Smash Online - Volleyball-News des Tages
 
News

 Dienstag, 22. Dezember 2009

Mit den VfB-Bluebears unterwegs
Fünf Fragen an Torben Tidick
München: Zum Jahresabschluss eine Niederlage
Crème de la Crème nach Berlin
ETV-Frauen: Richtig gute Teamleistung
VCB verpasst Erfolg über Braunschweig knapp
SVW: Statt Erfolgserlebnis derbe Niederlage
SWE Volley-Team … ungeschlagener Herbstmeister
2009 – Bilderbuchjahr für TVR-Zweite
Haching besiegt Wuppertal klar
Sinsheim: Deutschlern-Fieber
Stand-Volleyballer: Weltcup-Titel!
Brink/Reckermann auf Platz fünf
Kommentar: Expertenurteil?!
Sara Goller mit vorweihnachtlichem Block(g)
Schillerwein/Aulenbrock in Zukunft für den HSV
Bayer: Auf klarem Kurs zum Titel
Langenhagen: 2 Punkte nach 47 Minuten
Humänner verabschieden sich mit Sieg
Giesen: Sieg beim Spitzenreiter Leverkusen
Mendig: Wiederholung des Heimsiegs geglückt
Aurubis kämpft sich zum 3:0-Erfolg
Das war wie "e bissel schee"
Quell: „Richtig schön spannend“
Netzhoppers: Ein Schritt aus der Krise
Lindow: Sachlich, konzentriert zum Sieg
Delbrück beschenkt sich mit zwei Punkten
Freiburg: "Seuchenjahr 2009" abhaken
Aufatmen bei VT Aurubis
Potsdam: Ein Riesenschritt voran
Frauen-Bundesliga: Die echo-Spieltagnachlese

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Volleyball aktuell in Fernsehen und Rundfunk

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Dienstag, 22. Dezember 2009

  

Mit den VfB-Bluebears unterwegs

Demnächst nach Düren, Piacenza und Rottenburg

Fans des VfB Friedrichshafen aufgepasst: Zu drei Auswärtsspielen der Volleyballer um Kapitän Joao José im Dezember und Januar bieten die VfB-Bluebears Fanfahrten an. Die Mindestteilnehmerzahl beträgt bei allen Fahrten 40 Personen.

Fanfahrt Nummer eins geht zum Halbfinale im DVV-Pokal gegen evivo Düren am 30. Dezember (19.30 Uhr). Der Preis (exklusive Eintrittskarte) beträgt 45 Euro. Fanfahrt Nummer zwei führt nach Italien zum letzten Vorrundenspiel in der CEV Indesit Champions League gegen Copra Piacenza am 20. Januar (20.30 Uhr). Der Preis (exklusive Eintrittskarte) beträgt 30 Euro. Fanfahrt Nummer drei bringt die VfB-Anhänger zum Bundesligaspiel gegen den EnBW TV Rottenburg am 30. Januar (20 Uhr). Der Preis (exklusive Eintrittskarte) beträgt 15 Euro.

Anmeldungen sind über die Geschäftsstelle der VfB Friedrichshafen Volleyball GmbH (Meistershofener Str. 25, 88045 Friedrichshafen, Email: info@vfb-volleyball.de), telefonisch beim Fanbeauftragten Jürgen Schrandt (07541 - 95 01 904) oder bei den VfB-Heimspielen am Fanstand im Foyer der ZF Arena möglich. Bei der Anmeldung unbedingt Name und Telefonnummer angeben, damit ein Rückruf über die Durchführung der Fanfahrten möglich ist.

 

 

Deutschland - RWE Volleys Bottrop-News

 Dienstag, 22. Dezember 2009

  

Fünf Fragen an Torben Tidick

Wie bist du zum Volleyball gekommen?
Ich bin als Kind damals in Moers schon immer mit zu den MSC-Spielen gegangen auch weil mein Stiefvater dort Trainer war und in den Satzpausen habe ich immer begeistert mit Freunden gespielt. Irgendwann habe ich es dann halt in Rumeln selbst im Verein probiert neben vielen anderen Sportarten wie Tennis, Fussball etc. Aber Volleyball hat mir im Endeffekt am meisten Spaß gemacht!

Was war der emotional größte Moment deiner Karriere?
Da gibt es viele: vom Gewinn der deutschen Meisterschaft in der A-Jugend bis zur Teilnahme am ersten DVV-Pokalfinale in Halle (damals ausverkauft 11110 Zuschauer). Und da ich keinen missen möchte, will ich mich auch nicht auf einen Moment festlegen ;-)

Wann war die bislang schwierigste Zeit deiner Karriere?
Das war sicherlich vor 3 Jahren nach einer schweren Band- und Knochenverletzung im Fussgelenk. Die Rehabilitation hat sehr lange gedauert und irgendwie hatte ich ein bisschen den Spaß am Volleyball verloren, so dass ich mich entschlossen habe, in Bottrop eine neue Herausforderung zu suchen, die mir sehr viel Spaß macht.

Was willst du mit den RWE Volleys noch erreichen?
Auf jeden Fall erstmal die Klasse halten. Ich hoffe, dass wir vor der Winterpause noch 1-2 Schritte in die richtige Richtung machen, um dann eine bessere Rückrunde zu spielen. Das Potential ist da!

Wo und mit wem wirst du die Weihnachts-Feiertage verbringen?
Ich denke wie jeder zu Hause mit der Familie. Da wir am 27.12. in Rottenburg spielen, aber auch in der Sporthalle. Also muss man sich beim Weihnachtsessen etwas zurücknehmen ;-)

 

 

Deutschland - MTV München-News

 Dienstag, 22. Dezember 2009

  

München: Zum Jahresabschluss eine Niederlage

Der MTV München verliert beim TSV Deggendorf mit 1:3

Optimistisch reisten die Münchner nach Niederbayern, hatte man doch vergangene Woche endlich wieder mal einen Sieg eingefahren. Nun sollte beim Tabellenzweiten noch ein Sieg zum Jahresausgang folgen, doch es kam anders.

Dabei kam der MTV hervorragend in die Partie. Im ersten Satz zeigte man Volleyball vom Feinsten. Deggendorf, sicher noch geschwächt von der 1:3 Niederlage gegen den Tabellenführer TSV Grafing, kam nicht in Spiel und die Münchner spielten ihrerseits auf konstant hohem Niveau. Wieder, wie schon vergangene Woche, überzeugten sie mit schnellem Angriffsspiel und konnten so mit 25:19 den ersten Durchgang für sich entscheiden. Auch im zweiten Satz schien alles nach Plan für die Gäste zu laufen. Beständig hielt der MTV einen ein bis zwei Punkte Vorsprung und hatte am Ende sogar Satzbälle. Diese konnte der Gastgeber jeweils abwehren und verwandelte seinerseits gleich ihren ersten Satzball.
Dies war der Knackpunkt im Spiel. Die Münchner ließen die Köpfe hängen und kamen nicht mehr ins Spiel. Kaum ein Angriff konnte erfolgreich abgeschlossen werden und eine Serie von Eigenfehler kam hinzu. So war es wenig verwunderlich, dass Satz drei und vier mit 16:25 und 21:25 klare Angelegenheiten für die Deggendorfer darstellten.

Während die Gastgeber die Vizemeisterschaft zur Winterpause feiern dürften, muss sich der MTV mit Platz sieben, dem ersten Nichtabstiegsplatz, in der Regionalliga Südost zufrieden geben. Im Jahr 2010 soll aber alles anders werden. „Wir haben acht Heimspiele in der Rückrunde und in denen wollen wir voll angreifen“, so Mannschaftskapitän Hannes Buchner. In den drei Wochen Pause werden die Spieler sich nun erst einmal eine Weihnachtspause gönnen, bevor sie wieder voll ins Training einsteigen wollen. Im neuen Jahr empfängt man gleich zum Rückrundenstart wieder den TSV Deggendorf und Hannes Buchner verspricht: „Da werden wir uns nicht so hängen lassen, wie in den letzten beiden Sätzen heute.“

 

 

Deutschland - EuroBeach-News

 Dienstag, 22. Dezember 2009

  

Crème de la Crème nach Berlin

Termin und Spielort stehen fest: Vom 11. bis 15. August treffen sich die besten Beach Volleyballer Europas bei den Europameisterschaften 2010 Berlin powered by smart an der o2 World

Berlin/Zürich, 18. Dezember 2009: Die Vorfreude ist groß, die Fans des Beach Volleyball Sports dürfen sich im kommenden Jahr auf einen echten Leckerbissen freuen: Vom 11. bis 15. August 2010 sind die Stars der kontinentalen Szene in Berlin zu Gast, um ihre Europameister auszuspielen. Auch der Spielort steht mittlerweile fest: An der o2 World werden viele Tonnen Sand aufgeschüttet, aus dem die Athleten Prämien und Medaillen ausgraben sollen.

Für den Deutschen Volleyball-Verband bieten die Europameisterschaften die Chance, den Lauf aus 2009 im neuen Jahr zu Hause fortzusetzen. Präsident Werner von Moltke freut sich, „dass unsere Teams erneut die Gelegenheit bekommen, ihre Wettbewerbsfähigkeit im eigenen Land unter Beweis stellen zu können. Bisher gab es bei den Heim-EMs immer einen Titel für Deutschland.“

Hinnerk Femerling, Managing Director Operations bei der in Zürich ansässigen Agentur Global Sports Marketing (GSM) und verantwortlich für die European Championship Tour, bestätigte, dass kurz vor dem Jahresende alle wichtigen Vereinbarungen für das Highlight in der deutschen Hauptstadt getroffen worden sind. Unter anderem hat sich smart die Namensrechte an den Europameisterschaften gesichert. „Wir sind stolz darauf, den Rahmen für ein tolles Event geschaffen zu haben“, sagt Femerling.

Die Europameisterschaften powered by smart im Herzen des Kontinents – das passt. Kaum ein anderer Standort in Europa kann beim Treiben im Sand auf eine so große Tradition zurückblicken: Zahlreiche Grand Slams und weitere Turniere der World Tour sind in der deutschen Hauptstadt an diversen Locations ausgetragen worden, jedes Mal war die Resonanz überwältigend. Höhepunkt war mit Sicherheit die WM 2005, als die Zuschauer Schlange standen, um einen der begehrten Plätze auf dem Center Court zu ergattern. Auch Réné Hecht, Präsident des ausrichtenden Volleyball-Verbandes Berlin äußert sich erfreut: „Wir sind begeistert, dass wir den Berliner Beach Volleyball Fans wieder ein echtes Sommer-Highlight bieten können.“

Auch in diesem Jahr gehörte das German Masters powered by smart in Berlin zu den Sahneschnitten der European Championship Tour. Kommenden August, da ist sich Julius Brink sicher, wird es bei der EM noch wesentlich heißer hergehen. Der Weltmeister, der mit Partner Jonas Reckermann für den VC Olympia Berlin ans Netz geht und damit bei der EM ein Heimspiel hat, nutzt den Ausblick schon einmal für eine Kampfansage an die Titelverteidiger Reinder Nummerdor und Richard Schuil aus den Niederlanden: „Die Europameisterschaften in Berlin werden für uns der absolute sportliche Höhepunkt des Jahres 2010. Auf diesen Termin ist unsere gesamte Planung ausgerichtet.“ Die Routiniers Nummerdor/Schuil und auch alle anderen europäischen Topteams dürften also gewarnt sein. Wer in Berlin ganz oben stehen will, der muss erst einmal an den Lokalmatadoren vorbei.

Hintergrundinformationen zur European Championship Tour
Die European Championship Tour ist die höchstrangige Serie in Europa, die den Sport und seine Spitzenathleten auf europäischem Niveau fördert. Die Turniere der European Championship Tour werden jedes Jahr für mehr als 1'000 Stunden in über 180 Länder weltweit übertragen.

 

 

Hamburg - Eimsbütteler TV-News

 Dienstag, 22. Dezember 2009

  

ETV-Frauen: Richtig gute Teamleistung

„Das war eine richtig, richtig gute Teamleistung!" so Trainer Marcus Schütte stolz nach dem Spieltag der Verbandsliga-Frauen des Eimsbütteler TV am dritten Advent. „Ich kann eigentlich keine einzelne Spielerin hervorheben, das ganze Team hat, egal in welcher Aufstellung, gekämpft und konsequent gespielt" fügt er zufrieden hinzu, um dann doch anzumerken: „vielleicht kann ich meine Mannschaftsführerin Katrin Wiese aus der guten Teamleistung hervorheben, ihre Aufschläge waren ein sicherer Punktelieferant und in der Annahme ist sie einfach eine Bank."

Vor diesem gelungenen Spieltag waren aber zwei Wochen hartes Training angesagt. Endlich war fast das ganze Team wieder aus dem Lazarett zurück und im Training, in dem Trainer Marcus Schütte das Tempo merklich anzog. Da wurde der „Russe" als vermeintlich unüberwindbarer Block herausgeholt, man hörte bei einigen Abwehr-Übungen den Ruf mit der sprichwörtlich letzten Luft „Ich bin ein Star! Holt mich hier raus!" und wenn es hieß: „Ans Netz!" wussten alle Spielerinnen was die Stunde geschlagen hatte und machten sich ans Werk.

Im Enddefekt kann man sagen, dass sich das Team mit den 4:0-Punkten selbst für diese harte Trainingsarbeit belohnt hat. „Zudem mussten wir ja auch Mutzis geforderte Mission erfüllen!" äußerte sich Teamchefin Katrin Wiese augenzwinkernd nach dem Spieltag.

Zu den Fakten des Spieltags. Nachdem sich SCALa2 und HTBU nach einem langen, spannenden Spiel mit 3:2 für HTBU trennten, konnte SCALa2 im Anschluss klar mit 3:0 bezwungen werden (25:21/25:23/25:18). Schon in diesen drei Sätzen wurde eine sehr kompakte Teamleistung und der unbedingte Wille zum Sieg deutlich sichtbar.

Im dritten Spiel des Tages traf der ETV dann auf HTBU, bei dem viele alte Bekannte spielen. Teilweise kennt man sich aus den alten Regionalligazeiten. So haben Anne Rademacher, Silke Mogk und Inga Prien noch mit Katrin Wiese und Meike Hauschild die erste ETV-Regionalligasaison gemeinsam auf dem Feld gestanden. So entfaltete sich auch ein spannendes Spiel, in dem der ETV (wie schon im ersten Spiel!) wie schon lange nicht mehr um jeden Ball fightete. Es konnten viele schöne Abwehraktionen bewundert werden, die dann im Angriff wider rum verwandelt wurden. Die Sätze eins mit 25:19 (am Ende des Satzes vier starke Aufschlagwinner von Julia Wollweber) und zwei (25:21) konnten gewonnen werden. Wobei im zweiten Satz Svenja Ehlers den HTBU mit ihrem starken Service von 14:23 noch einmal gefährlich nah heranbringen konnte. Diese gute Phase konnte der HTBU mit in den dritten Satz nehmen und holte sich diesen mit 25:18. Jedoch war der Siegeswille des ETV an diesem Tag nicht zu erschüttern. Als wenn nichts gewesen wäre, begann man in Satz vier wieder an den guten Leistungen der bisherigen Sätze anzuknüpfen und setze sich sofort ab. Über 15:11, 22:18 wurde der Satz mit 25:20 gewonnen. Die Mission 4:0 zum Jahresabschluss war damit gesichert.

Nun kommt zunächst die Weihnachtspause bevor am 09. Januar 2010 die Mission 2010 eingeläutet wird. Die 2. Damen des ETV sowie die gesamte ETV-Volleyballabteilung wünschen Allen eine schöne Weihnachtszeit und einen guten Start in das neue Jahr!

 

 

Deutschland - VCB Tecklenburger Land-News

 Dienstag, 22. Dezember 2009

  

VCB verpasst Erfolg über Braunschweig knapp

Der Jahresabschluss hätte für die Bundesliga-Volleyballer des VCB Tecklenburger Land noch besser ausfallen können, zumindest in Anbetracht der Tatsache, dass man den USC Braunschweig im letzten Spiel des Jahres bereits am Rande einer Niederlage hatte. Doch nach einer 2:0-Satzführung drehten die Gäste den Spieß um und die TEBUS! zogen mit 2:3 am Ende den Kürzeren.

Immerhin war den Zuschauern in der Halle am Burgweg am vorweihnachtlichen Sonntag einiges geboten, sowohl mit einer packenden, zweistündigen Begegnung auf dem Spielfeld, als auch rund um das Volleyballgeschehen. Der VCB setzte sich an diesem 12.Spieltag mit vielen Aktionen, wie u.a. einem Basar und einer Tombola, für die Kinderkrebshilfe Münster ein. Spielerisch waren zunächst die Hausherren tonangebend, ehe sich ein hart umkämpfter zweiter Satz entwickelte, den die TEBUS! ebenfalls für sich entscheiden konnten. Im dritten Durchgang spielten beide Teams von Beginn an auf Augenhöhe, jedoch behielten die Löwenstädter in der Schlussphase, wie schließlich auch im vierten und fünften Durchgang, die Nase vorn.

Die jeweiligen Starts in die einzelnen Durchgänge waren entscheidend, denn es setzte sich in allen fünf Sätzen stets das Team durch, welches sich frühzeitig eine Führung erspielen konnte. Zudem ließen die TEBUS! in einer kurzen, aber entscheidenden Phase des dritten Satzes die gleichen Probleme erkennen, wie zuletzt in Giesen/Hildesheim, die den VCB erneut auf die Verliererstraße brachten. „Mit Giesen würde ich das Spiel nicht vergleichen“, so Co-Trainer Brian Buhr. „Wir haben deutlich gezeigt, dass wir aus den Fehlern dort gelernt haben und Braunschweig nicht zuletzt durch höheren Druck im Aufschlag sowie im Angriffsspiel hier und heute kein leichtes Spiel bereitet haben.“ Dennoch mangelte es dem VCB-Team weiterhin an der Konstanz, diese beschriebenen Vorzüge über drei Sätze durchzuspielen. Nach der 2:0-Satzführung und einem 17:17 im dritten Durchgang brach das VCB-Spiel ein, was den Gästen reichte um durch einen 22:25-Satzerfolg das Satzverhältnis zu verkürzen. „Wir haben auf sehr hohem Niveau begonnen“, fand auch VCB-Trainer Uwe Wallenhorst, „dann haben wir Ende des dritten Satzes jedoch auf einer Rotation vier Angriffsfehler gemacht. Aus dem Loch sind wir nicht mehr raus gekommen.“

Im vierten Satz sowie im folgenden Tie-Break erspielten sich die Gäste schnell komfortable Führungen, denen der VCB stets hinterherlaufen musste. „Wir haben die Bälle viel zu leicht abgegeben“, bemängelte Wallenhorst den folgenden Einbruch. „Die Zuspiele kamen zu ungenau, der Angriff macht Fehler, wir haben Braunschweig richtig stark gemacht, und wenn wir Braunschweig hinterherlaufen müssen, dann können wir ihnen nicht das Wasser reichen“, so der VCB-Trainer weiter. Die Gäste waren nun im Spiel und hatten ihre Fehler, vor allem im Aufschlag und in der Annahme, abgestellt. Sie ließen dem VCB in der Folge keine Chancen mehr. Über 16:25 und 10:15 im Tie-Break entschied der USC Braunschweig die siebte Pflichtspiel in Folge für sich. „Wir haben zu Beginn des Spiels wohl noch gepennt“, erklärt USC-Kapitän Steffen Ahlborn nach der Partie. „Wahrscheinlich waren wir in Gedanken schon bei unserer Weihnachtsfeier nach dem Spiel. Wir haben wirklich über den Kampf ins Spiel gefunden und uns nochmal richtig reingehängt“, sprach Ahlborn lobende Worte für seine Mannschaftskollegen aus. Dementsprechend war Uwe Wallenhorst so gar nicht zufrieden. „Ich wäre auch lieber mit einem Sieg in die Weihnachtspause gegangen. Wir waren wieder mal gegen eine Top-Mannschaft ebenbürtig, haben den Sieg aber nicht nach Hause gebracht“, so der VCB-Trainer.

Trotz dieser bitteren Niederlage, die nicht zuletzt auf Grund der Rivalität gegenüber den Löwenstädtern bei den VCB-Akteuren sicherlich noch einige Tage nachhalten wird, blicken die TEBUS! auf ein erfolgreiches Jahr 2009 zurück. Nicht nur, dass in der vergangenen Saison erneut der Klassenerhalt erreicht wurde, sondern auch in der Hinrunde der aktuellen Saison hat das VCB-Team bereits sehr erfolgreich vorgelegt, um dieses Ziel erneut, und womöglich sogar erstmalig frühzeitig, zu erreichen. Mit 14:10 Punkten belegt der VCB Tecklenburger Land zum Jahresende den 5.Tabellenplatz in der 2.Volleyball-Bundesliga Nord.

 

 

Deutschland - SV Warnemünde-News

 Dienstag, 22. Dezember 2009

  

SVW: Statt Erfolgserlebnis derbe Niederlage

SV Warnemünde geht im Heimspiel gegen VV Humann Essen sang- und klanglos mit 0:3 (16:25, 23:25, 14:25) unter

Die Ankündigung der Volleyballer des SV Warnemünde, sich durch einen Sieg über den bis dato Tabellenvierten VV Humann Essen im letzten Spiel der Hinrunde ein Erfolgserlebnis und damit Selbstvertrauen für die Rückrunde zu verschaffen, fiel aus. Nach nur 63 Minuten konnten sich die knapp 300 Zuschauer ganz dem von der Mannschaft spendierten Glühwein zuwenden.

Der SVW kassierte mit einem glatten 0:3 und 53:75 Satzpunkten die erste Heimpleite gegen Essen überhaupt. Im ersten Satz hielten die Ostseestädter bis zum 10:10 alles offen. Dann häuften sich die Fehler in der Annahme, der Block stand nicht, und die Aufgaben gingen mehrfach ins Netz. Essen zog auf 17:13 weg und fuhr diesen Abschnitt mit 25:16 sicher ein. Im zweiten Teil folgte ein Aufblitzen von Kampfgeist und Einsatz bei den Gastgebern. Aber eine Warnemünder 14:9-Führung war mit dem 20:20 dahin. Essen legte vor. Die Gastgeber konnten nur noch reagieren und verloren mit 23:25. Das 14:25 im dritten Durchgang löste ein Murren beim als sachlich bekannten Publikum des SVW aus. Die Fans vermissten bei ihrem Team den letzten Biss.

Nach dem 0:3 (51:75) in Braunschweig war es die zweite herbe Klatsche in Folge. Die junge Warnemünde Truppe kann gegen ein Spitzenteam wie Essen verlieren. Allerdings stimmte die Art und Weise bedenklich. Dass mit dem schulterverletzten Ole Schwerin der etatmäßige Zuspieler fehlte, Libero Marc Engelmann erneut von seiner Arbeit in Hamburg nicht wegkam und Aike Hoppmann grippegeschwächt das Parkett betrat, kann nur bedingt als Entschuldigung gelten. Denn auch bei den Gästen fehlte mit Alex Mimouh ein wichtiger Angreifer. Zudem ging Spielführer Jochen Kohaus angeschlagen in die Partie.

Warnemünde mangelte es auch an der Unterstützung der zweiten Reihe, die mit entsprechender Leistung Trainer und Zuschauer hätte überzeugen können. Das war leider nicht der Fall, und daher setzte es eine glatte Niederlage ohne größere Gegenwehr. Damit ist der SVW auf den zehnten Platz der 2. Bundesliga Nord abgerutscht. Die Rückrunde, die für die Ostseestädter in den vergangenen beiden Jahren der stärkere Abschnitt war, beginnt am 9. Januar zu Hause gegen Schlusslicht TSV Germania Windeck.

Klaus-Peter Kudruhs

 

 

Deutschland - SWE Volley-Team Erfurt-News

 Dienstag, 22. Dezember 2009

  

SWE Volley-Team … ungeschlagener Herbstmeister

Das „weiße Ballett“ tanzte am gestrigen Sonntag zum nächsten Sieg. Bei den jungen Damen vom SV Lohhof II gelang erneut ein glattes 3:0. Damit schafften es die SWE-Damen die gesamte erste Halbserie ohne Niederlage zu absolvieren und auch den „Fluch des Carl-Orff-Gymnasiums“ zu bezwingen.

So klar wie sich das Endergebnis ließt, war die Angelegenheit zumindest im ersten und dritten Satz nicht. Denn da setzte sich der Favorit erst am Ende durch und entkam einer längeren Spieldauer. Dabei hatte es für die Gäste gut begonnen. Dank starker Aufschläge von Christel Fröhlich lagen sie gleich mit 5:0 in Führung, ehe der SVL seinen ersten Punkt machte. Zwar hielten die Thüringerinnen ihren Vorsprung zunächst, doch nach der ersten Technischen Auszeit kam der Gastgeber heran (10:10) und ging selbst in Führung (13:11). Bis zum 20:20 blieb es somit spannend und erst im Finish holte der Tabellenführer die entscheidenden Punkte zum 25:21 Satzsieg.

Im zweiten Durchgang führten die Herzberg-Damen zur 1.TA mit 8:5, als erneut Christel Fröhlich an den Aufschlag kam und die Gastgeber in der Annahme erneut vor schier unlösbare Probleme stellte. So entkam Erfurt auf 17:7 und lag beim 22:11 gar mit elf Punkten vorn. Bei diesem Spielstand erfolgte dann auch der erste Wechsel bei den Gästen. Fast schon obligatorisch kam nun Saskia Leonhardt für Beate Brabetz. Der Satz ging kurze Zeit später mit 25:14 klar und verdient an die Gäste.

Wer jetzt dachte, die jungen Damen von Trainer Tom Gailer würden sich geschlagen geben, der sollte sich wundern. Von Beginn des dritten Satzes an führten sie gegen die Volley-Team-Damen und holten bis zu vier Punkte Vorsprung heraus (13:9,16:12). Jetzt erfolgte der zweite Spielerwechsel auf Erfurter Seite, Fritzi Halwas kam für Annika Lüttge, und die Gäste setzten zum Endspurt an. Angetrieben von einem guten Dutzend mitgereister Anhänger, die die Fonstärke in der Halle bestimmten, nahmen sie das Zepter wieder in die Hand, glichen aus (18:18) und gingen erstmals in Führung 19:20. Die Gastgeberinnen „muckten“ noch einmal auf, erzielten den Ausgleich zum 22:22, doch dann kam die spielentscheidende Szene. „Juli“ Hoppes Einerblock zum 23:22 brach den letzten Widerstand und gleich darauf hieß es: Matchball Erfurt. Den ersten setzte Saskia Leonhardt noch knapp ins Aus, aber Fritzi Halwas machte es besser und verwandelte den zweiten Spielball zum 25:23. Zum zwölften Mal hatten die wegen ihrer Spielkleidung „Weißes Ballett“ getauften SWE Volley-Team-Damen nun Grund zum Siegerjubel.

Entsprechend erfreut ging es dann Richtung Bus auf eine siebenstündige Heimfahrt (Frau Holle hatte kräftig ihre Betten ausgeschüttelt) und zur Freude aller betrat kurz vor der Abfahrt am COG der Weihnachtsmann den Steinbrück-Reisebus. Gern nahm man den zusätzlichen Fahrgast mit auf die Heimreise, schließlich hatte er Geschenke für Spielerinnen und Fans in seinem großen Sack mitgebracht. Zwar waren nicht alle textsicher, aber mit der Unterstützung der Anderen hatte sich jeder sein Weihnachtspräsent verdient. Der Rest der Reise war geprägt von kulinarischen Köstlichkeiten flüssiger und fester Art umrahmt von musikalischen Kostproben einiger sangesfreudiger Mitreisenden. Selbst eine Schneeballschlacht in den Nachtstunden vor einem Fastfood-Restaurant fehlte nicht.

Ein herzliches Dankeschön auch an Busfahrer Andreas. Dank seiner Fahrkünste ist das Team wohlbehalten um 0:30 Uhr wieder in Erfurt angekommen. Gerüchten zu Folge soll sein Liedbeitrag „Hab mein Wagen vollgeladen, voll mit ...“ gewesen sein.

 

 

Deutschland - TV Rottenburg-News

 Dienstag, 22. Dezember 2009

  

2009 – Bilderbuchjahr für TVR-Zweite

Die Festung Hohenberghalle bleibt im Jahre 2009 ungestürmt! Im Spitzenspiel gegen Verfolger L.E. Volleys Leipzig hielt sich die Rottenburger 2weite erneut schadlos – zum achten Mal in Folge. Der Tabellen-Zweite siegte zum Vorrundenabschluss mit 3:0 (31:29, 25:19, 25:22) und bleibt weiter mit zwei Punkten Rückstand an Tabellenführer Gotha dran. „Wahnsinn! Unser Ziel war vorne mitzuspielen, aber mit solch einer Siegesserie habe ich absolut nicht gerechnet“, jubelt TVR-Trainer Schröder.

Mit dem Spiel seiner Mannschaft war der 38-jährige allerdings nur bedingt zufrieden. „Wir waren in den entscheidenden Situationen präsent und haben verdient gewonnen. Leipzig hat es uns zwischenzeitlich mit ihrer Aufschlagschwäche leicht gemacht. Mich ärgert allerdings, dass wir bei Führungen den letzten Einsatz vermissen lassen und so der Gegner wieder rankommt. Die Zuschauer wollen Einsatz und Abwehraktionen sehen, das kapieren einige Spieler noch nicht ganz.“ TVR-Trainer Schröder fehlten mit Max Lake (Urlaub) und Tobias Böing (Krankheit) zwei wichtige Spieler, doch auch die Gäste spielten nicht in Bestbesetzung.

Gegen die L.E. Volleys begannen die Rottenburger mit Marc Zimmermann, Dominik Nuguspanov, Jonas Leidig, David Landa, Max Meuter, Malte Stiel und Libero Jakob Schönhagen. Die Partie verlief insgesamt ausgeglichen mit kleinen Vorteilen für die TVR- 2weite. Im ersten Satz konnten die Hausherren bei 24:22 zwei Satzbälle nicht nutzen und mussten dann zwei Satzbälle der Leipziger abwehren. In dieser Phase sorgte Schröder mit einem gewagten Doppelwechsel für etwas Abstimmungsprobleme bei seinem Team. „Ich wollte mal sehen wie sich unser Jüngster in einer Druckphase bewährt“, begründet Schröder die Einwechslung des 16-jährigen Zuspielers Jan Zimmermann. „Er war, gelinde gesagt, bei diesem Spielstand etwas nervös“, grinst Schröder. Die Rottenburger nutzten letztendlich die vierte Chance zum Satzgewinn, mit einem Monsterblock holte Dominik Nuguspanov den Punkt zum 31:29. Im zweiten und dritten Satz hatten die Rottenburger zwar Probleme mit Leipzigs Pineiro, entschärften aber im Block einige Bälle der Gäste. So war es dann bei knappen Spielständen zwei Mal David Landa vorbehalten von der Aufschlaglinie für die Entscheidung zu sorgen. Im zweiten Satz servierte Landa beim Stand von 21:19 vier gute Bälle, im dritten Satz drehte Landa mit fünf „bitteren“ Pillen den knappen 20:22-Rückstand und sorgte für einen gelungenen Jahresausklang bei der Rottenburger 2weiten.

Für die junge Mannschaft endet mit diesem Spiel ein Bilderbuchjahr. Seit dreizehn Spielen ist die 2weite als Regionalliga- und später Zweitligaaufsteiger zuhause ungeschlagen und gab dabei gerade mal vier Sätze ab. „Das war mir gar nicht bewusst, eine beeindruckende Bilanz“, sagt Schröder, der sich im Namen der Mannschaft nach der Partie bei einigen verdienten Helfern bedankte. „Ohne die treuen Seelen im Hintergrund würde das hier alles gar nicht laufen, aber die Jungs zahlen viel durch ihre Leistung auf dem Feld zurück.“ Insgesamt blieben die Rottenburger 2009 in 22 von 25 Pflichtspielen siegreich und stehen als Aufsteiger sensationell auf dem zweiten Tabellenplatz.

Mit einer kleinen Feier nach Spielschluss ging es für die Rottenburger in die kurze Winterpause, am 10. Januar ist der ASV Dachau dann der Gast zum Rückrundenauftakt. „Jetzt wird erst einmal eine Trainingspause eingelegt und kleine Blessuren auskuriert. Im neuen Jahr wollen wir unsere Siegesserie weiter ausbauen“, kündigt Schröder an. Eine Kampfansage an die Konkurrenz – falls eine weitere Serie hält. In den letzten drei Jahren hatten die Rottenburger am Saisonende zwei Niederlagen, so wie derzeit.

 

 

Deutschland - Generali Haching-News

 Dienstag, 22. Dezember 2009

  

Haching besiegt Wuppertal klar

Die ziemlich genau 600 Zuschauer in der Generali Sportarena bekamen am Sonntag von Anfang an eine gute Leistung ihrer Heimmannschaft zu sehen. Das Team um Kapitän Marco Liefke zeigte eindrucksvoll seine Stärke in Angriff und Aufschlag und verwies so die Gäste aus Wuppertal in die Grenzen des Möglichen. 8:4 stand es schon zur ersten technischen Auszeit und der Abstand wurde immer größer je mehr Haching ins Spiel kam. Die Wuppertaler Titanen hatten dem Bundesligazweiten in Abwehr und Block wenig entgegenzusetzen,  eigene Angriffe endeten zu oft in Eigenfehlern.

Der zweite Satz fing leider nicht so an, wie der erste aufgehört hatte.  Die Hachinger Angriffe fanden zwar immer noch ihren Weg ins Feld der Wuppertaler. Insbesondere diejenigen von Marco Liefke, der mit 15 Punkten der beste Angreifer der Begegnung war. Das blieb auch Mihai Paduretu nicht verborgen: „Kann sein, dass das sein bestes Spiel der Saison bis jetzt war.“ Der Block aber büßte etwas an Effektivität ein und so blieb der Satz bis hin zum Satzball offen.

Der letzte Satz begann aus Hachinger Sicht miserabel. „Es war Pech, dass Wuppertal gleich zu Beginn drei Asse geschlagen hat“, kommentierte Paduretu die schnelle 2:8-Führung der Gäste. „Aber wir haben die Nerven behalten und konzentriert weiter gespielt.“ Zur zweiten technischen Auszeit hatte man den Rückstand schon fast wieder aufgeholt. Wuppertal schien vor der Übermacht der Hachinger zu resignieren, was dem Hachinger Coach die Möglichkeit bot, einmal mehr das Wechselkarussell zu betätigen. Roy Friedrich durfte während des ganzen dritten Satzes den Hachinger Trainer von seinem Können überzeugen und auch Markus Pielmeier und Huib den Boer wurden nicht übergangen.

Doch nach dem Sieg war die „Pflicht“ für die Mannschaftsangehörigen noch nicht beendet. In der Haching-internen Weihnachtsfeier empfing jeder Spieler durch den zum Sprachrohr des Krampus und des heiligen Nikolaus mutierten Rudi Stein ein kleines Präsent, das ihn an „Vergehen“ in der Vergangenheit, genauso wie an bevorstehende Aufgaben erinnerte.

Vielleicht hilft diese Form der Ermutigung ja im nächsten Bundesligaspiel gegen den SCC Berlin (Sonntag, 27.12.). Das dürfte schwer genug werden, denn der derzeitige Tabellenvierte hat nur ein Spiel mehr verloren als Haching und ist seit vier Begegnungen ungeschlagen. Das Ergebnis also ist mit Spannung zu erwarten.

Julia Prieler

 

 

Deutschland - SV Sinsheim-News

 Dienstag, 22. Dezember 2009

  

Sinsheim: Deutschlern-Fieber

Brigitte Slack und Viviane de Jesus Evangelista nehmen an einem Deutschintensivkurs in der Volkshochschule Sinsheim teil.

Rudi Sonnenbichler ist am Trainingsgeräte aufbauen während sich zwei Füße auf Samtpfoten ihm nähern. Es sind die von Brigitte Slack. Unbemerkt steht sie hinter ihm und mit einem kleinen amerikanischen Akzent sagt sie: „Hallo Rudi! Wie geht es Dir?“, Rudi Sonnenbichler staunt nicht schlecht, denn sonst ist die hübsche Amerikanerin sehr zaghaft mit den deutschen Worten. Doch von Tag zu Tag spricht Brigitte Slack mehr und mehr. Dies ist der Sinsheimer Volkshochschule zu verdanken, wo Brigitte Slack, SV Sinsheims Zuspielerin und auch ihre Mitspielerin Viviane de Jesus Evangelista einen Deutschintensivkurs belegen.

Der Partnerschaft zwischen dem SV Sinsheim und der VHS misst Sportkoordinator Claas Gallion eine hohe Bedeutsamkeit zu: „Wir möchten, dass unsere Spielerinnen hier in Sinsheim auch Deutsch lernen und sich in Folge dessen gut verständigen können. Dies ist der Grundstein für eine Integration der Spielerinnen in die Mannschaft und auch in diese Region!“

Auch Brigitte Slack ist angetan von dem Kurs und ist sich mit Claas Gallion einig, dass sie deutliche Fortschritte gemacht hat. „Es ist ein sehr intensiver Sprachkurs und es ist schwer für mich, zumal der Kurs schon einige Wochen ging, als ich eingestiegen bin. Aber ich konnte ja auch schon 10 Worte aus meinem letztjährigen Jahr in Leverkusen“, schmunzelt sie und fügt hinzu „es ist natürlich ganz schön viel Grammatik und Vokabular jeden Tag. Aber Luise Mauersberger hilft mir viel beim Lernen und Verstehen. In unserer gemeinsamen Wohnung haben wir jedes Objekt mit  dem jeweiligen deutschen Begriff versehen. So lernt es sich leichter“, lacht sie.

In ihrer Deutschlerngruppe fühlt sie sich sehr wohl und sie ist froh, dass sie ihre Mitspielerinnen immer besser verstehen kann und natürlich auch ihren Coach Rudi Sonnenbichler. Nun schreibt Brigitte erstmals ihre Weihnachtsgrüße an ihre deutschen ehemaligen Mitspielerinnen in Leverkusen auf Deutsch.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Dienstag, 22. Dezember 2009

  

Stand-Volleyballer: Weltcup-Titel!

Die Nationalmannschaft der Standvolleyballer hat in Pnom Penh (Kambodscha) den Weltcup-Titel gewonnen. Im Finale schlugen die Deutschen die Slowakei mit 3:0 (21, 23, 15). Im Halbfinale hatte es am Samstag ein 3:2 gegen Polen gegeben.

Trainer Athanasios Papageorgiou hatte im Vorfeld gesagt: „Unsere ärgsten Konkurrenten werden sicher wieder die Slowaken sein.” Und so kam es denn ja auch. In der Vorrunde hatte sein Team gegen die Slowakei mit 3:1 gewonnen und zudem Siege gegen Kambodscha (3:1), Indien (3:0), Malaysia (3:0) und Polen (3:0) eingefahren.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Dienstag, 22. Dezember 2009

  

Brink/Reckermann auf Platz fünf

Julius Brink/Jonas Reckermann sind bei der Wahl zu Deutschlands "Mannschaft des Jahres 2009" auf einem hervorragenden fünften Platz gelandet. Über 1400 Sportjournalisten wählten das Beach-Volleyball Ausnahmeteam diesen Jahres hinter die Fußball-Europameisterinnen, die Fußballer des VfL Wolfsburg, den Deutschland-Achter (Rudern) sowie das Eiskunstlauf-Paar Savchenko/Szolkowy mit stolzen 1387 Zählern auf den besten Platz, die ein Volleyball-Team bei dieser renommierten Wahl je erreicht hat.

"Eine tolle Veranstaltung! Nicht zu groß und eine nette Atmosphäre. Gegen Fußball kommt halt nicht viel an, aber es waren auch herausragende Leistungen", übermittelte Jonas Reckermann per SMS. Er und Partner Julius Brink genossen ein letztes Mal in diesem Jahr den erworbenen Ruhm, ehe sie sich in die wohl verdienten Weihnachtsferien verabschiedeten.

Die Top Ten der Mannschaftswahl
1. Nationalteam Frauen (Fußball) 2846
2. VfL Wolfsburg (Fußball) 1888
3. Deutschland-Achter (Rudern) 1709
4. Savchenko/Szolkowy (Eiskunstlauf) 1502
5. Brink/Reckermann (Beachvolleyball) 1387
6. Nationalteam Herren (Tischtennis) 1295
7. THW Kiel (Handball) 751
8. 4×100 m Frauen- Staffel (Leichtathletik) 529
9. FCR Duisburg (Fußball) 403
10. Eisbären Berlin (Eishockey)* 396

 

 

Deutschland - DVV-News

 Dienstag, 22. Dezember 2009

  

Kommentar: Expertenurteil?!

Die Experten haben entschieden. Ein Europameister vor einem Deutschen Meister vor einem Weltmeister. Dahinter auf Platz vier ein Welt- und Europameister auf Platz fünf ein Weltmeister, World Cup Sieger und Weltrekordinhalber. So sah das Ranking bei der Wahl zur "Mannschaft des Jahres 2009" nach den reinen Fakten aus.

Doch eine Wahl zwischen unterschiedlichen Sportarten fällt schwer, der Vergleich mit den Birnen und Äpfeln ist angebracht. Können Sportjournalisten die Sportarten und deren erbrachten Leistungen miteinander vergleichen? Wohl kaum! Und dennoch bleiben Fragen offen! Wenn ein Deutscher Meister im Fußball - wenn auch überraschend - auf Platz zwei gewählt wird, andere Sportler, die das Höchste in ihrer Sportart erreicht haben und den DM-Titel im "Vorbeigehen" mitnehmen, jedoch dahinter platziert sind, dann stimmt etwas nicht.

Das "Problem" ist hausgemacht. "König Fußball" ist omnipräsent, sowohl im TV als auch in den Redaktionsstuben. Die Sportjournalisten gerieren sich oftmals als Fans und nicht als kritische Berichterstatter bei des deutschen "liebstes Kind". Das ist schade, denn Deutsche Fußballmeister wird es jedes Jahr geben, deutsche Beach-Volleyball Weltmeister, Weltranglisten-1. und Weltrekordhalter (leider) nicht.

(Thilo von Hagen)

 

 

Deutschland - DVV-News

 Dienstag, 22. Dezember 2009

  

Sara Goller mit vorweihnachtlichem Block(g)

Für Beach-Volleyballer sind gerade ganz harte Zeiten! Nicht, dass der Ball mal für eine Zeit lang ruht, nein, die aktuellen Temperaturen sind für die Kälte empfindlichen Häute der Sonnenanbeter- und beterinnen nicht geschaffen.

Deswegen gibt es nur ein probates Mittel: Dem Winter entfliehen! So macht es auch Beach-Volleyball Nationalspielerin Sara Goller wie sie im DKV-Channel im "Doppel-Block(g)" berichtet.

 

 

Deutschland - HVbV-News

 Dienstag, 22. Dezember 2009

  

Schillerwein/Aulenbrock in Zukunft für den HSV

Katharina Schillerwein und Christine Aulenbrock sind die Nachfolgerinnen für Okka Rau und Stephi Pohl unter dem Zeichen der HSV Raute.

Das neue Perspektivteam wird am Bundesstützpunkt Beachvolleyball am Olympiastützpunkt Hamburg/Schleswig-Holstein betreut von der U18-Bundestrainerin Silke Lüdike und der HVbV-Landestrainerin Helke Claasen. Katharina Schillerwein ist Studentin der Universität Hamburg in den Fächern Chemie und Sport, Christine Aulenbrock im Sommer aus Niedersachsen an das Internat und die Eliteschule des Sports am Alten Teichweg gewechselt.

HSV Vorstandsmitglied Oliver Scheel ließ es sich nicht nehmen, die beiden Beachvolleyball-Spielerinnen persönlich als Vereinsmitglieder zu begrüßen und war auf diese Weise erstmals Gast im Beachcenter in Hamburg-Dulsberg.

Die beiden Athletinnen erläuterten, unterstützt von der Bundestrainerin, die Pläne für die eigene sportliche Zukunft. Im Anschluss nahm Herr Scheel sich noch die Zeit, den OSP zu besichtigen. Dabei wurde er geführt von der OSP-Leiterin Ingrid Unkelbach, die die Gelegenheit nutzte, dem Fußball-Fachmann die Perspektiven und Ziele des Bundesstützpunktes Beachvolleyball zu erläutern.

Für den HVbV: Jörg Förster

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Dienstag, 22. Dezember 2009

  www.volleyballer.de

Bayer: Auf klarem Kurs zum Titel

Das ist schon ein Pfund, mit dem sie da wuchern können. Leverkusens Volleyballerinnen haben sich nach ihrem wirtschaftlich bedingten Abstieg in die 2. Bundesliga glänzend zurecht gefunden in neuer Umgebung und die Hinrunde ohne jeden Makel abgeschlossen. Das 3:0 (25:20, 25:21, 25:22) gegen Emlichheim bedeutete den elften Sieg im elften Spiel.

Mit sechs Zählern Vorsprung auf die Konkurrenz gehen die Leverkusenerinnen in die bis zum 9. Januar währende Pause in der Punkterunde. Da ließ sich dann selbst der sonst sehr aufs sportliche Weiterkommen bedachte Coach Dirk Sauermann mal erweichen und gewährte dem Team drei zusätzliche freie Tage. „Die Mädels haben so viel getan in den vergangenen Monaten, das haben sie sich absolut verdient“, sagte der Trainer.

Viele in der Mannschaft arbeiteten in Sonderschichten, Zuspielerin Lisa Bartsch etwa errechnete für sich 130 Trainingseinheiten seit August des Jahres. Der erhebliche Mehraufwand hat sich gelohnt: Gegen Emlichheim, das zuletzt auch vier Siege in Folge eingefahren hat, legten die Leverkusenerinnen in den entscheidenden Momenten jeweils einen Zahn zu und vermittelten den Eindruck einer gewachsenen Gewinnermentalität. „Wir werden in der zweiten Serie natürlich versuchen, unseren Vorsprung an der Spitze zu halten“, meint Sauermann im Ausblick. Dass selbst mit dem Gewinn der Meisterschaft keineswegs zwingend die Rückkehr in die Erste Liga einherginge, ist angesichts noch drückender finanzieller Einsparungen als bislang kein Geheimnis.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Dienstag, 22. Dezember 2009

  www.volleyball-bundesliga.de

Langenhagen: 2 Punkte nach 47 Minuten

SCL siegt klar mit 3:0 gegen den VC Parchim

Eine Bescherung in 47 Minuten gab es Samstagabend für den SCL in eigener Halle. Nach nicht mal einer Stunde war das Spiel gegen die junge Mannschaft vom VC Parchim bereits beendet und zwei weitere Punkte im Kampf gegen den Abstieg gesammelt.

Der erste und deutlichste Satz verlief mit 25:8 nahezu perfekt für den Gastgeber. Nach drei Niederlagen am Stück gab es nun endlich wieder einen Erfolg für den Aufsteiger. In drei Wochen geht es dann erneut in eigener Halle gegen VT Aurubis Hamburg II, hier darf man sich allerdings auf eine längere Spieldauer einstellen. Trotzdem ist der momentane Punktestand so kurz vor Weihnachten positiv anzusehen.

An dem klaren Ergebnis hatte Libera Angela Gruber erheblichen Anteil, die für eine prima Organisation auf dem Feld sorgte. Doch auch im Aufschlag präsentierte sich der SCL wesentlich konzentrierter. Durch eine stabilere Annahme und Abwehr konnte Spielmacherin Irina Gerlinger die Bälle beliebig verteilen und lies so kaum Wünsche offen.

Es wurde jedoch auch klar, dass sich der VC Parchim im Umbruch befindet und mit einer sehr jungen Mannschaft antrat. Es war die sechste Niederlage in Folge für das junge Team, jedoch gab es Lob vom Langenhagener Trainer: " In Parchim wächst eine neue Generation heran. Vor der Arbeit habe ich großen Respekt."

 

 

Deutschland - DVL-News

 Dienstag, 22. Dezember 2009

  www.volleyball-bundesliga.de

Humänner verabschieden sich mit Sieg

VVH auswärts ungeschlagen. Essen weiter auf Tuchfühlung zum Spitzenreiter. Im neuen Jahr gehts zu den Tebus.

VVH siegt ohne große Mühe. Durch ein glattes 3:0 (25:16, 25:23, 25:14) beim SV Warnemünde hat sich Volleyball-Zweitligist VV Humann mit einem Erfolgserlebnis in die Weihnachtspause verabschiedet. „Ein souveräner Auftritt unseres Teams“, freute sich VVH-Trainer Falko Hildebrand nach nur einer Stunde Spielzeit.

Im letzten Vorrundenspiel schickte das Essener Trainerduo Hildebrand/Annacker wieder eine junge Besetzung aufs Feld. Jens Bräkling übernahm das Zuspiel, Felix Quecke spielte Diagonal und in der Mitte starteten Martin Jentsch und Fabian Greve. Den Annahmeriegel bildeten Stefan Windscheif, Johannes Karbach und Libero Sebastian Lemke.

Von Beginn an agierte die VVH-Sechs gegen schwache Gastgeber überlegen und erspielte sich schnell eine sichere Führung und dann auch den ersten Satz. Im zweiten Durchgang gerieten die Humänner dann in Rückstand, so dass die Essener handeln mussten. Mannschaftskapitän Jochen Kohaus übernahm das Zuspiel und das Humann-Team drehte den Satz noch.

Damit war der Widerstand der Gastgeber endgültig gebrochen und der VVH fuhr einen ungefährdeten Sieg ein. „Vor allem der Annahmeriegel hatte einen großen Anteil am Erfolg“, lobte Hildebrand, der mit seiner Mannschaft in fünf Auswärtsspielen ungeschlagen blieb.

Die Vorrunde schließen die Humänner damit auf dem Vierten rang ab. Allerdings sind sie dabei punktgleich mit dem Tabellenzweiten und auch auf Spitzenreiter Giesen/Hildesheim beträgt der Rückstand nur zwei Punkte. Nach der Pause müssen die Steeler am 10.1. dann im Tecklenburger Land wieder an den Ball.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Dienstag, 22. Dezember 2009

  www.volleyball-bundesliga.de

Giesen: Sieg beim Spitzenreiter Leverkusen

Mit einem zu keinem Zeitpunkt gefährdeten Auswärtssieg beim bisherigen Spitzenreiter TSV Bayer 04 Leverkusen erklommen die Volleyballer des TSV Giesen/Hildesheim die Tabellenspitze in der 2. Bundesliga. 3:1 hieß es am Ende in der Ophovener Sporthalle für die Niedersachsen. Damit bleiben sie auswärts weiterhin mit einer weißen Weste und kommen dem Saisonziel Wiederaufstieg in die höchste deutsche Volleyball-Spielklasse immer näher.

Dabei standen die Vorzeichen nicht gut. Nach Henning Machtens fiel auch noch Arwed Eilitz verletzungsbedingt aus. Und dann blieb auch noch das Auto von Michael Andrei auf der Anfahrt liegen. Dennoch konnte Trainer Michael Schöps am Ende alle verbliebenen zehn Spieler auf das Feld schicken. Nur 120 Zuschauer wollten das Zweitliga-Spitzenspiel sehen, darunter alleine 20 mitgereiste Giesener Fans. Männer-Volleyball scheint beim Pharmaunternehmen nicht hoch im Kurs zu stehen.

So klar, wie am Ende das Ergebnis auf dem Papier stand, war jedoch das Spiel nicht. Im ersten Satz lagen die Giesen/Hildesheimer bis zum 17:18 immer hinten, 4:10 hieß es sogar zwischenzeitlich. Erst nach dem Ausgleich zum 18:18 wechselte zum ersten Mal die Führung, aber es blieb spannend bis zum Satzende. Mit einem Kraftakt ging der Satz dann mit 25:21 an die Gäste. Noch knapper ging es im zweiten Satz zu. Hier war man aber im Gegensatz zum ersten Satz permanent in Front, lediglich beim 21:20 drohte es noch einmal eng zu werden. Aber erneut zogen die Giesen/Hildesheimer an und finishten mit 25:23.

Morgenluft schnupperte die Werkself dann im dritten Satz. Eine 4:3-Führung konnten die Gäste nicht ausbauen, Leverkusen nutzte eiskalt die Schwächephase und siegte im Satz am Ende überdeutlich mit 25:17. Der vierte Satz geriet dann zu einem regelrechten Krimi. Bis zum 11:9 waren die Niedersachsen immer wieder in Führung, dann zog Leverkusen vorbei und baute seinen Vorsprung zwischenzeitlich sogar auf 18:15 aus. Jetzt erwachte wieder der für die Giesen/Hildesheimer so typische Kampfgeist. Fünf Punkte gelangen ihnen hintereinander, die Rheinländer steckten allerdings nicht auf. Immer wieder gelang der Ausgleich, beim 25:24 hatte man sogar einen Satzball. Die nächsten drei Punkte und damit letztendlich der Gesamtsieg gingen dann aber an die Gäste. Trainer, Spieler und Fans lagen sich überglücklich in den Armen und feierten die inoffizielle Herbstmeisterschaft. „Siegen ist einfach schön!“, strahlte Coach Michael Schöps. So gelassen war er in den guten Phasen auch zwischendurch, zum ersten Mal konnte man Schöps nach einem spektakulär gewonnenen Ball sogar an der Außenlinie vor Freude tänzeln sehen. Ganz anders hingegen der Trainer der Werkself. Immer wieder an die Linie laufend, trat er kurz vor Spielschluss sogar seinen eigenen Stuhl um und sorgte so für einen unsportlichen negativen Höhepunkt.

Unterschiedlich waren insgesamt die Leistungen der Spieler. Während Benny Stefanski erneut zu Beginn mit riskanten Aufschlägen für unnötige gegnerische Punkte sorgte, spielte Dirk van Zwoll wieder ein tolles Spiel. Auch Michael Andrei knüpfte mit sehenswerten Schmetterschlägen an sein bisher bestes Saisonspiel an, ebenso wie Libero Edson Barbosa da Silva, der sich mit spektakulären Annahmen als Stammspieler empfohlen haben dürfte. Weiter in Traumform befindet sich Hauke Wagner, während Zuspieler Maximilian Kaufmann weiter aufsteigende Tendenz erkennen ließ. Im dritten Satz kamen dann auch Niklas Tharsen und Martin Rühling zum Einsatz, kurz vor dem spannenden Finale sorgte zudem Nicholas Goldsbrough-Reardon, der für die entscheidende Ruhe zum Sieg sorgte.

Jetzt ist erst einmal Winterpause angesagt. Am 15. Januar geht es dann mit einem Heimspiel in die Rückrunde.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Dienstag, 22. Dezember 2009

  www.volleyball-bundesliga.de

Mendig: Wiederholung des Heimsiegs geglückt

Eine hervorragende Hinrunde in der Zweiten Bundesliga Süd haben die Volleyballer des VC Eintracht Mendig mit einem 3:1 (14:25, 25:16, 25:19, 25:17)-Triumph gegen die Gäste vom ASV Dachau abgeschlossen. „Wir sind richtig glücklich“, sagte Trainer Bernd Werscheck, „dass wir unser ziemlich ambitioniertes Ziel von 16 Punkten zum Jahresabschluss tatsächlich erreicht haben.“

MENDIG. Das Trommel-Stakkato, das die Mitglieder des Fanclubs Vulkanpower um genau 20.23 Uhr am Samstagabend entfachten und zu diesem Zeitpunkt mehr Mutmacher war als Ausdruck von Begeisterung, wirkte für die Volleyballer des VC Mendig so wie ein Weckruf nach verschlafenem, ja katastrophalem Anfangssatz. Den hatten sie vor 200 Fans in eigener Großsporthalle gründlich verschlafen und mit 14:25 auch in der Höhe verdient an die wie aus einem Guss aufspielenden Dachauer abgegeben. Doch dann kamen Christoph Schwenk und die Trommler.

Der Kapitän nämlich sorgte um exakt 20.23 Uhr mit einem fulminanten Hinterfeldangriff für die erste Mendiger Führung überhaupt und ließ diesem 1:0 im zweiten Durchgang als bester Scorer auf dem Feld viele weitere Punkte folgen. Stets begleitet von den Lärmspezialisten aus dem Fanclub, die fortan nur in den Satzpause von ihren Instrumenten abließen. Und so wurde den Zuschauern trotz nahezu eisiger Temperaturen – „das war schon grenzwertig“, sagte Sven Dick und empfahl ironisch, „demnächst doch auch mal in einer Eishalle“ zu spielen – in den insgesamt 83 Spielminuten doch noch warm vom Jubeln und Applaudieren.

Kaum zu glauben, wie nahezu fehlerfrei die Hausherren ab dem zweiten Durchgang agierten – nicht zu fassen aber auch, wie die zuvor so sicheren ASV-Volleyballer abbauten, zahlreiche Eigenfehler produzierten und von starken Mendigern in den Sätzen zwei bis vier derart zerlegt wurden, wie sie es umgekehrt zum Auftakt gemacht hatten. „Wir hatten viel Respekt vor den Dachauern, die in den vergangenen Spielen alle Gegner abgefrühstückt hatten“, meinte Bernd Werscheck. „Insofern war es toll, wie wir eine starke Mannschaft ab dem zweiten Durchgang beherrscht haben.“

Die Dominanz des Mendiger Spiels gründete dabei auf einer herausragenden Annahme, die von Sven Dick organisiert wurde. So lieferte Libero Konstantin Skok seine beste Leistung seit Wochen ab, und auch den Ausfall des diesmal indisponierten Johannes Delinsky wusste der VC-Coach zu kompensieren. Für den Außenangreifer kam im zweiten Satz Simon Rüd – und der machte ein überragendes Spiel.

Der 31-Jährige nahm fehlerfrei an, sorgte für überdurchschnittlich viele Angriffspunkte und eine tolle Atmosphäre im Team. „Dickes Sonderlob an Simon“, meinte denn auch Werscheck. „Er hat die Annahme, wo wir heute eines unserer besten Saisonspiele gemacht haben, deutlich stabilisiert und richtig Stimmung in das bis dahin niedergeschlagene Team gebracht.“ Etwas weniger gesprächig war Rüd selbst: „Ich habe mich gefreut, dass ich spielen durfte und meine Chance nutzen konnte.“

Und so fielen laut Schwenk „ein paar haarsträubende Fehler, die wir eingestreut haben“, nicht weiter ins Gewicht, „weil Dachau mehr davon gemacht hat.“ Und weil der VCM inzwischen auch zuhause über die nötige (Selbst-) Sicherheit verfügt, um auch Rückschläge zu verkraften und ebenso guten wie erfolgreichen Volleyball zu spielen. „Hätten wir heute verloren“, sagte Sven Dick, „wäre es immer noch eine beachtliche Hinrunde gewesen.“ Mit 16:10 Zählern – die punktgleichen Rüsselsheimer und Leipziger sind nur drei beziehungsweise einen Satz vor der sechstplatzierten Eintracht – sei es aber „eine überragende Hinserie.“

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Dienstag, 22. Dezember 2009

  www.abendblatt.de

Aurubis kämpft sich zum 3:0-Erfolg

Fischbek. Trainer Helmut von Soosten hatte im letzten Bundesliga-Heimspiel dieses Jahres ein anderes Auftreten seiner Volleyballdamen vom VT Aurubis Hamburg versprochen. Beim 3:0-Erfolg vor 500 Zuschauern in der Sportarena Süderelbe gegen Alemannia Aachen präsentierte sich ein kämpferischer Gastgeber, dem anzusehen war, dass er die zwei Punkte unbedingt in Hamburg behalten wollte. Auch wenn sportlich noch nicht alles so lief, wie es sich die Verantwortlichen vorstellen, sorgte der Sieg in drei Sätzen mit 25:17, 25.23 und 25:14 für fröhliche Gesichter an diesem vierten Advent.

Die Gäste aus Aachen leisteten mehr Widerstand, als es das Ergebnis ausdrückt. So konnten Trainer von Soosten und seine Volleyball-Damen nach 78 Spielminuten tief durchatmen. Der Sieg lässt den misslungenen Saisonstart ein wenig vergessen, das Team Aurubis kletterte in der Tabelle auf Rang sieben. Die Arbeit mit einem Mentaltrainer scheint sich schon positiv ausgewirkt zu haben, der Wille zum Erfolg war in vielen Phasen der Partie bei den Spielerinnen zu erkennen. Ob der Sieg gegen Alemannia Aachen unmittelbar vor dem Weihnachtsfest für ein paar ruhige und besinnliche Feiertage sorgen wird, bleibt abzuwarten. Trainer Helmut von Soosten war zuletzt vereinsintern in die Kritik geraten.

(ka)

 

 

Deutschland - Südthüringer Zeitung

 Dienstag, 22. Dezember 2009

  www.stz-online.de

Das war wie "e bissel schee"

Der VfB Suhl hat in Dresden 3:1 gewonnen und ist damit im Bundesliga-Vorderfeld angekommen

Dresden - Was für ein Spiel. Was für eine Mannschaftsleistung der Suhlerinnen. Im Aufschlag. Im Block. Im Zuspiel. In der Feldabwehr. Der 3:1-Sieg (25:13, 25:21, 21:25, 25:19) für den VfB im Ostderby in Dresden war absolut verdient.

 

 

Deutschland - Südkurier

 Dienstag, 22. Dezember 2009

  www.suedkurier.de

Quell: „Richtig schön spannend“

(cku) Seinen 31. Geburtstag hatte sich Idi in diesem Jahr sicherlich anders vorgestellt. Zwar wäre der Volleyballer des VfB nicht daheim in Friedrichshafen ...

 

 

Deutschland - Märkische Allgemeine

 Dienstag, 22. Dezember 2009

  www.maerkischeallgemeine.de

Netzhoppers: Ein Schritt aus der Krise

Den Netzhoppers gelingt mit dem Erfolg gegen Bühl der herbeigesehnte Befreiungsschlag

BESTENSEE - Trainer Mirko Culic ist seinem Ruf als ausgebuffter Taktiker einmal mehr gerecht geworden. Dank einer guten Vorbereitung hielten seine Netzhoppers Königs Wusterhausen d...

 

 

Deutschland - Märkische Allgemeine

 Dienstag, 22. Dezember 2009

  www.maerkischeallgemeine.de

Lindow: Sachlich, konzentriert zum Sieg

TSGL Schöneiche – SV Lindow/Gransee 0:3 (24:26, 21:25, 23:25). Die Satzergebnisse deuten zwar auf ein spannendes kämpferisches Brandenburger Derby am Sonnabend in der 2. Volleyball-Bundesliga hin, doch d...

 

 

Deutschland - Westfalen-Blatt

 Dienstag, 22. Dezember 2009

  www.westfalen-blatt.de

Delbrück beschenkt sich mit zwei Punkten

Delbrück (WV). Der erste Punkt der Begegnung hat den Gästen gehört, die Punkte blieben bei den Hausherren. Volleyball-Zweitligist DJK Delbrück hat sich im letzten Spiel des Jahres gegen die TSV Germania Windeck mit 3:1 (25:19, 25:22, 21:25, 25:9) durchgesetzt.

 

 

Deutschland - Badische Zeitung

 Dienstag, 22. Dezember 2009

  www.badische-zeitung.de

Freiburg: "Seuchenjahr 2009" abhaken

Die Kräfteverhältnisse in der zweiten Volleyball-Bundesliga Süd wurden im letzten Spiel des Jahres nicht mehr in Frage gestellt. 1844 Freiburg verlor das letzte Heimspiel gegen Tabellenführer VC Gotha standesgemäß und deutlich mit 0:3 (14:25, 14:25, 22:25).

 

 

Deutschland - Harburger Anzeigen und Nachrichten

 Dienstag, 22. Dezember 2009

  www.han-online.de

Aufatmen bei VT Aurubis

Der 3:0-Sieg über Alemannia Aachen ist gut für das Selbstbewusstsein

Neuwiedenthal.Jubelnd sprang Christian Prinz zu Waldeck nach dem Abpfiff auf. Sichtbar freute er sich gemeinsam mit seinen Kindern über den wichtigen 3:0-Sieg der Volleyball-Frauen des VT Aurubis Hamburg über den Bundesliga-Konkurrenten Alemannia Aachen.

 

 

Deutschland - Potsdamer Neueste Nachrichten

 Dienstag, 22. Dezember 2009

  www.pnn.de

Potsdam: Ein Riesenschritt voran

Das 3:0 über den USC Münster verschafft dem Volleyball-Bundesligisten SC Potsdam neue Perspektiven

Manche Ereignisse lassen sich erst richtig bewerten, wenn sie im Lichte ihres historischen Hintergrundes zu sehen sind. Erstmals in seiner Geschichte bezwang der SC Potsdam vorgestern in einem Pflichtspiel einen namhaften Verein aus dem Oberhaus des deutschen Frauen-Volleyballs.

 

 

Deutschland - Echo Münster

 Dienstag, 22. Dezember 2009

  www.echo-muenster.de

Frauen-Bundesliga: Die echo-Spieltagnachlese

Auch mit bis zu zwei Spielen weniger als die Konkurrenz hat es der Schweriner SC geschafft, noch vor Weihnachten wieder auf den Spitzenplatz der Volleyball-Bundesliga zu klettern.

 

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel