Smash Online - Volleyball-News des Tages
 
News

 Montag, 21. Dezember 2009

Bottrop verliert Kellerduell gegen VC Franken
Dresden und Vilsbiburg kassieren Niederlagen
VT Aurubis: Souveräner Sieg über Aachen
Festwochen beim SCC
Bottrop verliert Volleyball-Krimi
Fünf Fragen an Jan Romund
Nichts zu holen für die Alemannia
Keine Geschenke für Rudow in Oythe
Eschenbacher Volleys siegen im Kellerduell
SCU unterliegt Bayer 04 Leverkusen mit 0:3
Raben können in Wiesbaden nicht gewinnen
Raben II erobern den dritten Platz
VC Dresden: Klarer Sieg gegen Kriftel
Gotha: Zwei Schlusspunkte hinter tolle Hinrunde
Deutscher Meister Schwerin gewinnt in Sonthofen
Wiesbaden: Revanche geglückt
TV Wetter festigt Platz 8
Erfurt: Mit Auswärtssieg zur Herbstmeisterschaft
TG Biberach: Trotz hartem Kampf Niederlage
Freiburg: Spitzenreiter erteilt Lehrstunde
Eintracht Mendig: Sieg zum Jahresausklang
Schöne Bescherung: 3:2 des SV Sinsheim
Potsdam: Wichtige Punkte auf Weihnachtsteller
TV Bühl kehrt mit leeren Händen zurück
TBS verliert in Vilsbiburg
Sinsheim: 5 Sätze, 2 Worte, 1 Ausrufezeichen
USC Braunschweig baut Siegesserie aus
Oythe mit Beach-Power zum "Halbzeit-Vizetitel"
Berlin erwischt die Adler eiskalt
Frostige Zeiten für den TV Gladbeck
Kieler TV: Hoffnung auf ein Wunder
VCP: Not-Sechser ohne Chance
SC Potsdam: Schöne Bescherung
RMV: Anreise als größtes Problem
VCW: Von den Fans zum Sieg getrieben
Keine Geschenke für die Titans

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Volleyball aktuell in Fernsehen und Rundfunk

 

 

Deutschland - DVL-News

 Montag, 21. Dezember 2009

  www.volleyball-bundesliga.de

Bottrop verliert Kellerduell gegen VC Franken

Aufatmen bei den Netzhoppers Königs Wusterhausen und dem VC Franken, enttäuschte Gesichter beim TV Bühl und den RWE Volleys Bottrop. Königs Wusterhausen sorgte am Samstag mit dem 3:1 (25:20, 22:25, 25:16, 25:21) gegen Aufsteiger Bühl für die ersten Pluspunkte nach zuletzt drei Niederlagen in der Liga und hält damit als Tabellen-Sechster Anschluss an die Toppositionen der Liga.

Der VC Franken holte am Sonntagnachmittag seine ersten Auswärtspunkte im sechsten Versuch. Bei den RWE Volleys Bottrop setzte sich das Team von Trainer Mark Lebedew in fünf Sätzen (23:25, 26:24, 22:25, 25:20, 15:8) durch und machte dadurch einen Sprung in der Tabelle von Platz elf auf neun. Bottrop bleibt mit nur einem Sieg und neun Niederlagen das Schlusslicht der Liga.

Abgerutscht auf den vorletzten Rang ist der Moerser SC, der die sechste Niederlage in Serie kassierte. Im Heimspiel gegen den SCC Berlin gab es für die Adler vom Niederrhein in drei Sätzen (17:25, 20:25, 20:25) nichts zu holen. Es war das bereits 50. Aufeinandertreffen zwischen Moers und Berlin in der Bundesliga. Das Team aus der Hauptstadt überholte durch Saisonsieg Nummer vier hintereinander die spielfreie und punktgleiche Mannschaft von evivo Düren. Berlin hat das bessere Satzverhältnis (26:9 zu 24:14).

Keine Veränderung gab es unter den Top drei der Liga. Rottenburg, wie Düren spielfrei an diesem Wochenende, bleibt Dritter, hinter dem VfB Friedrichshafen und Generali Haching. Der Deutsche Meister Friedrichshafen tat dem VC Bad Dürrenberg/Spergau nicht den Gefallen, den Coup aus dem Vorjahr wiederholen zu können. Damals siegten die Piraten in fünf Sätzen, aber an diesem Samstag nahmen die Häfler die Punkte mit und gewannen mit 3:1 (25:18, 21:25, 25:18, 27:25). Der VfB wahrte damit seine weiße Weste und steht nach zehn Siegen weiterhin ungeschlagen auf dem Platz an der Sonne.

Erster Verfolger sind die Hachinger, die am Sonntagnachmittag ein 3:0 (25:12, 25:23, 25:19) gegen die Wuppertal TITANS unter Dach und Fach brachten. Die Münchner kommen nun auf 16:4 Punkte.

Doch schon am kommenden Wochenende steht dem Pokalsieger eine hohe Hürde mit dem Auswärtsspiel beim SCC Berlin bevor. Das Duell des Vierten gegen den Zweiten ist eins von fünf Spielen am 27. und 28. Dezember. Es ist der letzte Bundesligaspieltag, bevor am 30. Dezember das Jahresende eingeläutet wird mit den Pokal-Halbfinals zwischen Düren gegen Friedrichshafen und Haching gegen Rottenburg.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Montag, 21. Dezember 2009

  www.volleyball-bundesliga.de

Dresden und Vilsbiburg kassieren Niederlagen

Der Schweriner SC hat den Auftrag seines Coaches erfüllt. Trainer Edwin Benne hatte zwei 3:0 Siege in Lohhof am Donnerstag und am Samstag beim Allgäu Team Sonthofen gefordert und sie bekommen. In Sonthofen benötigten die Spielerinnen des Deutschen Meister 64 Minuten, um das 3:0 (25:13, 25:19, 25:20) unter Dach und Fach zu bringen. Schwerin bleibt damit ungeschlagener Branchenführer, während Sonthofen und der spielfreie SV Lohhof ohne Pluspunkte das Ende der Tabelle zieren.

Überraschende Resultate wurden dagegen aus Dresden und Wiesbaden vermeldet. Der Dresdner SC verlor gegen den VfB Suhl mit 1:3 (13:25, 21:25, 25:22, 19:25) und kassierte die ersten Minuspunkte der Saison in einem Heimspiel. Suhl hat durch den siebten Saisonerfolg mit 14:2 Punkten Platz zwei hinter Schwerin behaupten können.

Auf den gleichen Punktestand bringt es der 1. VC Wiesbaden als Tabellen-Dritter. Die Hessen bejubelten einen Fünf-Satz-Sieg (10:25, 25:22, 25:21, 19:25, 16:14) gegen die Roten Raben Vilsbiburg. Noch vor Wochenfrist hatte Wiesbaden bei den  Niederbayern das Pokal-Aus hinnehmen müssen und freut sich nun über die gelungene Revanche. Bitter für Vilsbiburgs Coach Guillermo Gallardo: Unter seiner Regie können die Raben in Wiesbaden einfach nicht gewinnen.

Den Anschluss an das Mittelfeld hat VT Aurubis Hamburg durch ein 3:0 (25:17, 25:23, 25:14) am Sonntagnachmittag gegen Alemannia Aachen gehalten. Hamburg rückte auf Platz sieben in der Tabelle vor und überholte den USC Münster und den Köpenicker SC Berlin, die zu den Verlierern des Wochenendes gehören.

Münster kehrt vom Auswärtsspiel beim SC Potsdam ohne Satzgewinn nach Hause. Der Aufsteiger siegte mit 3:0 (25:23, 25:23, 25:20) und bescherte sich mit seinem zweiten Sieg im ersten Erstligajahr. Köpenick wehrte sich beim SV Sinsheim über fünf Sätze, doch auch dort behielt ein Aufsteiger durch ein 3:2 (22:25, 25:16, 22:25, 25:17, 15:13) die Punkte zuhause. Für Sinsheim war es der zweite Sieg im vierten Fünf-Satz-Spiel der Saison.

Unmittelbar nach den Weihnachtsfeiertagen sind die Teams der 1. Liga wieder gefordert. Am 27. und 28. Dezember stehen die nächsten Bundesligapartien auf dem Spielplan. Einen Tag vor dem Jahreswechsel folgen dann noch die beiden Halbfinalbegegnungen im DVV-Pokal in Schwerin (gegen Dresden) und Vilsbiburg (gegen Suhl).

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Montag, 21. Dezember 2009

  

VT Aurubis: Souveräner Sieg über Aachen

Hamburg, 20.12.2009 - VT Aurubis Hamburg hat am 4. Advent mit einem souveränen 3:0-Sieg (25:17, 25:23 und 25:14) seinen rd. 500 Fans und sich selbst ein schönes Weihnachtsgeschenk gemacht.

Innerhalb von 48 Stunden ist das Team von Helmut von Soosten um zwei Plätze in der Volleyball-Bundesliga nach oben geklettert. Während am Samstag andere Teams dafür gesorgt haben, dass man einen Platz höher auf 8 stand, hat das Team heute mit einer konzentrierten Leistung dafür gesorgt, dass zum Jahresabschluss schon wieder Platz 7 erreicht ist. Eine sehr positive Tendenz, die sich das Team heute mit einer sehr stabilen Leistung selbst erarbeitet hat. Dabei war der Aachener Widerstand größer als die Satzergebnisse es vermuten lassen.

Im ersten Satz stand es bis zum 11:11 ausgeglichen. Danach gelang es den Spielerinnen um Stéphanie Volle immer wieder, auch bei eigenem Aufschlag zu punkten und sich so einen deutlichen Vorsprung zu erarbeiten. Mit gutem Blockspiel und druckvollen Angriffsschlägen konnten die wichtigen Punkte zum 25:17 Satzgewinn nach 22 Minuten erzielt werden. Im zweiten Satz machte die Routine und Abgeklärtheit des Hamburger Teams den Unterschied aus. Lange konnte Alemannia Aachen diesen Satz offen gestalten. Nach dem letzten Ausgleich bei 20:20 stahl sich die Heimmannschaft Punkt für Punkt davon und ließ die Gäste nur noch auf maximal einen Punkt herankommen. Nach 26 Minuten war mit dem zweiten Satzball Schluss.

Im 3. Satz bäumte sich Alemannia Aachen noch einmal auf und ging mit 8:7 in die 1. Technische Auszeit. Die Gastgeberinnen machten danach wieder den erforderlichen Druck um mit weiteren 18:6 Punkten diesen Satz und das Spiel nach 21 Minuten sicher nach Hause zu bringen.

 

 

Deutschland - SCC Berlin-News

 Montag, 21. Dezember 2009

  

Festwochen beim SCC

Die Volleyballer des SCC BERLIN meinen es in diesem Jahr besonders gut mit ihren Fans. Pünktlich zur Weihnachtszeit beschenkt der Hauptstadtclub seine Anhänger mit zwei Heimspielen der Extraklasse!

Direkt nach den Feiertagen ist niemand Geringeres als der amtierende Pokalsieger und Vizemeister in der traditionsreichen Sömmeringhalle zu Gast.

27. Dezember 2009 um 16.00 Uhr
Sömmeringhalle
SCC BERLIN vs. Generali Haching

Und es kommt noch besser! Um sich beim Berliner Sportpublikum für die großartige Unterstützung im bisherigen Saisonverlauf zu bedanken, haben sich die SCC-Verantwortlichen kurzfristig entschlossen, das erste Heimspiel des neuen Jahrzehnts in der stimmungsvollen Atmosphäre der Max-Schmeling-Halle auszutragen.

10. Januar 2010 um 16.00 Uhr
Max-Schmeling-Halle
SCC BERLIN vs. Evivo Düren

Damit darf sich die Hauptstadt auf ein weiteres außergewöhnliches Volleyballevent in der Arena im Prenzlauer Berg freuen. Unter dem Motto „Volleyball in neuer Dimension“ feierte der SCC dort am 18. November 2008 seine Premiere – Gegner damals wie heute: Evivo Düren! Nun will Berlins Volley-ballteam Nummer 1 die Serie der großartigen Auftritte in der Max-Schmeling-Halle fortsetzen und am 10. Januar 2010 mit der Unterstützung der SCC-Fangemeinde Revanche für die schmerzhafte 2:3 Niederlage im DVV-Pokal-Viertelfinale nehmen.

Tickets für beide Events können ab sofort auf der SCC-Website einfach gebucht und direkt ausgedruckt werden. Bereits erworbene Tickets für das Spiel gegen Düren in der Sömmeringhalle besitzen selbstverständlich auch Gültigkeit für die Max-Schmeling-Halle.

mk

 

 

Deutschland - RWE Volleys Bottrop-News

 Montag, 21. Dezember 2009

  

Bottrop verliert Volleyball-Krimi

VC Franken gewinnt in einem mitreißenden Spiel 2:3

Das Spiel ist aus! Die RWE Volleys Bottrop haben mit 2:3 gegen den VC Franken verloren. Die Gesichter der Bottroper sprechen Bände. Ein schon fast gewonnen geglaubtes Spiel ist aus den Händen gegeben worden. Eine gute Leistung über dreieinhalb Sätze reichte nicht um den Gast aus Bamberg zu schlagen. Auf der anderen Seite des Netzes ist die Freude groß.

Im letzten Heimspiel des Bottroper Erstliga Aufsteiger im Jahr 2009 waren die Eschenbach Volleys aus Bamberg zu Gast in der Dieter-Renz Halle. Beide Teams gingen mit Druck in die Partie, stand man doch punktgleich auf dem letzten und vorletzten Platz der Bundesliga Tabelle. Kurz vor Weihnachten wollten beide Clubs unbedingt die Abstiegsränge verlassen.

Es gestaltete sich eine gute, ausgeglichene Anfangsphase. Erstmal in Führung gingen die Bottroper beim Stand von 6:5. Auf beiden Seiten wurde mehr als deutlich, dass man an Weihnachten auf keinen Fall das Schlusslicht der Liga sein will. Allerdings zeigten beide Mannschaften auch teilweise eine leicht verkrampfte Spielweise. Zum Ende des ersten Satzes überzeugten die RWE Volleys. Immer wieder konnten die Mannen um Joram Maan das Tempo anziehen und erkämpften sich so einen kleinen Vorsprung. Doch die Franken steckten nicht auf, kamen zurück und hielten das Spiel offen. Der Bottroper Tim Elsner schmetterte letztendlich seine Farben zum 25:23 und damit zur 1:0-Führung.

Der Gast aus Bamberg startete sehr gut in den zweiten Abschnitt. Schon früh musste RWE-Coach Teun Buijs eine Auszeit nehmen, die auch ihre Wirkung zeigte. Nach einem extrem starken Block der Bottroper war das Spiel wieder ausgeglichen. Nach der ersten technischen Auszeit schafften es die RWE Volleys wieder dem Spiel ihren Stempel aufzudrücken. Jeder Punkt war weiterhin hart umkämpft. Zumeist hatten die Ballwechsel in dieser Phase ein besseres Ende für Bottrop. So konnte man die anfängliche Führung der Eschenbach Volleys egalisieren und lag gar selbst in Front. Jedoch gelang es den Gästen wiederum das Spiel zu drehen. Im entscheidenden Moment war es Bamberg, das den zweiten Satzball nutzen konnte. Durch das 24:26 war das Spiel wieder ausgeglichen.

Neuer Satz, ähnliches Bild. Der dritte Abschnitt war weiterhin ausgeglichen. Die Teams punkteten im Gleichschritt und keinem gelang es sich abzusetzen. Erst zum Schluss hatten die RWE Volley ein wenig Oberwasser. Bamberg konnte den Rückstand dann nicht mehr wett machen. Jean Merlin Nziemi sicherte mit dem 25:22 die 2:1-Führung für RWE.

Zu Beginn des vierten Satzes bestimmten die Bottroper das Geschehen. Ein kleiner Vorsprung resultierte aus der Überlegenheit. Die Eschenbach Volleys fanden jedoch zurück ins Spiel und hielten die Partie spannend. Nachdem die RWE Volleys schon mit vier Punkten geführt hatten, gelang es den Franken das Spiel zu drehen. Aus einem 17:13 wurde ein 18:23. Letztlich mit 20:25 ging der Satz an den Gast. Somit musste das Tiebreak als Entscheidung dienen.

Der Bottroper Aufsteiger fand gar nicht gut in den fünften Satz. Schnell lag man entscheidend zurück. Die Bamberger ließen sich die Butter nicht mehr vom Brot nehmen und sicherten sich durch das 8:15 den dritten Saisonsieg.

"Bis zur Mitte des vierten Satzes haben wir sehr gut gespielt. Es waren dann Kleinigkeiten die ausschlaggebend waren. Wir haben wieder eine Steigerung der Leistung gezeigt. Wir müssen jetzt weiter arbeiten.", meinte RWE-Coach Teun Buijs nach dem Spiel.

Nach den Weihnachtsfeiertagen treffen die RWE Volleys am nächsten Sonntag auf den TV Rottenburg. Mit zwei Punkten steht man über Weihnachten auf dem letzten Platz der Bundesliga.

 

 

Deutschland - RWE Volleys Bottrop-News

 Montag, 21. Dezember 2009

  

Fünf Fragen an Jan Romund

Wie bist du zum Volleyball gekommen?
Mein Vater hatte einen Kollegen, der Lust hatte eine junge Volleyballmannschaft aufzubauen. Da sein Sohn und ich etwa gleich alt waren, hat er meinen Vater gefragt, ob ich nicht Lust hätte zum TUS 1864 Velbert zu kommen. Unter einem "Vorwand" hat mein Vater mich dann dahin gelockt, da ich eigentlich nie im Verein Sport machen wollte, da ich fand, dass die Trainer immer so schreien würden. So kam es, dass ich zum ersten Mal mit 8 Jahren ein Volleyballfeld betreten habe und seit dem nicht mehr davon lassen konnte.

Was war der emotional größte Moment deiner Karriere?
Der Aufstieg in der letzten Saison nach 5 Jahren harter Arbeit.

Wann war die bislang schwierigste Zeit deiner Karriere?
Ganz ehrlich: JETZT!

Was willst du mit den RWE Volleys noch erreichen?
Natürlich den Klassenerhalt und vielleicht noch ein paar weitere Jahre Erstligaluft.

Wo und mit wem wirst du die Weihnachts-Feiertage verbringen?
Nach dem Training Heiligabend werde ich einen Zwischenstop bei meinen Eltern einlegen, bevor ich die restliche Feierzeit mit den Jungs im Bus nach Rottenburg begehen werde.

 

 

Deutschland - Alemannia Aachen-News

 Montag, 21. Dezember 2009

  

Nichts zu holen für die Alemannia

Nur gut mitspielen reichte nicht: Im vorletzten Spiel des Jahres unterlagen die „Ladies in Black“ beim favorisierten VT Aurubis Hamburg glatt in drei Sätzen und 78 Minuten Spielzeit. Auch die Analyse von Aachens Manager André Schnitker fiel anschließend kurz aus: „Wir haben die Chance auf einen Satzgewinn liegengelassen“.

Nach zuletzt zwei Siegen und teilweise hervorragenden Leistungen konnte das Team von Trainer Stefan Falter den Gastgeberinnen nur im zweiten Sätz wirklich gefährlich werden – zumindest, wenn man die nackten Zahlen betrachtet. „Wir haben zwischendurch immer wieder gute Phasen gehabt“, relativiert Schnitker, „zum großen Wurf hat es dann aber nie gereicht“. Auch Hamburgs Trainer Helmut von Soosten, dessen Team sich mit diesem Erfolg auf Rang Sieben verbessert, zollte den Aachenerinnen Respekt: „Die Ergebnisse im ersten und dritten Satz täuschen über die gute Leistung der Alemannia hinweg“, ließ der erfahrene Coach hinterher verlauten.

Zu viele eigene Fehler waren es, die einen Satzgewinn oder gar mehr verhinderten. Hätten die Alemanninnen etwa im zweiten Durchgang die Nerven behalten und in einem engen Schlagabtausch die Nase vorn gehabt, „hätte es vielleicht noch interessant werden können“, so Aachens Urgestein André Schnitker. Das Team um die zurückgekehrte Alexandra Preiss saß nach Spielschluss noch länger mit ärgerlichen Minen auf der Bank, analysierte die vergebenen Chancen. Hinterfragen und „Dran knabbern“ war angesagt. „Ich finde es gut, wenn die Mädels ihre Leistung hinterfragen und auch ordentlich geladen sind“, findet Schnitker, „das ist besser, als fünf Minuten nach Spielende lächelnd durch die Gegend zu hüpfen“.

Einen „kleinen Bruch im Spiel“ sah Aachens Manager in der Verletzung von Jana Franziska Poll: Nach ihrer Einwechslung verletzte sich die junge Außenangreiferin bei einer unglücklichen Abwehrbewegung am Oberschenkel, erste Diagnose: Muskelfaserriss. „Wir hoffen, das es nicht ganz so schlimm ist“, so die Aachener verantwortlichen im Hinblick auf das Heimspiel am 28. Dezember gegen Bereits bei der Anreise waren die Aachenerinnen vom Pech verfolgt: Mit einem gerissenen Keilriemen blieb der Bus auf der Strecke bei Osnabrück liegen, so dass die Volleyball-Reisegruppe erst um 2 Uhr in der Nacht zum Sonntag im Hamburger Hotel ankam. Eine Ausrede für die Niederlage wollte Aachens Verantwortlicher darin jedoch nicht sehen: „Nein“, verneint Schnitker, „das hat unseren geplanten Ablauf nicht wirklich beeinträchtigt“.

Die Alemannia fällt damit auf Platz 11 in der Tabelle zurück, Hamburg stößt auf den siebten Rang vor. Eine Chance auf Punkte im alten Jahr hat das international besetzte Aachener Team nun noch: „Zwischen den Jahren“, am 28. Dezember, ist das Allgäu Team Sonthofen in der Neuköllner Straße zu Gast, derzeit noch ohne Sieg in der Liga Vorletzter. Ähnlich wie im vergangenen Jahr rechnen Verantwortlich mit einer rekordverdächtigen Kulisse, wenn die schon legendäre Zuschauerkulisse in Aachen einmal mehr das Prädikat „Hexenkessel“ nahelegt…

Alexander Barth

 

 

Deutschland - TSV Rudow Berlin-News

 Montag, 21. Dezember 2009

  

Keine Geschenke für Rudow in Oythe

Die Berlinerinnen beenden ihre letzte Auswärtstour des Jahres nach 17 Stunden mit leeren Händen. Gegen den VfL Oythe hieß es nach 72 Minuten 0:3. (14:25 / 18:25 / 24:26)

Schon im Vorfeld des Spieles in Oythe war klar, dass es sehr hart wird. Durch  neue Krankmeldungen (unter anderem diesmal auch der Trainer) war der Trainingsbetrieb nur eingeschränkt möglich und auch zum Spiel selbst reiste man ohne etatmäßigen Libero und insgesamt ohne vier Spielerinnen an. Dazu kam durch die extremen Temperaturen eine deutlich längere Anreisezeit als gewöhnlich.

Und anscheinend hatten die zweistelligen Minustemperaturen die Damen des TSV zu Beginn des Spieles noch nicht kompensiert. Man verpasste den Start, spielte ängstlich und passiv und ließ sich von einer großen aber zu Beginn völlig passiven Kulisse einschüchtern. Schon sehr früh in diesem Satz waren beide Auszeiten verbraucht und diverse Umstellungen erfolgt. Allein das Spiel wurde einfach nicht besser. Ein schneller und der Höhe völlig gerechtfertigter Satzverlust war die Folge.

Erst in der Mitte des zweiten Satzes, ebenfalls wieder weit in Rückstand, fand man bei Rudow den Rhythmus und ins Spiel. Aber nach bereits acht Punkten Rückstand in der Mittelphase des Satzes, ließ sich der Abstand nur noch halten, nicht mehr deutlich verringern.

Einzig der letzte Satz war eine offene und spannende Angelegenheit. Hier gelang es den Rudower Damen zeitweise das Spiel sogar zu führen und zu dominieren. Alle Elemente griffen zusammen und über weite Strecken wirkte das Spiel wie aus einem Guss. Bis in die Endphase! Hatte man seit der ersten technischen Auszeit konstant einen Vorsprung von zwei bis drei Punkten gehalten, brach man plötzlich innerhalb einer Rotation ein. So hieß es nach 23:20 plötzlich 23:24 aus Rudower Sicht. Einmal konnte noch auf 24:24 ausgeglichen werden. Im zweiten Anlauf aber machte Oythe den Sack dann endgültig zu.

So fällt das vorweihnachtliche Fazit der Hinrunde leider recht negativ aus. Vier Siegen zu Beginn der Saison folgten sieben, teilweise sehr empfindliche, Niederlagen und der Verlust des Anschlusses an die obere Tabellenhälfte. Ziel zu Beginn der Rückrunde muss es sein, die noch fehlenden Punkte zum Klassenerhalt möglichst schnell zu erzielen, um sich dann im zweiten Teil der Hinrunde vielleicht für die ein oder andere vermeidbare Niederlage aus der Hinrunde zu revanchieren.

Man darf gespannt sein, ob sich diese Vorsätze 2010 umsetzen lassen.

 

 

Deutschland - VC Franken-News

 Montag, 21. Dezember 2009

  

Eschenbacher Volleys siegen im Kellerduell

Bamberger kämpfen die RWE Volleys Bottrop mit 3:2 nieder.

Es war eine Nervenschlacht, die sich der Tabellenletzten aus Bottrop und die auf dem vorletzten Platz stehenden Eschenbacher Volleys Bamberg in der Dieter-Renz-Halle in Bottrop lieferten und in der sich der Liganeuling aus Bamberg am Ende die wichtigen zwei Punkte sicherten.

„Es war wie erwartet ein hart umkämpftes Spiel. Für beide Teams war der Druck sehr groß. Es war vielleicht kein schönes Volleyballspiel aber wir haben gut gekämpft, die Mannschaft hat sich nie aufgegeben. Wir haben heute viele Spieler eingesetzt, das hat vielleicht den Unterschied gemacht“, sagte Cheftrainer Mark Lebedew nach dem Spiel.

Bamberg gab den ersten Satz mit 25:23 an die Gastgeber ab und lag auch im zweiten Satz zwischenzeitlich deutlich zurück. Beim Stand von 16:11 schien es, als ob die RWE Volleys Bottrop mit großen Schritten auf ihren ersten Heimsieg der Saison zusteuern würden. Aber Bamberg kämpfte sich zurück ins Spiel und gab damit die Marschroute für die restlichen Sätze vor. Rene Bahlburg schaffte für die Bamberger den 21:21 Ausgleich, der über ein 24:24 in ein 24:26 mündete. Im dritten Satz startete Bamberg mit Zuspieler Lucian Jachowicz für Brock Davidiuk. Lange konnten die Eschenbacher Volleys eine knappe Führung behaupten. Dann lauteten die Zwischenstände 11:11 und 20:20. Das Spiel war nichts für schwache Nerven. Beim Stand von 22:20 nahm Mark Lebedew eine taktische Auszeit und brachte danach den australischen Nationalspieler Tom Bawden. Auch er konnte nicht verhindern, dass die RWE Volleys den Satz mit 25:22 für sich entschieden.

Im vierten Satz ging es mit 8:4 für den Gastgeber in die erste technische Auszeit. Bottrop war auf der Gewinnerstraße. Wieder kämpften sich die Bamberger zurück ins Spiel und legten - angeführt von Fletcher Anderson und Juan Figueroa - nach der zweiten technischen Auszeit (16:13) einen 12:2 Lauf hin. Der Satz endete 20:25. Der fünfte Satz musste die Entscheidung bringen. Die Eschenbacher Volleys legten los wie die Feuerwehr und sahen beim Stand von 2:6 bereits wie der sichere Sieger aus. Aber auch Bottrop kämpfte und kam noch einmal auf zwei Punkte heran (5:7). Lebedew reagierte mit eine taktischen Auszeit und fand die richtigen Worte an sein Team. Mit 8:15 beendeten die Eschenbacher Volleys den Satz und das Spiel und freuten sich verdient über den dritten Bundesligaerfolg.

„Wir sind hergekommen, um zu gewinnen. Wir sind superglücklich. Das wir gewonnen haben ist das wichtigste“, sagte nach dem Spiel Sebastian Richter im Interview mit spobox.tv. Auch er wusste, dass beide Mannschaften kein Spiel für Volleyball-Ästheten gezeigt hatten. Entsprechend erleichtert über die wichtigen Punkte war auch Jochen Hauke, sportlicher Leiter der Volleys, und gratulierte zuerst seinem Trainer: „Glückwunsch an Mark, das war eine perfekte Leistung von ihm. Er hat heute immer das richtige Mittel gefunden.“

In Bamberg geht es für die Volleys am 28. Dezember weiter. Gegner ist dann der VC Bad Dürrenberg/Spergau. Für dieses Spiel sowie alle weiteren Heimspiele der Eschenbacher Volleys sind Karten erhältlich an der Tageskasse und an allen bekannten Vorverkaufsstellen. Im Internet auf vc-franken.de sowie ticketonline.com. Kartentelefon: 0951 – 2 38 37.

 

 

Deutschland - SC Union Emlichheim-News

 Montag, 21. Dezember 2009

  

SCU unterliegt Bayer 04 Leverkusen mit 0:3

Zum Abschluss der Halbserie musste der SCU Emlichheim am Samstagabend bei Bayer 04 Leverkusen antreten. Im Vorfeld des Spiels hatte sich SCU Trainerin Danuta Brinkmann durchaus eine „realistische Chance“ ausgerechnet, gegen den bis dahin ungeschlagenen Tabellenführer zu punkten. Nach 74 Minuten Spielzeit und drei verlorenen Sätzen (20:25)(21:25)(22:25 musste auch SCU-Trainerin Danuta Brinkmann erkennen, dass Leverkusen im Moment eine Klasse für sich ist, und der SCU diese Klasse im Moment noch nicht besitzt.

Ein 3:0 Sieg, das klingt eindeutig, das klingt souverän, das klingt nach: ohne Chance für den Gegner. Unterm Strich mag das auch für das gestrige Spiel gelten, wenngleich der SCU nicht so chancenlos war, wie es das eindeutige Ergebnis aussagt. In allen Sätzen konnte der SCU das Spiel ausgeglichen gestalten. Ständige Führungen von Leverkusen wurden immer wieder ausgleichen. 18:18 hieß es zwischenzeitlich im ersten Satz. Mehr ließ Leverkusen nicht zu. Am Ende siegten sie mit 25:20 im ersten Durchgang.

Im zweiten Satz konnte sich der SCU beim 7:6 eine Führung erarbeiten und sie bis zum 21:19 verteidigen. Leverkusen ließ sich davon nicht beeindrucken und machte sechs Punkte in Folge und gewann den Satz mit 25:21. Der dritte Satz war eine Kopie der vorangegangenen Sätze: Leverkusen erspielte sich immer wieder eine Führung, der SCU kam immer wieder zurück, aber am Ende hatte der Tabellenführer die Nase vorn und der SCU das Nachsehen.

Mit 0:3 Sätzen verliert der SCU Emlichheim das letzte Spiel in der Hinrunde und geht mit 14:8 Punkten in die Weihnachtspause. Am 9. Januar startet der SCU in die Rückrunde mit einem Auswärtsspiel. Dann geht es gegen den VfL Oythe.

 

 

Deutschland - Rote Raben Vilsbiburg-News

 Montag, 21. Dezember 2009

  

Raben können in Wiesbaden nicht gewinnen

Die Roten Raben hatten sich vorgenommen, in Wiesbaden genauso aggressiv und konzentriert zu Werke zu gehen, wie beim Pokalspiel vor einer Woche in Vilsbiburg. Dabei setzte Raben-Trainer Guillermo Gallardo in der Startsechs auf Nadja Jenzewski, Sarah Petrausch, Katja Wühler, Marika Serafin, Daniela Lanner Mapeli und Sheila Shaw. Und dieses Rezept ging im ersten Satz auch voll auf. Wiesbaden zeigte die bekannten Schwächen in der Annahme und ehe sich die rund 1200 Zuschauer versahen, lagen die Raben mit 6:0 in Front.

Im gleichen Stil ging es weiter: Wiesbaden bekam seine Probleme in der Annahme nicht in den Griff und die Raben flatterten von Punkt zu Punkt. 8:2 und 16:7 hieß es bei den beiden technischen Auszeiten. Nach 22 Minuten war dann die Messe gelesen und die Raben holten sich diesen Satz mit 25:10.

Die Gastgeberinnen ließen sich davon aber nicht beeindrucken. Bis zur Mitte des zweiten Satzes konnten die Raben noch mithalten und das Spiel offen gestalten, doch dann übernahm Wiesbaden das Kommando. Vor allem gegen die Angriffe von Mittelblockerin Anke Borowikow und Johanna Barg fanden die Raben kein geeignetes Mittel und mussten diesen Satz nach 29 Minuten mit 22:25 abgeben.

Ähnlich war der Verlauf im dritten Satz . Zu Beginn diktierten die Raben sogar das Geschehen und lagen bei der ersten technischen Auszeit mit 8:4 in Führung. Doch die Wiesbadenerinnen gaben sich nicht geschlagen. Bei der zweiten technischen Auszeit lagen sie nur noch einen Punkt zurück (16:15). Danach hatten die Gastgeberinnen ein ums andere Mal das glücklichere Händchen und holten sich auch den dritten Satz mit 21:25.

Doch dann war die obligatorische Schwächeperiode der Raben-Spielerinnen beendet und der Raben-Express nahm wieder Fahrt auf. Im vierten Satz brachte Trainer Gallardo Ioana Nemtanu und Yamila Nizetich. Zudem gönnte er Nadja Jenzewski eine Verschnaufpause und Lena Möllers lenkte das Raben-Spiel. Bei der zweiten technischen Auszeit lagen sie bereits mit 16:13 in Front und zogen sogar auf 20:15 davon. Diesen Vorsprung ließen sich die Raben-Spielerinnen nicht mehr nehmen und brachten den Satz mit 25:19 sicher nach Hause.

Jetzt musste also der Tie Break über Sieg oder Niederlage entscheiden. Hier sah es lange Zeit nach einer klaren Sache für die Raben aus. Nach einer 2:0-Führung lagen sie bereits mit 13:9 und 14:12 in Führung. Doch dann schafften sie es nicht, den Sack zuzumachen. Wiesbaden kämpfte sich heran, Martina Novotna sorgte mit einem Ass für das 15:14 für Wiesbaden und unter dem Jubel des begeisterten Publikums schafften die Gastgeberinnen dann auch den 16:14-Siegtreffer.

Damit bleiben die Roten Raben weiter auf Platz sechs, während sich Wiesbaden auf Platz drei vorschob. „Schade, dass wir heute verloren haben“, bedauerte Raben-Trainer Guillermo Gallardo nach dem Spiel. Er habe viel gewechselt und die Mannschaft gut gekämpft, doch in den entscheidenden Situationen fehlte das nötige Quäntchen Glück, das zum Erfolg auch dazu gehört.

Der Raben-Trainer wird am Montag noch einmal kurz das Spiel aufarbeiten. Doch dann wird der Fokus bereits auf das Halbfinale im DVV-Pokal gelegt. Da erwarten die Roten Raben am 30. Dezember den VfB Suhl in der Vilstalhalle. Suhl hat am Samstag in der Dresdner Margon-Arena den Dresdner SC mit 3:1 besiegt und wird daher „ein ganz harter Brocken für die Raben“, so der Raben-Trainer.

 

 

Deutschland - Rote Raben Vilsbiburg-News

 Montag, 21. Dezember 2009

  

Raben II erobern den dritten Platz

Das war knapp. Doch letztlich behielt die zweite Mannschaft der Roten Raben die Nase vorn und besiegte den Tabellenvorletzten TBS Saarbrücken mit 3:2 (25:9/20:25/25:23/22:25/15:10). Mit diesem Sieg rutscht die Mannschaft in der Tabelle zum Abschluss der Vorrunde auf den dritten Platz vor.

Unter der Fittiche von Co-Trainer Andy Cole tat sich die Zweite allerdings deutlich schwerer, als sie erwartet hatte. „Der erste Satz war wahrscheinlich zu deutlich, danach ging den Spielerinnen die Konzentration etwas verloren“, meinte Cole nach dem Sieg.

Im ersten Satz agierte das Raben-Team, das in der gleichen Aufstellung wie vergangene Woche auflief, so wie man sich den Auftritt gegen den Tabellenvorletzten vorstellte. Konzentriert wurden die Damen von Trainer Christian Thewes von Beginn an unter Druck gesetzt. Dabei wurde konsequent jede Möglichkeit zum Punktgewinn ausgenutzt und so stand es bereits 25:9, ehe die Saarbrücker Damen so richtig in der Vilstalhalle angekommen waren.

Doch nach diesem klaren Erfolg ließ die Konzentration der Raben-Spielerinnen deutlich nach, während die Gäste aus dem Saarland so richtig warmgespielt waren. Immer wieder stand ihr Block goldrichtig und die Raben-Angreiferinnen bissen sich daran die Zähne aus. Dazu kam, dass die Raben-Spielerinnen während des gesamten Spiels eine Vielzahl von Aufschlägen ins Netz oder ins Aus setzten und so die TBS-Spielerinnen immer wieder zurück ins Spiel brachten. So war es dann auch nicht verwunderlich, dass die Raben den zweiten Satz mit 20:25 praktisch den Gästen schenkten.

Die lasche Einstellung setzte sich auch im dritten Satz fort. Statt sich auf die eigenen Stärken zu besinnen, ließen sich die Raben-Spielerinnen mehr und mehr das Spiel der Gäste aufzwingen. So liefen sie bis kurz vor Satzende einem Rückstand hinterher. Erst mit dem 23:23 schafften sie den Ausgleich und dank der gütigen Mithilfe der Saarbrückerinnen dann den 25:23-Satzgewinn.

Ein ähnliches Bild im vierten Satz. Wieder mussten die Raben-Spielerinnen in eigener Halle von Beginn an einem Rückstand hinterher laufen. Erst mit dem 14:13 schafften Ina Prechtl & Co. die erste Führung. Doch statt diese auszubauen und das Spiel zu ihren Gunsten zu beenden, brachten sie Gäste wieder ins Spiel. Die Angreifer fanden keine Lücke im TBS-Block und so holten sich die Damen aus Saarbrücken noch den vierten Satz mit 25:22.

Erst im anschließenden Tie Break besannen sich die Roten Raben II auf ihre Stärken und zeigten der TBS klar ihre Grenzen auf. Die Raben-Spielerinnen wirkten entschlossener, ihre Aufschläge kamen plötzlich und so konnten sie auch entsprechend Druck machen. Mit 8:6 wurden die Seiten gewechselt und Mona Kreßl beendete mit ihrer Angabe zum 15:10 dann das Spiel.

Co-Trainer Andy Cole lobte die Gäste aus Saarbrücken, die „eine starke Leistung abgeliefert hatten“. Natürlich waren er und die Raben-Spielerinnen froh, dass sie am Ende die Nase vorn hatten und sich damit auf den dritten Tabellenplatz vorschoben. Doch er monierte auch die mangelhafte Chancenverwertung sowie die zahlreichen Aufschlagfehler.

Die Roten Raben II können jetzt erst einmal in die Weihnachtsferien gehen, bevor sie am Samstag, 9. Januar wieder ran müssen. Dann erwarten sie den SV Mauerstetten in der Vilsbiburger Vilstalhalle.

 

 

Deutschland - VC Dresden-News

 Montag, 21. Dezember 2009

  

VC Dresden: Klarer Sieg gegen Kriftel

Die Männer des VC Dresden wollten sich mit einem Sieg von ihren Fans aus dem Jahr 2009 verabschieden. Das ist ihnen nachdrücklich gelungen. Sie gewannen gegen TuS Kriftel klar mit 3:0 (25:21, 25:19, 25:14) und liegen mit 14:12 Punkten als 8. nun nur noch zwei Punkte hinter dem Tabellenvierten rhein-main volley zurück, der am vergangenen Sonnabend in Dresden 2:3 verloren hatte.

Auf den Zuschauerrängen war hoher Besuch: Der Rektor der Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden Professor Dr.-Ing. Neumann beobachtete die sportlichen Leistungen seiner Studenten im VC-Team und war mit ihnen sehr zufrieden.

Trainer Jan Pretscheck sah keine Veranlassung sein erfolgreiches Team der letzten Woche zu verändern und schickte folgende Startformation auf das Feld: Tim Neuber (Z), Eric Grosche, Carsten Böttcher (AA), Robert Karl, Paul Sprung (MB), Hannes Müller (D) und Robert Went (L). Die Gäste aus Hessen traten ohne ihren neu verpflichteten Diagonalangreifer Oliver Staab an.

Der erste Satz verlief bis 20:20 ausgeglichen, wobei die Gäste durch insgesamt acht verschlagene Aufgaben einen besseren Punktestand leichtfertig vergaben. In der Schlussphase sorgten dann drei Asse von Paul Sprung für die Vorentscheidung, so dass der Satz schließlich mit 25:21 an die Gastgeber ging.

Im zweiten Abschnitt führten die Hessen anfänglich mit 12:9. Doch dann zogen die Dresdner das Tempo an und kamen durch erfolgreiche Angriffe von Carsten Böttcher und einen Fehler von Kriftels Zuspieler Frederik Lückerath zum 12:12-Ausgleich, bevor wieder Paul Sprung mit zwei Assen die 14:12-Führung der Dresdner erzielte. Damit war der Widerstand der Gäste gebrochen, und Hannes Müller, Eric Grosche, der auch in der Feldabwehr starke Szenen hatte, Robert Karl und Tim Neuber brachten die Gastgeber klar auf die Siegerstraße. Den Satzball 25:19 erzielte Tom Fritsche, der für Carsten Böttcher eingewechselt worden war.

Im dritten Satz leisteten die Gäste nur bis zum 8:8 ernsthaften Widerstand. Danach konnten die VC-Männer nach Belieben aufspielen. Hannes Müller, Eric Grosche, Klaus Kunert und Carsten Böttcher punkteten erfolgreich. Nach 65 Minuten verwandelte Paul Sprung mit einem Schnellangriff den Matchball zum 25:14. Die 200 Zuschauer waren mit dem Spiel ihrer Mannschaft zufrieden.

Trainer Jan Pretscheck war zufrieden: „Meine Mannschaft ist gut vorbereitet in das Spiel gegangen. Sie hat die guten Leistungen aus den letzten Spielen bestätigt, auch wenn es uns der Gegner manchmal etwas leicht gemacht hat. Wir haben damit zum Abschluss der Hinrunde unsere Minimalzielstellung erreicht und können uns jetzt nach oben orientieren. Ich freue mich auf die zweite Saisonhälfte, in der wir auf den guten Leistungen der letzten Spiele aufbauen wollen.“

Für den VC Dresden, der am 9. Januar 2010 mit einem Heimspiel gegen den Tabellenführer VC Gotha in die Rückrunde startet, spielten: Tim Neuber, Alex Meixner (Z), Eric Grosche, Carsten Böttcher, Stefan Grudsinski, Tom Fritsche (AA), Robert Karl, Paul Sprung, Klaus Kunert (MB), Hannes Müller (D) und Robert Went (L).

 

 

Deutschland - VC Gotha-News

 Montag, 21. Dezember 2009

  

Gotha: Zwei Schlusspunkte hinter tolle Hinrunde

Mit einem überzeugenden 3:0 (14; 14; 22) Sieg bei der FT 1844 Freiburg beendeten die Bundesliga-Volleyballer des VC Gotha eine überragende Hinrunde. Mit 24:2 Punkten gehen sie als souveräner Spitzenreiter in die kurze Weihnachtspause.

Das war so nicht zu erwarten, dass die Gothaer ihr letztes Hinrundenspiel in Freiburg derart überlegen gestalten würden. Um gegen die Gastgeber, gegen die man sich in der Vergangenheit immer schwer tat, diesmal keine unangenehme Überraschung zu erleben, waren die Gothaer extra einen Tag früher angereist. Damit hatte man Zeit, die Strapazen einer 8-stündigen Anreise zu verarbeiten. Gut auch, dass die Mannschaft bis 17:00 Uhr im Hotel bleiben und dann direkt in die Halle fahren konnte, denn bei den herrschenden Minustemperaturen wäre der übliche Spaziergang vor dem Spiel kontraproduktiv gewesen.

Die Gothaer begannen die Begegnung mit einem Blitzstart. Schnell stand es 5:1 und der VC baute diesen Vorsprung kontinuierlich weiter aus. Im Startsechser gab Trainer Jörg Schulz diesmal wieder Lukas Gudas eine Chance. Der Litauer, der zuletzt wegen Kniebeschwerden und mangelnder Form zweimal pausieren musste, rechtfertigte das Vertrauen seines Trainers mit einer guten Leistung. Neben ihm begannen noch Lubomir Chladek, Erik Weber, Marcel Herrmann, Björn Matthes, Evgeny Metelski und Libero Enrico Protze. In nahezu allen Spielelementen war Gotha den Gastgebern an diesem Abend überlegen. Die Freiburger, seit Jahren ein unbequemer Gegner für den VC, waren so nicht in der Lage den Thüringern Paroli zu bieten.

„Endlich ein Sieg der problemlos und ohne Leistungsschwankungen zu Stande kam. Ich musste mir nie Gedanken machen, dass etwas schief laufen könnte“, äußerte sich ein entspannter und zufriedener Trainer Schulz nach Spielende.

Mit 25:14 ging der 1.Satz deutlich an die Gäste. Im 2.Satz das selbe Spiel. Ungefährdet zogen die Gothaer ihre Kreise. Mit gutem Block und gefährlichen Aufschlägen unterband man die Freiburger Angriffsbemühungen meist im Ansatz. Auch den zwischenzeitlichen Ausgleich steckte Gotha problemlos weg. Am Ende stand es wieder 25:14 für den VC.

Schulz beließ seine Anfangsaufstellung über die gesamte Spieldauer auf dem Feld, weil die Bedingungen in der Halle es den Einwechselspielern sehr schwer machten, sich warm zu halten. Von gefühlten 5° C Hallentemperatur sprach Schulz etwas übertreibend.

Den 3.Abschnitt konnten die Breisgauer dann zeitweise offener gestalten, ohne jedoch ihren Gegner ernsthaft gefährden zu können. Mit 25:22 endete dieser Satz und nach nur 67 Spielminuten stand der zwölfte Saisonsieg des VC Gotha fest.

Mit der stolzen Bilanz von zwölf Siegen in dreizehn Spielen können Team und Mannschaftsleitung nun in die verdiente kurze Weihnachtspause gehen, ehe am 09. Januar in Dresden die Rückrunde beginnt.

 

 

Deutschland - Allgäu Team Sonthofen-News

 Montag, 21. Dezember 2009

  

Deutscher Meister Schwerin gewinnt in Sonthofen

Der Deutsche Meister Schweriner SC liefert eine souveräne Vorstellung in Sonthofen und untermauert die Ambitionen auf die Titelverteidigung.

Nach einer kurzen Führung zu Beginn des ersten Satzes konnten die Damen des Allgäuteams vor ca. 450 Zuschauern leider nur stellenweise mithalten. Zum Ende des Spiels wehrten die Ällgäuerinnen zwar noch mehrere Matchbälle der Schweriner erfolgreich ab - sehr zur Freude der treuen Sonthofer Fans - aber der ungefährdete 3:0-Sieg war nicht mehr zu verhindern.

Wieder im Allgäu Team Sonthofen zeigte sich die US-Amerikanerin Norisha Campbell. Aber auch sie konnte die Niederlage gegen eine starke Schweriner Mannschaft nicht verhindern. Die meisten Punkte bei Sonthofen machte die stark spielende Lina Meyer.

Stimmen zum Spiel

Trainer Schweriner SC, Edwin Benne: "Zu Beginn des ersten Satzes, als Sonthofen auf 6:1 davonzog, erinnerte ich mich an das Spiel im letzten Jahr, als wir eine Satz hier verloren haben. Wir wussten, dass Sonthofen zuhause nicht zu unterschätzen ist. Aber unsere Damen kämpften und spielten anschließend sehr konzentriert und diszipliniert, so dass das Spiel letztendlich doch ziemlich deutlich ausfiehl. Die Top 3 sind in diesem Jahr unser Ziel und es schaut derzeit ganz gut aus."

Trainer Allgäu Team Sonthofen, Andreas Wilhelm: "Schwerin ist für mich ganz klar der Top-Favorit auf die Meisterschaft. Für uns war es das beständigste Spiel seit langem. Wir konnten den starken Aufschlägen der Schweriner leider trotzdem nicht viel entgegensetzen und deren Annahme war heute überragend. Aber ich bin zuversichtlich, dass wir mit der gezeigten Leistung der letzen Wochen und noch etwas Arbeit über die Feiertage - nur der 24ste ist trainingsfrei - in Aachen endlich punkten können."

 

 

Deutschland - VC Wiesbaden-News

 Montag, 21. Dezember 2009

  

Wiesbaden: Revanche geglückt

Die Bundesliga-Volleyballerinnen des VC Wiesbaden besiegten in einem dramatischen Spiel die Roten Raben Vilsbiburg vor 1200 Zuschauern in der Sporthalle am 2. Ring mit 3:2 (10:25, 25:22, 25:21, 19:25, 16:14), revanchierten sich damit für die 1:3-Niederlage im Pokal-Viertelfinale in Vilsbiburg.

Die gute Nachricht zuerst. Nach dem Sieg gegen die Roten Raben gewährte VCW-Trainerin Xiaojun Yang ihren Schützlingen sofort fünf freie Tage. Die haben sich die VCW-Volleyballerinnen auch redlich verdient. Denn diese fünf Sätze gegen die Roten Raben gingen wahrlich an die Substanz. Außerdem war dieses Spiel nichts für schwache Nerven.

Unter der Woche hatte Xiaojun Yang mit ihren Schützlingen kräftig an der Annahme gefeilt, doch im ersten Satz war davon wenig zu sehen. Kaum hatte das Spiel begonnen, lag der VCW auch schon ruckzuck mit 2:8 zurück. Bei der zweiten Auszeit stand es 7:16. Anzeichen von Besserung? Fehlanzeige. Stattdessen scheiterte der VCW-Angriff immer wieder am exzellenten Vilsbiburger Block. Spielführerin Nicole Fetting sarkastisch: "Wir haben wieder da angefangen, wo wir im Pokalspiel aufgehört haben." Endstand des Satzes: 10:25.

Schnell vergessen, abhaken, neu beginnen. Genau das taten die VCW-Mädels im zweiten Satz. Nun führte Noora Lainesalo als Zuspielerin Regie und schon kam der VCW-Express besser ins Rollen. 8:6 hieß es nach der ersten Auszeit, 14:16 nach der zweiten, danach hatte jedoch der VCW das Heft fest in der Hand, gewann auch dank starker Angriffsbälle von Jojo Barg und Anke Borowikow mit 25:22.

Pause. Zeit zur Besinnung und Regeneration. Im Satz drei dominierte zunächst der Gast, liefen die Hessen einem 6:10-Rückstand hinterher. Spätestens mit dem 13:13 kam jedoch die Wende. Über 19:17 und 23:20 zog der VCW schließlich auf 25:21 davon. "Wir haben uns vor allem mental im Vergleich zum Spiel in Vilsbiburg gesteigert", befand Jojo Barg hinterher.

Im vierten Satz führte zunächst der VCW mit 8:6, ehe ein kleiner Bruch ins Spiel am und die Niederbayern das Heft in die Hand nahmen. 13:16 stand es bei der zweiten Auszeit, am Ende hieß es 19:25.

Der Tiebreak kam und die Zeit des Wiesbadener Publikums, das wie eine Wand hinter der eigenen Mannschaft stand und diese bedingungslos unterstützte. "Dieses Publikum ist schon phänomenal", lobte Nicole Fetting hinterher. Und die ehemalige Vilsbiburgerin sprach hier sicher aus eigener Erfahrung. Mit 9:13 führte der Gast schließlich im Tiebreak. Eigentlich ist bei einem solchen Spielstand die Messe gelesen. Nicht so in Wiesbaden. "Plötzlich bekam Vilsbiburg Nervenflattern", resümierte Fetting. Der VCW holte Punkt um Punkt auf und zog am Ende tatsächlich noch den Kopf aus der Schlinge. Unglaublich, aber wahr. Mit einem Aufschlag-Ass sorgte Martina Novotna für das 15:14. Wenig später hieß es 16:14 und die Hallen bebte. Volleyball-Party in Wiesbaden. "Das ist das schönste Weihnachts-Geschenk für mich", sagte Trainerin Xiaojun Yang und schickte ihre Spielerinnen erst einmal in den Urlaub. Am zweiten Weihnachts-Feiertag trifft man sich dann wieder zur Fahrt nach Berlin, wo am 27. Dezember das Spiel in Köpenick ansteht. Fröhliche Weihnachten bis dahin!

Manfred Schelbert

 

 

Deutschland - TV Wetter-News

 Montag, 21. Dezember 2009

  

TV Wetter festigt Platz 8

Geschlossene Mannschaftsleistung

Die insgesamt knapp 12 Stunden, die das Wetteraner Team am letzten Samstag in der 2.Bundesliga nach Biberach unterwegs war, haben sich nach weiteren 118 Minuten Spielzeit mehr als gelohnt: Aus der heiß umkämpften Partie gegen den direkten Mitkonkurrenten ums Mittelfeld gingen die Hessinnen als stolzer Sieger hervor. Auch wenn die Wetteranerinnen in manch einem Satz einem Rückstand hinterherliefen, zogen sie letztlich alle an einem Strang und haben so verdient die Partie gegen die Damen der TG Biberach gewonnen.

„Das heute war wirklich die erwartete Trotzreaktion zum letzten Spiel gegen Dresden.“ freut sich Trainer Thomas Autzen vom Trainergespann Autzen/Hauf „Das letzte Woche war nicht gut und wir wussten um die Bedeutung dieser Partie. Da hat die Mannschaft einfach Charakter bewiesen und Biberach mit viel ‚Hurra‘ niedergerungen.“ Tatsächlich zeigte Wetter weitaus mehr Spielfreude und Siegeswille als die Gastgeberinnen, was letzten Endes wohl großen Einfluß auf den Spielausgang hatte.

Trotz einer durch die verspätete Anfahrt extrem kurzen Aufwärmphase begannen die Wetteranerinnen sehr konzentriert und konnten sich einen kleinen Vorsprung erarbeiten. Biberach blieb nur einige wenige Zähler hinter Wetter und so ging es auch bis zum Satzende nur im stetigen Wechsel Punkt um Punkt für beide Teams weiter. Wetter hatte schon zwei Satzbälle vertan, konnte dann aber nach einer guten Blockaktion durch Kerstin Kowalewski den Satz mit 26:24 für sich abschließen.

Im zweiten Satz gerieten jedoch die Wetteranerinnen in Rückstand, spielten sich aber immer wieder an die TG heran. „In dem Satz haben wir Biberach die Punkte einfach weggeben. Wir waren kurz im Block und in der Abwehr nicht so präsent wie vorher und dann liegt man auch schon schnell hinten.“ Heißt es von Autzen, der dennoch die entscheidende Eigenschaft seiner Mannschaft in diesem Spiel lobte: Obwohl man auch mal mit 5 Punkten hinten lag, gelang es, den Abstand immer einzuholen. Im zweiten Satz reichte dieses späte „Aufwachen“ dennoch nicht und Wetter musste den 1:1-Satzausgleich hinnehmen.

Mit neuer Entschlossenheit und viel Elan starteten die Damen des TV Wetter dann aber wieder in den 3.Satz und zeigten, weshalb man unbedingt auf dem 8.Tabellenplatz überwintern wollte. Biberach spielte nach wie vor immer über die Hauptangreiferin Bettina Stumpf, worauf man sich aber zunehmend besser einstellte. Gute Aktionen auf Wetteraner Seite brachten den entscheidenden Vorteil und Wetter ging wieder mit 2:1 in Führung.

Doch auch im vierten Satz zeigte sich erneut, dass an diesem Tag keine Mannschaft ihre Dominanz ausspielen konnte. Biberach zog wieder an einem Strang und setzte Wetter unter Druck. Wetter gelang es weniger, über die Außenpositionen zu punkten, weshalb Biberach sich in eine gute Position brachte, Wetter in den Tie-Break zu drängen. Bei einem Stand von 20:20 sah es noch danach aus, als könne Wetter das Spiel schon im vierten Satz entscheiden, doch zwei direkte Fehler ließen Biberach an Fahrtwasser gewinnen. Den Tie-Break schon in greifbarer Nähe setzen die Gastgeberinnen noch einen drauf und entschieden den vierten Satz für sich.

„An der Stelle hatte Biberach eigentlich den psychologischen Vorteil.“ sieht Autzen auf den letzten Satz des Tages zurück „Die Mannschaft, die den vierten Satz gewinnt, gewinnt in der Regel auch den fünften Satz. Den Tie-Break zu erreichen gibt noch ein Mal eine extra Portion Selbstvertrauen.“ Gut, dass seine Mannschaft sich davon nicht beeindrucken ließ und selbst noch das Tempo anzog. Gleich zu Beginn gingen die Wetteranerinnen in Führung und ließen sich diese nicht mehr nehmen. Gleich der erste Matchball wurde verwandelt und die Freude kannte keine Grenzen mehr. Wetter festigt mit diesem Sieg nun den 8.Tabellenplatz und kann beruhigt in die Winterpause gehen.

TG Biberach – TV 05 Wetter 2:3 (24:26, 25:20, 21:25, 25:22, 11:15)

 

 

Deutschland - SWE Volley-Team Erfurt-News

 Montag, 21. Dezember 2009

  

Erfurt: Mit Auswärtssieg zur Herbstmeisterschaft

Mit einem 3:0-Auswärtssieg gehen die Bundesligamädels des SWE Volley-Teams in die Weihnachtsferien.

Nach etwas mehr als einer Stunde stand der Sieg in einem umkämpften Spiel mit 25:21, 25:14 und 25:23 fest. Nach vielen erfolglosen Spielen im Carl-Off-Gymnasium in den vergangenen Jahren stieß dabei das Team um das Trainergespann Herzberg/Bienkowski den Bock um und gewann seit langer Zeit nicht nur mal wieder in Bayern sondern behielt in der aktuellen Meisterschaft außerdem die weiße Weste des Ungeschlagenseins.

 

 

Deutschland - TG Biberach-News

 Montag, 21. Dezember 2009

  

TG Biberach: Trotz hartem Kampf Niederlage

Gescheitert ist das Unterfangen „Weihnachtssieg“ der ersten Damenmannschaft in der zweiten Bundesliga. Per 2:3 (24:26, 25:20, 21:25, 25:22, 11:15) unterlag die Mannschaft trotz hartem Kampf dem Aufsteiger TV Wetter in eigener Halle.

Ob nun Ausfälle von Spielerinnen, Gegner der Tabellenspitze, eine schlechte Annahme, mangelnde Konstanz oder eine hohe Fehlerquote, beinahe scheint es, als sei es in jedem Spiel ein anderer Faktor, der einen Sieg der TG Damen verhindert. Einmal mehr war es am Samstag die Vielzahl einfacher, schwerer und schlichtweg katastrophaler Fehler, die den Biberacher Damen in ihrer Begegnung mit dem TVW das Genick brachen.

Allein 15 direkte Fehler im Element Aufschlag sprechen eine deutliche Sprache. Bedenkt man dazu, dass das Spiel mit einer Gesamtpunktzahl von 108:106 zugunsten von Wetter entschieden wurde, ist klar, wie verheerend sich diese Quote an vermeidbaren Konzentrationsschwächen auswirkt. Hinzu kamen Abstimmungsprobleme, die den gut 200 Zuschauern in der Dollingerhalle mitunter die Haare zu Bergen stehen ließen.

Den besseren Start in das Match hatten die Gäste, die sich im ersten Durchgang sogleich einen Vorsprung erspielten und diesen über weite Strecken zu verteidigen wussten. Mit 8:6 zur ersten, und 16:11 zur zweiten technischen Auszeit in Führung liegend, kam Biberach erst in allerletzter Sekunde auf 24:24 heran. Bezeichnend für die ganze Begegnung waren es zwei einfache Fehler, die dann Wetter das 26:24 bescherten.

Satz zwei gestaltete die TG entschlossener und ging von Beginn an in Führung. Diese wurde bald kleiner, bald größer, hielt aber allen Versuchen des TVW den Ausgleich zu erzwingen bis zum 19:19 stand. Diesmal aber behielten die Gastgeberinnen die Initiative und setzen sich letztlich mit 25:20 durch.

Nach der folgenden zehnminütigen Pause, während der die TG Trampolinturner das Publikum in der komplett verdunkelten Dollingerhalle mit einer Schwarzlichtvorführung begeisterte, fanden die Gäste besser zurück in die Partie.

Zunächst behaupteten sie eine 6:3 Führung, wurden aber beim 7:7 abgefangen. In einem Duell auf Augenhöhe konnte sich kein Team absetzen und auch einen 19:16 Vorsprung egalisierte die TG zum 19:19. Danach war es jedoch Wetters Punktegarantin Julia Osterloh, die ihrem Team den entscheidenden Vorteil sicherte und per Block den entscheidenden Punkt zum 25:21 beisteuerte.

Einen Traumstart erwischten die Hausherrinnen im vierten Abschnitt. Mit 8:3 konnten sie sich beim ersten technischen Timeout distanzieren. Auch danach hielt die Führung bis zum 12:9, als man den Gegner durch Nachlässigkeiten zum 13:13 wieder ins Spiel brachte. Im weiteren Verlauf wechselte die Führung mehrfach, das bessere Ende hatte aber diesmal die TG für sich und erzwang mit dem 25:22 Satzausgleich den Tiebreak.

Das Bild, das die Partie bis hierhin geprägt hatte, sollte auch den entscheidenden fünften Satz bestimmen. Mit absolut vermeidbaren Fehlern brachte Biberach die Wetteranerinnen mit 5:2 in Front glich aber umgehend durch starke Aufschläge von Bettina Stumpf auf 5:5 aus. Im direkten Gegenzug allerdings punktete Wetter selbst mit einem Servicewinner und einem Ass.

Zunehmend nervös und fehleranfällig zeigte sich Biberach und als beim 9:12 dann ein entscheidender „Dankeball“ einfach so im eigenen Feld herunterfiel, war der Widerstand gebrochen. Der TVW ließ nichts mehr anbrennen und sicherte sich nicht unverdient mit 15:11 Satz- und Matchgewinn.

Dass in einer Partie auf Augenhöhe letztlich derjenige gewinnt, der weniger Fehler macht, hielt auch Dirk Lafarre im Interview nach Spielende fest. „Hut ab vor der Mannschaft aus Wetter, die nach sieben Stunden auf der Autobahn hier so engagiert über fünf Sätze gespielt haben und sicher nicht unverdient die Punkte mit nach Hause nehmen dürfen,“ so der TG Coach.

Eine ernüchternde Vorrundenbilanz müssen damit die Zweitligadamen ziehen, denn im Vergleich zur Vorrunde der letzten Saison, gelang ihnen genau ein Sieg mehr. Im Unterschied zur letzten Spielzeit, liegt man damit aber derzeit weiterhin auf dem zehnten Tabellenplatz und lässt drei Mannschaften hinter sich.

 

 

Deutschland - FT 1844 Freiburg-News

 Montag, 21. Dezember 2009

  

Freiburg: Spitzenreiter erteilt Lehrstunde

1844-Volleyballer beenden Seuchen-Jahr 2009 mit 0:3-Niederlage gegen VC Gotha

FREIBURG (zm). Das Wort Klatsche umschreibt vielleicht am besten jene 61 Spielminuten, mit denen die Volleyballer der FT von 1844 Freiburg die Hinrunde der zweiten Bundesliga Süd zu Ende brachten. Der Tabellenführer VC Gotha erteilte den Freiburgern in drei Sätzen eine Lehrstunde (25:14, 25:14, 25:22). Deutlicher ist in den vergangenen Jahren kaum eine Gäste-Mannschaft in der Burdahalle zum Erfolg gekommen.

Schon der Auftakt missriet den Gastgebern vollends: Mit 0:5 lagen die Freiburger ruckzuck hinten. „Da gingen dann gleich die Köpfe runter“, hatte Spielertrainer Wolfgang Beck beobachtet. Vom Vorsatz, mutig, selbstbewusst und ohne Druck ins Spiel zu gehen, war nicht viel zu sehen. „Wir haben fast alles falsch gemacht, was man falsch machen kann“, urteilte Beck.

Das Dilemma begann schon mit der Annahme, die an diesem Tag wenig präzise agierte. Dadurch konnte kaum über die Mitte gespielt werden, und auf den Außenpositionen reckte sich den Freiburgern ein turmhoher Zweier-Block entgegen. „Die Reichhöhe der Gothaer war beeindruckend“, räumte Beck ein.
Man hatte das Gefühl, Gotha konnte mühelos einen Gang höher schalten, wenn es mal gefordert wurde. „Die wichtigen Ballwechsel haben wir allesamt verloren“, so Beck, Der Block war oftmals zu löchrig, auch dadurch bedingt, dass in Martin Fröhlich und Eric Dufour-Ferance zwei Mittelblocker wegen Krankheit kurzfristig passen mussten.

Im dritten Satz stellte Beck um, brachte Sascha Helwig im Außenangriff, den jungen Sandro Huber über die Mitte und Jörg Binder im Zuspiel. Bis zum 19:20 hielten die Gastgeber die Partie offen, dann setzte Marcus Gensitz ohne echten Block einen Schmetterball ins Aus – 19:21 statt 20:20. Die Aussicht auf einen Satzgewinn war dahin, Gotha kam am Ende mühelos zu einem Dreisatz-Sieg.

Jeder Spieler muss bei der Fehleranalyse bei sich selbst beginnen

„Wir müssen dieses Seuchenjahr 2009 nun schnell abhaken“, fordert Beck. Tatsächlich holten die Freiburger in diesem Kalenderjahr, eingerechnet der Rückrunde der Vorsaison, nur neun Siege in 26 Spielen. In der laufenden Spielzeit (vier Siege in 13 Spielen) rangieren die Freiburger als Zwölfter auf einem Abstiegsplatz, die Not ist groß, auch wenn der Rückstand auf den rettenden zehnten Rang nur zwei Punkte beträgt. „Der Wille, im neuen Jahr noch einmal die Kurve zu kriegen, ist auf jeden Fall da“, bekräftigt Beck.

Jetzt sollte allerdings jeder einzelne Spieler zunächst bei sich selbst anfangen. Die Frage, die sich jeder stellen muss, lautet: Was kann ich bei mir selbst verbessern, um der Mannschaft insgesamt wieder einen Schub nach vorn zu geben. Es reicht nicht aus, ständig auf das Potenzial der Mannschaft zu verweisen, die es in dieser Besetzung ja schon in die Aufstiegsrunde zur ersten Bundesliga geschafft hat. Was zählt, sind nicht die Meriten der Vergangenheit, sondern die Verfassung von heute. Und die ist in der Tat Besorgnis erregend.

Vor dem ersten Rückrunden-Wochenende mit dem Doppelspieltag beim TSV Friedberg (16. Januar) und dem VCO Bayern Kempfenhausen (17. Januar) bestreiten die Freiburger zum Einstieg ins Neue Jahr am 6. Januar ein Trainingsturnier beim Regionalligisten SV Fellbach. Dort wird auch der Bundesliga-Zweite TV Rottenburg II mit von der Partie sein. Trainingsbeginn ist am 4. Januar.

 

 

Deutschland - Eintracht Mendig-News

 Montag, 21. Dezember 2009

  

Eintracht Mendig: Sieg zum Jahresausklang

3:1 Erfolg gegen Dachau

MENDIG. Ein schönes Spiel bekamen die rund 250 Zuschauer am gestrigen Abend in der Mendiger Kreissporthalle zu sehen. Es stand das letzte Spiel der Mendiger Mannschaft im Jahr 2009 auf dem Programm. Gegner war mit dem ASV Dachau ein alter Bekannter aus der Bundesliga, dessen Trainer Klaus Dammann vielen Fans noch als Spieler aus vergangenen Erstligazeiten bekannt sein dürfte.

Herrschte außerhalb der Halle gestern klirrende Kälte, so hatte sich das Heimteam vorgenommen, gegen den direkten Konkurrenten die Halle zum Kochen zu bringen. Dazu war jedoch erst einmal eine wahrhaftige Warmlaufphase von Nöten, die den gesamten ersten Durchgang andauern sollte. Breiten wir also über den ersten Satz (Ergebnis 14:25 Punkte) den Mantel eisigen Schweigens aus und befassen uns mit dem Rest der Partie.

Dort gelang es den Mendiger Spielern, allen voran Kapitän Christoph Schwenk mit seinen Kollegen Simon Rüd und Tomas Kocian, das Feuer in der Kreissporthalle zu entfachen. Schon im zweiten Durchgang wandelte sich die Szenerie im Vergleich zum ersten Satz deutlich. Agierten die Spieler zuvor zumindest teilweise phlegmatisch, war von nun an Feuer zu spüren, was sich im deutlichen 25:16 Satzerfolg manifestierte.  Die Angst einiger Anhänger vor einem Einbruch nach dem gewonnenen zweiten Spielabschnitt erwies sich im dritten Satz als unbegründet. Frei aufspielend gelang der Heimmannschaft fast alles und Trainer Bernd Werscheck freute sich mit seinen Mannen über ein relativ deutliches 25:19 Ergebnis.

Ähnlich das Bild im vierten und letzten Satz. Mendig oben auf und der ASV Dachau lief einem Rückstand hinterher. Mit 25:17 Punkten konnte am Ende des Tages ein verdienter 3:1 Erfolg eingefahren werden, der Eintracht Mendig auf Platz sechs der Tabelle überwintern lässt.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Montag, 21. Dezember 2009

  www.volleyball-bundesliga.de

Schöne Bescherung: 3:2 des SV Sinsheim

Wieder Hochspannung beim Heimspiel der Sinsheimer Volleyballerinnen gegen den Köpenicker SC in der Messehalle 6. Während draußen 11° minus herrschten brodelte und kochte der Hexenkessel in der Heimarena und die Mädels von Trainer Rudi Sonnenbichler sicherten ihrem SV Sinsheim fünf Tage vor Weihnachten die Bescherung und den dritten Heimsieg mit 3:2 Sätzen.

Nach dem Spiel äußerte sich SV Coach Rudi Sonnenbichler daher mit einem leichten Grinsen im Gesicht „Mir war vom ersten Ball klar, dass wir gewinnen“. Dennoch machten es seine Mädels spannend, was wohl eher daran liegt, dass die Mannschaft im Konzert der stark aufgerüsteten Erstligisten eine klare Außenseiterrolle einnimmt. So waren es auch beim Gegner Köpenicker SC Berlin aktuell sieben Neuzugänge im Gegensatz zu den Beiden beim Zweitligameister SV Sinsheim.

Nach dem obligatorischen Badenerlied vor dem Spiel war bereits bei der Mannschaftspräsentation und dem Einlaufen der einzelnen Sinsheimer Spielerinnen deutlich „Die wollen was reißen und haben den Siegerblick“.

Was aber auch schnell zum Verkrampfen führen kann, wie man im Verlauf des ersten Satzes deutlich sehen konnte. Sichtlich gehemmt und auch noch durch Verletzungen und Erkrankungen, das Team hatte zwei Tage Grippe-Quarantäne während der Woche, gehandicapt benötigten die SV-Damen den Durchgang zum Warmspielen, Abwehrschwächen und Aufschlagfehler verhinderten mehr, der Köpenicker SC ging mit 1:0 (25:22) in Führung.

Im zweiten Durchgang startete der SVS durch, alle Mannschaftsteile harmonierten, Kathrin Neumaier, Luise Mauersberger auf Außen, Julia Prus und Nora Götz in der Mitte und auch Franziska Bremer auf der Diagonalen hämmerten Löcher in die Berliner Abwehr. 25:16 und 1:1.

Der dritte und vierte Satz, Parallelen zu den ersten beiden, knapp für die Gäste (25:22), klar für Sinsheim (25:17). So tobte die Halle im fünften Satz und stand hinter ihrem Team. Alina Bondar heute eine Klasse für sich, Kathrin Neumaier, kompakt und später Spielerin des Matchs, und auch das Zuspiel von Brigitte Slack, das Team steht für den Erfolg und sichert mit 15:13 den 3:2 Sieg über Köpenick und allen eine schöne Bescherung.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Montag, 21. Dezember 2009

  www.volleyball-bundesliga.de

Potsdam: Wichtige Punkte auf Weihnachtsteller

Als Universalspielerin Charlene Spieß unmittelbar vor dem Anpfiff des letzten Heimspiels des Jahres gefragt wurde, ob es heute mit einem Satz klappen wird, äußerte sie kurz und knapp, „es werden drei“ und sie sollte recht behalten, obwohl ihr das keiner so recht abnehmen wollte.

Was sich am Sonnabend dann in der Sporthalle Heinrich - Mann – Allee abspielte, dass hatten wohl nicht mal die kühnsten Optimisten der etwa 450 Zuschauer in der Frage des Spielausganges erwartetet, denn die bisherigen Ergebnisse sprachen sehr deutlich für Münster, als für den Aufsteiger. Der SC Potsdam bezwang nach einer überzeugenden Leistung den favorisierten USC Münster überraschend deutlich nach nur 74 Minuten mit 3:0 (25:23, 25:23, 25:20). Damit war der zweite Erstligasieg perfekt!

„Es war das sicherlich schönste Weihnachtsgeschenk für uns als Liganeuling“, äußerte ein sichtlich erfreuter Cheftrainer Michael Merten auf der Pressekonferenz. Die Gastgeberinnen zeigten in heimischer Halle ihre bisher beste Saisonleistung und konnte sich gegenüber dem letzten Heimauftritt, wo Aachen beim 2:3 zu Gast war, weiter in den spielerischen Belangen steigern und deutete phasenweise an, was für ein Potenzial in dieser Youngstertruppe steckt. „Wir haben in den letzten zwei Wochen gut trainiert und heute gerade im kämpferischen Auftreten zugelegt, um jeden Ball gespielt und uns auch, wenn es knapp wurde, nicht von der eigenen Linie abbringen lassen“, schätzte der Cheftrainer den Auftritt seines Teams ein, der an diesem Abend auch ein geschicktes „Wechselhändchen“ hatte.

Dass der USC gewillt war, die beiden Punkte mit auf die Rückreise zu nehmen, war unübersehbar. Dieses zeigte sich besonders in den ersten beiden Abschnitten und hier sehr deutlich im Ersten, da waren die Gäste von Beginn an gleich hell wach, führten etliche Male und das zum Teil mit einigen Punkten. Der Dritte wurde dann doch recht souverän von den Havelstädterinnen 25:20 zu Ende gebracht.

Insgesamt sahen die begeistert mitgehenden Zuschauer ein spannendes und gutklassiges Erstligaspiel mit tollen Ballpassagen und daran hatten beide Teams gleichermaßen Anteil. Potsdams kritischer Chef übersah auch nicht, dass es trotz dieses Erfolges, noch etliches zu verbessern gilt und ein hartes Stück Arbeit in Sachen Klassenerhalt durch das Damenteam zu bewältigen ist. „Nach diesem, für uns allen schönes Weihnachtsgeschenk sowie Motivation, wollen wir uns mit einer guten Leistung am 27. Dezember in Stuttgart aus diesem Sportjahr verabschieden“, blickt Michael Merten bereits über den ersten Festtag hinaus, denn am Zweiten geht es bereits in Richtung des nächsten Spielortes.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Montag, 21. Dezember 2009

  www.volleyball-bundesliga.de

TV Bühl kehrt mit leeren Händen zurück

Eine lange Fahrt vor die Türen wurde nicht belohnt.

Das Team um Kapitän Heriberto Quero kam von Anfang an nicht richtig in Tritt und musste so schnell einem Rückstand hinterher eilen. Dieser konnte im ersten Satz auch nicht mehr aufgeholt werden. Im zweiten Satz startete das Team aus Bühl dann voll durch. Die Spieler von Trainer Matthias Eichinger gaben den Vorsprung aus den ersten Punkten des Satzes nicht mehr ab und konnten sich so den 2. Durchgang sichern.

Im dritten Satz legte das Team der Netzpoppers einen Blitzstart hin. Und führte schnell mit 4 Punkten. Zu diesem Rückstand kam auch noch eine Schwäche im Block und so musste auch der dritte Durchgang an die Gastgeber abgegeben werden. Im vierten Satz blieben sich die Teams knapp auf den Fersen. Am Ende gelang dem Team aus Königs Wursterhausen aber der Befreiungsschlag und damit der Sieg.

Das Bühler Team kämpfte während des ganzen Spieles, musste sich aber dem Gegner geschlagen geben. Die Spieler aus KW sorgten mit ausgeklügelten Angriffen sowie mit hervorragenden Angaben zu dem alles in allem verdienten Sieg gegen den TV Bühl.

Das Team des TV Bühl begann auf der Heimfahrt schon mit der Vorbereitung auf das nächste Heimspiel. Am 27. Dezember kommt der Traditionsverein Mörser SC zu Gast in die Schwarzwaldhalle. Der Vizepokalsieger von 2008 wird seine Visitenkarte in der Schwarzwaldhalle hinterlassen, wobei diese Jahr die Vorzeichen gedreht sind. Nach einem Neuanfang rangiert der Club aus Moers auf dem 10. Platz. Und der Aufsteiger aus Bühl auf einem hervorragenden 7. Platz. Es ist also einige Spannung im Spiel gegeben.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Montag, 21. Dezember 2009

  www.volleyball-bundesliga.de

TBS verliert in Vilsbiburg

Am 19. Dezember fuhr der TBS ersatzgeschwächt nach Vilsbiburg zum letzten Spiel der Hinrunde.

Den ersten Satz mussten die TBS-Mädels klar an die Roten Raben abgeben (25:9). Im zweiten Satz jedoch konnten die Spielerinnen des TBS wieder ins Spiel zurück finden und gewannen den Satz mit starken Blockaktionen und Angabeserien 25:20.

Die Roten Raben zeigten sich im ganzen Spielverlauf stark über den Schnellangriff, welcher den Saarbrückerinnen immer wieder Schwierigkeiten bereitete. Und so entschieden die Roten Raben den dritten Satz mit 25:23 für sich. Mit starkem Siegeswillen nahmen die Spielerinnen des TBS den vierten Satz in Angriff und gewannen diesen mit 25:22.

Aufgrund mangelnder Konstanz in der Annahme und unglücklichen Eigenfehlern ging der fünfte Satz mit 15:10 an die Roten Raben Vilsbiburg.

 

 

Deutschland - Heilbronner Stimme

 Montag, 21. Dezember 2009

  http://stimme.de

Sinsheim: 5 Sätze, 2 Worte, 1 Ausrufezeichen

Nach den fünf Sätzen gab es noch zwei Wörter zu bestaunen. Jede Spielerin des SV Sinsheim hatte sich einen großen schwarzen Buchstaben auf den rechten Oberschenkel gemalt, und ...

 

 

Deutschland - Newsclick.de

 Montag, 21. Dezember 2009

  www.newsclick.de

USC Braunschweig baut Siegesserie aus

Die Zweitliga-Volleyballer des USC bauen ihre Serie weiter aus. Mit 3:2 (17:25, 28:30, 25:22, 25:16, 15:10) gewann das Team von Trainer Mikhail Konchevski gestern Abend auch in Tecklenburg.

 

 

Deutschland - Oldenburgische Volkszeitung

 Montag, 21. Dezember 2009

  www.ov-online.de

Oythe mit Beach-Power zum "Halbzeit-Vizetitel"

Als das Jahresfinale das erhoffte Ende genommen hatte, war für die Volleyballerinnen des VfL Oythe noch lange nicht Schluss. Ihre Autogramme waren gefragt - auf den neuen Foto-Kalendern, auf kleinen Volleybällen, auf Eintrittskarten. Eine nette Extra-Schicht im dichten Fan-Getümmel, bei der auch Laura Ludwig ´ran musste.

 

 

Deutschland - DerWesten

 Montag, 21. Dezember 2009

  www.derwesten.de

Berlin erwischt die Adler eiskalt

Der Moerser Bundesligist muss sich gegen den SCC 0:3 geschlagen geben.

Ein wenig ungewohnt war der Anblick schon, als sich der Berliner Volleyballer Salvador Hidalgo Oliva in der Pause nach dem ersten Satz mit Handschuhen warm machte. Doch beim Bundesligaspiel des Moerser SC gegen den SCC Berlin am Samstagabend herrschten wegen eines Fehlers in der Heizungsanlage in der Sporthalle Adolfinum Temperaturen, die eher zu einem Eishockeyspiel gepasst hätten.

 

 

Deutschland - DerWesten

 Montag, 21. Dezember 2009

  www.derwesten.de

Frostige Zeiten für den TV Gladbeck

Das Frauenvolleyballteam des TV Gladbeck kassierte am letzten Spieltag der Hinrunde eine 1:3-Niederlage gegen die Zweitvertretung des USC Münster.

 

 

Deutschland - Kieler Nachrichten

 Montag, 21. Dezember 2009

  www.kn-online.de

Kieler TV: Hoffnung auf ein Wunder

Klassenerhalt für KTV-Frauen nach 2:3 in weiter Ferne

Kiel - Manchmal ist es wie in Zeitlupe. Dann klatscht ein Ball neben die Linie und zerplatzt wie eine Seifenblase. Diese Blase war der Traum des Kieler TV vom Klassenerhalt in der Zweiten Volleyball-Bundesliga der Frauen.

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Montag, 21. Dezember 2009

  www.svz.de

VCP: Not-Sechser ohne Chance

PARCHIM - Aufgrund der Personalsituation im Parchim Volleyballteam von Trainer Michael Lehmann, war beim letzten Punktspiel des Jahres in der 2. Bundesliga beim SC Langenhagen von vorn herein nicht viel Gutes zu erwarten.

 

 

Deutschland - Märkische Allgemeine

 Montag, 21. Dezember 2009

  www.maerkischeallgemeine.de

SC Potsdam: Schöne Bescherung

Potsdamer SC-Damen schlagen Favorit USC Münster überraschend glatt mit 3:0

Die Weihnachtsfeier am Dienstagabend nach dem Training ist gerettet. Denn die Volleyballerinnen des SC Potsdam beschenkten sich am Sonnabend selbst und schafften in der Bundesliga ihren zweiten Saisonsieg.

 

 

Deutschland - Main-Spitze

 Montag, 21. Dezember 2009

  www.main-spitze.de

RMV: Anreise als größtes Problem

SV Schwaig zeigt Winter-Fair-Play und verliert 0:3

SCHWAIG (maj). Mit einem souveränen 3:0-Erfolg (25:19, 25:20, 25:19) beim SV Schwaig hat die Mannschaft von Rhein-Main Volley nach vier Auswärtsniederlagen in Folge für einen versöhnlichen Abschluss der Hinrunde in der Zweiten Bundesliga, Gruppe Süd, gesorgt.

 

 

Deutschland - Wiesbadener Kurier

 Montag, 21. Dezember 2009

  www.wiesbadener-kurier.de

VCW: Von den Fans zum Sieg getrieben

Fünf-Satz-Krimi gegen Vilsbiburg endet mit glücklichem Erfolg der Wiesbadenerinnen / Nach 9:13 noch 16:14 im Tiebreak

Eines muss man den jungen Damen vom VC Wiesbaden lassen: Ihre erfolgreichen Anstrengungen auf dem Volleyballfeld wirken quasi Generationen übergreifend, da legen sogar ältere Männer spontane Tänzchen im Gang hinter der Haupttribüne hin.

 

 

Deutschland - Westdeutsche Zeitung

 Montag, 21. Dezember 2009

  www.wz-newsline.de

Keine Geschenke für die Titans

Gastgeber Unterhaching schlägt Kapital aus den individuellen Fehlern der Wuppertaler und siegt souverän mit 3:0.

Wuppertal. Keine vorweihnachtlichen Geschenke gab es für die Volleyballer der Wuppertal Titans in Unterhaching. Mit 0:3 (12:25, 23:25, 19:25) verloren die Bergischen in der Generali Sportarena.

 

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel