Smash Online - Volleyball-News des Tages
 
News

 Mittwoch, 23. Dezember 2009

RWE Volleys zu Gast beim TV Rottenburg
Fünf Fragen an David Kampa
Fröhlich macht SVL-Zweitligateam unglücklich
Rottenburg: Ein Duell voller Energie
Das wirklich letzte Beachvolleyball-Turnier 2009
KTV: Tragische Niederlage im heißen Nord-Duell
TEBUS!: 850 Euro für Kinderkrebshilfe Münster
Stuttgart: Potsdam-Spiel in der Hegelhalle
DVV-Juniorinnen: Zwei Siege gegen Frankreich
Beach World Tour: Turnierkalender steht
Speck-weg-Woche im Beachcenter Hamburg
Fürst und Schöps Volleyballer des Jahres
Adler feiern frühzeitig Bescherung
SV Mauerstetten 0:3 gegen VV Grimma
Schöneiche: Schwach, wenn es eng wird
Die Netzzauberer aus Delitzsch
TuS Kriftel: Nerven behalten

Dezember 2009
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Volleyball aktuell in Fernsehen und Rundfunk

 

 

Deutschland - RWE Volleys Bottrop-News

 Mittwoch, 23. Dezember 2009

  

RWE Volleys zu Gast beim TV Rottenburg

Harter Brocken zum Jahresabschluss

Das Jahr 2009 neigt sich seinem Ende zu. Das letzte Spiel der Hinrunde für den Bottroper Volleyball Bundesligisten RWE Volleys steht an. Das Team von Teun Buijs muss nach der schmerzhaften Niederlage gegen den VC Franken zum TV Rottenburg. Die Baden-Württemberger konnten in der bisherigen Saison mehr als überzeugen.

Die Niederlage vom vergangenen Sonntag steckt den Spielern des Erstliga-Aufsteigers aus Bottrop noch in den Knochen. Unbedingt wollte man den VC Franken besiegen, um über Weihnachten auf einem Nicht-Abstiegsplatz zu stehen. Dreieinhalb Sätze lang sah es auch relativ gut aus. Jedoch schenkten die Mannen um Joram Maan eine 2:1-Führung her und unterlagen mit 2:3. Mit nur einem Sieg aus den ersten zehn Partien bleiben die Bottroper also über die Feiertage auf den letzten Platz der Tabelle. Da fällt es nicht leicht sich auf die kommende Aufgabe bei EnBW TV Rottenburg zu konzentrieren. Auch für eine ausgiebige Weihnachtsfeier mit der Familie bleibt für die Spieler der RWE Volleys kaum Zeit. Denn bereits am 27.12 spielt man in Rottenburg. Daher wird das Weihnachtsfest für das Team wohl im kleinen Rahmen stattfinden müssen.

Der Gegner am kommenden Sonntag hat in der bisherigen Saison auf sich aufmerksam gemacht. Schon im letzten Jahr gelang den Rottenburgern als Aufsteiger der direkte Sprung in die Play-Offs. Dort scheiterte man am späteren Meister VfB Friedrichshafen. In dieser Spielzeit sieht es für das Team von Hans Peter Müller-Angstenberger noch besser aus. Mit nur zwei Niederlagen aus neun Partien, steht man auf einem sensationellen dritten Platz. Sollte der TV Rottenburg das Heimspiel gegen die RWE Volleys gewinnen, ist sogar der zweite Platz möglich. Auch im Pokal wusste Rottenburg bislang zu überzeugen. Nach dem 3:1-Erfolg über den Zweitligisten VCB Tecklenburger Land, folgte ein furioser Triumph über den Moerser SC im Viertelfinale. Mit 3:0 besiegelte der TV Rottenburg den Einzug ins Halbfinale, in dem man nun auf Generali Haching trifft.

Die Ausgangslage für das Match am Sonntag ist also klar. Der TV Rottenburg ist klarer Favorit im Spiel gegen die RWE Volleys Bottrop. Jedoch hofft man im Bottroper Lager auf eine Überraschung. "Vielleicht können wir die gute Mannschaft aus Rottenburg ja ein wenig ärgern.", meint RWE-Teammanager Wolfgang Donat. Um 16 Uhr geht es am Sonntag im "Tollhaus der Liga" um den Sieg.

 

 

Deutschland - RWE Volleys Bottrop-News

 Mittwoch, 23. Dezember 2009

  

Fünf Fragen an David Kampa

Wie bist du zum Volleyball gekommen?
Ein Freund aus der Schule hat mich mal mitgenommen als ich 14 oder so war. Ich sollte das mal ausprobieren und dann bin ich halt dabei geblieben.

Was war der emotional größte Moment deiner Karriere?
Letztes Jahr der Aufstieg in die Bundesliga, als wir in unserer Halle mit den Fans gefeiert haben.

Wann war die bislang schwierigste Zeit deiner Karriere?
Als wir 2007 mit Wuppertal in den Play-Offs in Haching 2:0 geführt haben und noch 2:3 verloren haben. Dadurch sind wir dann rausgeflogen.

Was willst du mit den RWE Volleys noch erreichen?
Auf jeden Fall den Klassenerhalt. Erstmal wieder ein paar Spiele gewinnen, eine gute Rückrunde spielen, dann werden wir die Klasse schon halten.

Wo und mit wem wirst du die Weihnachts-Feiertage verbringen?
Zu Hause mit meiner Freundin und meiner Familie. Mal schauen vielleicht besuche ich meinen Bruder in Friedrichshafen.

 

 

Deutschland - SV Lohhof-News

 Mittwoch, 23. Dezember 2009

  

Fröhlich macht SVL-Zweitligateam unglücklich

Am letzten Vorrundenspieltag der 2.Volleyball-Bundesliga kassierte die 2.Mannschaft des SV Lohhof am vergangenen Samstag eine 0-3 (21, 14, 23) Niederlage gegen den Tabellenführer SWE Volley-Team. Die 120 Zuschauer sahen aber eine über 74 Spielminuten beherzt kämpfende Lohhofer Mannschaft.

Wiedergutmachung war angesagt für den Lohhofer Talentschuppen im letzten Spiel vor Weihnachten, denn beim letzten Heimauftritt gegen Offenburg zeigte die Mannschaft vor heimischer Kulisse eine desolate Leistung. Am Ende stand zwar wiederum eine 0-3 Niederlage für den SV Lohhof zu Buche, doch das Team um Kapitänin Michaela Ranner zeigte eine ansprechende Leistung, konnte über weite Strecken der Partie mit dem Spitzenteam der Liga aus Erfurt mithalten und versöhnte damit die Zuschauer vor Weihnachten.

Den Start in die Partie verpatze der SVL aber kräftig, denn ohne die kurzfristig wegen Krankheit ausgefallene Vesna Vukajlovic lag man schnell mit 0-5 im Rückstand. Nun aber fand das Team, bei dem zum ersten Mal Lisa Keferloher und Kathrin Marksmann in der Startaufstellung standen, ins Spiel. Punkt für Punkt arbeitete man sich heran und konnte beim 12-11 sogar erstmals in Führung gehen. Bis zum 20-20 agierten beide Teams auf Augenhöhe, doch dann konnte das SWE Volley-Team noch einmal die Schlagzahl erhöhen und sich den ersten Durchgang mit 25-21 sichern. Im zweiten Satz zeigte sich, warum die Erfurter noch ungeschlagen sind in der 2.Bundesliga. Druckvolle Aufschläge brachten immer wieder die Lohhofer Annahme in große Schwierigkeiten. Auch die Hereinnahme von Valeria Fedosova, die sich damit im Zweitligateam festgespielt hat, für Michaela Ranner konnte das SVL-Aufbauspiel nicht stabilisieren, so dass der Satz mit 25-14 eine deutliche Angelegenheit für das SWE Volley-Team war. Doch das junge Lohhofer Team steckte nicht auf und kam mit viel Kampfgeist zurück in das Spiel. Bis zum Ende des Satzes lag man stets mit einigen Punkten in Führung, doch Erfurt blieb weiter in Schlagdistanz und konnte beim 22-22 zum ersten Mal den Ausgleich herstellen. Dann war es wieder die Erfurter Zuspielerin Christel Fröhlich, die mit ihren Aufschlagwinnern elf und zwölf für die Vorentscheidung sorgte. Einen Matchball konnte der SV Lohhof zwar noch abwehren, doch den Zweiten nutzte der Tabellenführer und entführte damit zwei Punkte aus dem Unterschleißheimer Carl-Orff-Gymnasium.

Trotz der Niederlage war SVL-Trainer Tom Gailer nicht unbedingt unzufrieden: "Bis auf den zweiten Satz haben wir heute eine gute Leistung gezeigt und hätten auch einen Satzgewinn verdient gehabt. Der ganz große Unterschied war heute die Aufschlagstärke von Christel Fröhlich, die mit unserer Annahme gemacht hat was sie wollte. Ansonsten konnten wir gegen die beste Mannschaft der Liga durchaus mithalten und hatten unsere Chancen. Unsere Leistungskurve zeigt auf jeden Fall wieder nach oben und das macht uns Mut für die Rückrunde."

Nach der Vorrunde belegt das Lohhofer Zweitligateam mit 10-14 Punkten einen Mittelfeldplatz in der 2.Bundesliga. "Als Aufsteiger können wir mit unserer Bilanz durchaus zufrieden sein.", so Gailer. Nach der Weihnachtspause läutet dann das Rückspiel zu Hause gegen den Tabellenzweiten VV Grimma die Rückrunde ein.

 

 

Deutschland - TV Rottenburg-News

 Mittwoch, 23. Dezember 2009

  

Rottenburg: Ein Duell voller Energie

EnBW TV Rottenburg gegen RWE Volleys Bottrop

Nach dem historischen Halbfinal-Einzug im DVV-Pokal gegen den Moerser SC und einem spielfreien Wochenende wollen die Volleyballer des EnBW TV Rottenburg das letzte Heimspiel im Jahre 2009 nutzen, um die Teaminterne Saisonvorgabe noch in der Vorrunde zu erreichen. Mit einem Erfolg gegen den Aufsteiger aus Bottrop (Sonntag, 27.12.2009 um 16 Uhr in der Paul Horn-Arena)  wäre das Saisonziel „acht Siege“ bereits erreicht. „Wir wollten uns zunächst „nach unten“ absichern und können uns dann anschauen, was „nach oben“ geht", sagt EnBW TVR-Manager Jörg Papenheim.

Für die Rottenburger gibt es zu den Festtagen und dem Jahreswechsel kaum Atempausen. „Das Programm ist sehr straff, besinnliche Weihnachtstage haben wir kaum“, nimmt es bspw. Oliver Heiming trotzdem mit einem Lächeln, „vielleicht gelingt uns ja in den nächsten Spielen noch mal ein Coup, dann hätte sich die Arbeit natürlich noch mehr gelohnt.“ Die Spieler haben über Weihnachten nur zwei Tage frei, bereits am ersten Weihnachtsfeiertag bitten die Trainer abends wieder zur Übungseinheit.

Ehe für die Rottenburger bei Generali Haching im DVV-Pokal Halbfinale das Spiel des Jahres ansteht (30.12.2009 um 19:30 Uhr in Haching), gilt es im Ligaspiel gegen Bottrop die vermeintliche Pflichtaufgabe zu erfüllen. „Zuhause gegen Bottrop sollte uns ein Sieg gelingen, doch wir müssen auf jeden Fall konzentriert agieren“, warnt Heiming, „vor allem müssen wir schnell unseren Rhythmus nach den Weihnachtstagen finden.“ Manager Papenheim geht noch etwas weiter und warnt vor dem Aufsteiger, auch wenn der bisher erst zwei Punkte eingefahren hat. „Bottrop hat ein nominell starkes Team, der schlechte Tabellenplatz täuscht über die Stärke des Kaders hinweg. Wir sollten kurz nach Weihnachten keine Geschenke verteilen“.

Mit großen Ambitionen waren die Volleys aus Bottrop gestartet. Abstiegskampf war vor der Saison überhaupt nicht auf dem Zettel – die Play-offs waren das einzige Thema beim Aufsteiger. Mittlerweile musste Bottrop wie so viele Mannschaften erkennen, dass in der Beletage der Liga ein rauer Wind weht. „Das ging uns ja in der Premierensaison auch so“, sagt Müller-Angstenberger. Das Team um Kapitän Joram Maan und den Ex-Rottenburger Zuspieler Jonas Kronseder konnte nur gegen die Wuppertal Titans einen Sieg feiern und unterlagen im wichtigen Aufsteigerduell dem TV Bühl und vergangenen Spieltag gegen den VC Franken jeweils knapp mit 2:3. „Wir wollen den Sieg, dann können wir im Pokal gegen Haching locker aufspielen und das neue Jahr vielleicht sogar mit neuen Zielen in Angriff nehmen“, sagt Müller-Angstenberger.

Das Management des Rottenburger Erstligisten rechnet am Sonntag mit einer vollen Halle. „Der Termin ist perfekt, nach den Weihnachtsfeiertagen bietet das Spiel die beste Möglichkeit, mal „raus“ zu kommen und dem ein oder anderen Verwandten das einmalige Volleyballprojekt hautnah vorzuführen“ sagt Jörg Papenheim. Der Vorverkauf läuft entsprechend gut, es werden aber auf jeden Fall noch Karten an der Tageskasse erhältlich sein. Die Kasse öffnet wie gewohnt um 14:30 Uhr.

 

 

Deutschland - Bayerischer VV-News

 Mittwoch, 23. Dezember 2009

  

Das wirklich letzte Beachvolleyball-Turnier 2009

BVV-Indoor-Beach-Cup in Nersingen

Schneeschaufeln, Eiskratzen, Glühwein trinken, das sind typische Tätigkeiten, die man im Dezember in unseren Breitengraden ausüben kann, eventuell auch muss. Man kann aber auch Beachvolleyball spielen. Beachvolleyball? Im Winter? Im Funland in Nersingen bei Neu-Ulm treffen sich am 27.12.2009 die bayerischen Beachvolleyballer, um die weiß-blau-gelbe Kugel über das Netz zu schlagen. Bei wohlig-warmen Temperaturen lassen sich die Gedanken an den kalten Schnee zumindest zeitweise vertreiben und Sommergefühle spüren.

Die Zusammenarbeit mit dem Funland geht nun bereits ins dritte Jahr, bereits 2007 wurde dort die bayerische Indoor-Meisterschaft ausgetragen. Antreten dürfen jeweils acht Damen-, Herren- und Mixed-Teams, wobei das Herren- und Mixed-Turnier ausgebucht ist und bei den Damen noch kurzfristig drei Startplätze frei geworden sind. Das Spielsystem wird „Pool-Play“ sein, damit jedes Team mindesten drei Spiele bestreiten kann. Spielbeginn ist um 10.00 Uhr, die Finalspiele werden ca. um 20.00 Uhr angepfiffen.

Am 06.01.2010 wird in Augsburg in der Beachvolleyball-Halle „gestrandet-einfach schön beachen“ das dritte Turnier des BVV-Indoor-Beach-Cups ausgetragen. Somit findet erneut in Bayern sowohl das letzte Beachvolleyball-Turnier des vergangenen, als auch das erste des kommenden Jahres statt.

Bleibt zu hoffen, dass alle Teams trotz Schneetreibens und Eiskratzens pünktlich zu den Turnieren anreisen können, Glühwein sollte vor dem Sport sowieso nicht getrunken werden… .

Alle Meldelisten: Damen, Herren und Mixed

 

 

Deutschland - Kieler TV-News

 Mittwoch, 23. Dezember 2009

  

KTV: Tragische Niederlage im heißen Nord-Duell

In einem packenden Duell verlieren die Bundesliga-Damen das Derby gegen den 1. VC Norderstedt mit 2:3 (-16,-26,13-,15-,-11). Auch ein tolles Debut der Deutschen Beachvolleyball-Vizemeisterin Geeske Banck konnte die Niederlage nicht verhindern.

Vor knapp 220 Zuschauern musste das Team von Trainer Jan Oelke eine bittere Niederlage einstecken. Der KTV musste den kurzfristigen Ausfall von Friederike Romberg verkraften. Bereits vorher hatten Stephanie Koszowski und Maja Ilic die Teilnahme abgesagt. So war der erste Satz eine Findungsphase für Mannschaft, in der Helke Claasen die Rolle von Romberg auf der Diagonalposition einnahm, Geeske Banck rückte in die Startformation auf der Außenposition.

Mit 16:25 fing der erste Durchgang dann auch erwartungsgemäß an den VC Norderstedt. Im zweiten Satz hatte ich der KTV dann gefunden und dominierte das Spielgeschehen über die Außenpositionen. Beim stand von 24:22 vergab das Team dann leichtfertig zwei Satzbälle und verlor den auch den zweiten Satz mit 26:28. "Das hätte uns fast das Genick gebrochen. Ich bin stolz auf das Team, dass es sich vom 0:2 Rückstand erholt hat und dann so kräftig zurückgeschlagen hat", so Trainer Oelke.

Ein nun wie entfesselt spielendes KTV-Team holte sich mit 25:13 und 25:14 die Sätze drei und vier. Aus einer stabilen Annahme um den gut agierenden Libero Lynn Mohn setzte Zuspielerin Melanie Klöschen ihre Angreifer gekonnt in Szene. Beach-Neuzugang Geeske Banck stellte den Norderstedter Block immer wieder vor unlösbare Probleme, Punktete nach belieben und zeigte bei ihrem Debut, wie wichtig sie im Januar für die Mannschaft noch sein kann. Die Norderstedter-Damen unterdess konnten in dieser Phase des Spiels dem Aufsteiger nichts entgegen setzen. "Wir haben zu dem Zeitpunkt endlich so gespielt wie ich es mir vorstelle. Taktisch diszipliniert, variabel und kaltschnäuzig", lobt Oelke. "Es ist ärgerlich und traurig, dass wir dann im Tiebreak die Früchte nicht einfahren konnten. In Stresssituationen und bei engen Spielständen sind wir einfach noch nicht in der Lage unser Potential abzurufen. Die leichten Fehler haben Norderstedt zurück ins Spiel gebracht, aber eigentlich darf das Spiel gar nicht in den fünften Satz gehen. Wenn wir den zweiten Durchgang gewinnen, geht das Spiel 3:1 aus", kommentiert Oelke enttäuscht nach dem Spiel.

In der Tat wechselten die Teams im letzten Satz beim Spielstand von 8:7 die Seiten und verlor diesen in der entscheidenen Phase den Faden und das Spiel mit 11:15. "Sicherlich waren da ein paar Schiedsrichterentscheidungen etwas unglücklich, aber die entscheiden nicht das Spiel", relativierte Co-Trainer Schulze-Ziffer die emotionale Reaktion einer aufgebrachten Helke Claasen nach dem Spiel.
Noch Minuten nach dem Schlusspfiff hallten "KTV-KTV"-Sprechchöre durch die Halle. "Das zeugt von der unendlichen Unterstützung durch die KTV-Fans. Unglaublich. Ich hoffe wir können das in der Rückrunde mit einer kämpferischen Leistung zurückzahlen", war KTV-Organisator Jörg Pelny trotz der Niederlage begeistert.

 

 

Deutschland - VCB Tecklenburger Land-News

 Mittwoch, 23. Dezember 2009

  

TEBUS!: 850 Euro für Kinderkrebshilfe Münster

Beim letzten Bundesliga-Heimspiel des Jahres am vergangenen Sonntag in der Halle am Burgweg setzte sich der VCB Tecklenburger Land, wie schon in den Vorjahren, mit besonderen Aktionen rund um das Spielgeschehen für die Kinderkrebshilfe Münster ein. Petra Feldkämper und Jutta Fischer, die Hauptorganisatoren dieser Aktion, zogen Anfang der Woche ein überaus positives Feedback und konnten dieser Tage, und damit kurz vor Weihnachten, 850 Euro für den guten Zweck in Münster überreichen.

Neben der äußerst positiven Resonanz des Publikums sowie diverser Spender möchte sich das Organisationsteam vor allem bei den vielen Helfern bedanken. „Die Resonanz war in diesem Jahr riesig, sowohl was die Spenden-, als auch die Hilfsbereitschaft angeht. Wir möchten uns noch einmal bei allen bedanken die geholfen, gespendet, gebastelt, gebacken oder was auch immer noch gemacht haben, um die diesjährige Aktion zu unterstützen. Man kann die vielen Namen gar nicht alle aufzählen, aber ohne euch wäre soviel Geld garantiert nicht zusammen gekommen. Jedem einzelnen wünschen wir eine wunderschöne Weihnachtszeit und ein gutes sowie gesundes Jahr 2010“, so Petra Feldkämper.

Großen Zuspruch bei den verschiedenen Aktionen fand vor allem die Tombola. Alle 450 Lose waren schnell vergriffen und so konnten sich viele Zuschauer über attraktive und hochwertige Preise freuen. Auch die Verlosung des selbstgemachten Knusper-Hexenhäusschens fand großen Anklang und brachte am Ende 60 Euro ein. Die Gäste aus Braunschweig hatten nicht nur Glück im Spiel, sondern gewannen auch diese spezielle Leckerei in der anschließenden Verlosung und durften somit auf der langen Rückfahrt bereits vor den Weihnachtsfeiertagen mit dem Naschen beginnen. Zudem kam auch beim Basar sowie am Würstchen- und Glühweinstand einiges zusammen, da die Zuschauer auch hier eine große Nachfrage zeigten. Ohne einen der vielen Spender herauszuheben, sei dennoch der Sportverein SpVg. Gaste-Hasbergen zu erwähnen, dessen Mitglieder es auf Grund des Schneetreibens leider nicht zum Spiel schafften, jedoch am Montagmorgen noch nachträglich 50 Euro aus der Vereinskasse spendeten.

Die Volleyball-Spielgemeinschaft VCB Tecklenburger Land wünscht allen TEBUS!, Sponsoren, Unterstützern, Medienpartnern und Freunden des VCB sowie des Volleyballsports ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest sowie einen guten Rutsch in ein erfolgreiches und gesundes Jahr 2010.

 

 

Deutschland - Allianz Volley Stuttgart-News

 Mittwoch, 23. Dezember 2009

  

Stuttgart: Potsdam-Spiel in der Hegelhalle

Wichtige Information: Das nächste Heimspiel der Allianz Volley Stuttgart am kommenden Sonntag (27.12.2009) findet in Vaihingen statt. Ursprünglich sollte in der Porsche-Arena gespielt werden. Der entsprechende Hinweise auf den Eintrittskarten ist daher hinfällig. Spielbeginn ist 15.00 Uhr in der Hegelhalle!

 

 

Deutschland - DVV-News

 Mittwoch, 23. Dezember 2009

  

DVV-Juniorinnen: Zwei Siege gegen Frankreich

Zum Abschluss des Jahres konnten die DVV-Juniorinnen zwei Siege gegen Frankreich landen. Im Rahmen des deutsch-französischen Jugendwerkes siegte die Mannschaft von Bundestrainer Han Abbing am 18. Dezember zunächst 3:1 (22-25, 32-30, 25-11, 25-22) in Bad Säckingen, zwei Tage später war sie 3:2 in Tuttlingen erfolgreich.

Es war die erste Maßnahme unter Han Abbing, der den Jahrgang von Jugend-Bundestrainer Stefan Bräuer übernimmt. Dabei konnte Abbing nicht auf alle Spielerinnen zurück greifen, da einige bereits in der 1. Bundesliga aktiv sind.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Mittwoch, 23. Dezember 2009

  

Beach World Tour: Turnierkalender steht

Insgesamt 30 Turniere – 16 bei den Frauen und 14 bei den Männern – umfasst aller Voraussicht nach der Turnierkalender der FIVB World Tour 2010. Darunter befinden sich als Höhepunkte allein sechs Grand Slam Turniere (Rom, Moskau, Stavanger, Gstaad, Klagenfurt, Stare Jablonki), bei denen mehr Weltranglistenpunkte und Preisgeld ausgeschüttet wird. Insgesamt spielen die Beach-Profis um etwas mehr als sieben Millionen US Dollar Preisgeld (inklusive Bonuspool).

Der Auftakt der Serie erfolgt vom 19.-25. April in Brasilia, hauptsächlich findet die Tour jedoch auf dem alten Kontinent statt. Bei der Planung hat die FIVB Rücksicht auf die kontinentalen und nationalen Turniersieren genommen, “wir haben bis auf den August bewusst immer ein Wochenende frei gelassen, um den Beach-Volleyball Sport in den Kontinenten und Ländern zu fördern“, so Dr. Ary Graca (BRA), Präsident der Beach-Volleyball Kommission in der FIVB.

Für Julius Brink und Jonas Reckermann wird es ein besonderes Jahr werden: Im Jahr eins nach ihrer sensationellen Premierensaison als gemeinsames Duo gehen sie als Gejagte in die Tour.

Frauen-Turniere

1.

April 19-24

Brazilia, Brazil

Open

2.

Mai 4-9

Shanghai, China

Open

3.

Mai 17-22

Rome, Italy

Grand Slam

4.

Mai 25-30

Seoul, Korea

Open

5.

Juni 7- 13

Moscow, Russia

Grand Slam

6.

Juni 28 – Juli 3

Stavanger, Norway

Grand Slam

7.

Juli 5-10

Gstaad, Switzerland

Grand Slam

8.

Juli 19-24

Marseille, France

Open

9.

Juli 26-31

Klagenfurt, Austria Grand Slam

 

10.

August 2-7

Stare Jablonki, Poland

Grand Slam

11.

August 9-14

Kristiansand, Norway

Open

12.

August 16-21

Aland, Finland

Open

13.

August 23-28

The Hague, Netherlands

Open

14.

*September 7-12

Barcelona, Spain

Open

15.

*Oktober 26-31

Sanya, China

Open

16.

November 2-7

Phuket, Thailand

Open

*die Turniere sind noch nicht bestätigt

Männer-Turniere

1.

April 20-25

Brazilia, Brazil

Open

2.

May 3-8

Shanghai, China

Open

3.

May 18-23

Rome, Italy

Grand Slam

4.

May 25 –30

Myslowice, Poland

Open

5.

June 8- June 14

Moscow, Russia

Grand Slam

6.

June 15 –20

Prague, Czech Republic

Open

7.

June 29 – July 4

Stavanger, Norway

Grand Slam

8.

July 6-11

Gstaad, Switzerland

Grand Slam

9.

July 20-25

Marseille, France

Open

10.

July 27-August 1

Klagenfurt, Austria Grand Slam

 

11.

August 3-8

Stare Jablonki, Poland

Grand Slam

12.

August 10-15

Kristiansand, Norway

Open

13.

August 17-22

Aland, Finland

Open

14.

August 25-30

The Hague, Netherlands

Open

 

 

Hamburg - MiFrie.de

 Mittwoch, 23. Dezember 2009

  www.mifrie.de

Speck-weg-Woche im Beachcenter Hamburg

Das Beachcenter Hamburg hält an einer lieb gewonnenen Tradition fest – auch 2009 gibt es wieder die beliebte “Speck-weg-Strandaktion”. An folgenden Tagen kann im Beachcenter Hamburg wieder dem Beachvolleyball gefrönt und nebenbei ein bisschen Weihnachtsspeck abgebaut werden:

- Sonntag 27.12.  von 10 bis 22:30 Uhr
- Mittwoch 30.12. von 10 bis 22:30 Uhr
- Donnerstag 31.12. von 10 bis 17 Uhr

Pro Tag und Beachvolleyballer kostet die Speck-Weg-Aktion 14 Euro, ermäßigt nur 10 Euro.  Für Inhaber der Saisonkarte ist der Spaß kostenlos. Gäste der Silvesterparty im Beachcenter Hamburg bekommen ihren Speck am 31.12. ebenfalls kostenlos weg. Aber nicht umsonst!

Das Ganze läuft nach den normalen Teatime Beach-Regeln ab:

- In der Regel stehen 5 Indoorcourts zum Beachen zur Verfügung. 
- Man kann auch alleine kommen – es findet sich eigentlich immer ein Partner, bzw. eine Runde in die man einsteigen kann.
- Jedes Beach-Team kann auf jedem Feld den Gewinner des aktuellen Spiels fordern.
- Es gibt keine Garantien auf ein Feld, da es schnell sehr voll werden kann und dadurch Wartezeiten entstehen.
- Also einfach hinkommen. Wer mehr zu den Angeboten des Beachcenter Hamburg wissen will, schaut auf beachhamburg.de

 

 

Deutschland - Volleyball Magazin

 Mittwoch, 23. Dezember 2009

  www.volleyball.de

Fürst und Schöps Volleyballer des Jahres

Die Leser des vm und die User der Homepage www.volleyball.de haben Christiane Fürst und Jochen Schöps als Volleyballer des Jahres 2009 gewählt.

Sie sind beide Profis, die von ihren Trainern stets über den grünen Klee gelobt werden – wann immer die nach ihnen befragt werden. Dann fallen Attribute wie Disziplin, Treue, Kampfgeist – mithin alles, was gemeinhin unter dem Sammelbegriff deutsche Tugenden zusammengefasst wird.

Übrigens: Die Qualitäten dieser Asse werden nicht nur hierzulande hoch geschätzt: Christiane Fürst verdient ihr Geld in der italienischen Liga, Jochen Schöps ist in Russland unter Vertrag. Für den Diagonalangreifer, der einst in Schwenningen das Einmaleins des Volleyballs erlernte, ist es bereits die dritte Wahl in Folge. Damit darf er sich mit Fug und Recht als Großer der Szene bezeichnen lassen.

Christiane Fürst betritt dagegen Neuland. Mehr als das: Sie hat eine Ära beendet, die es in dieser Form wahrscheinlich nie wieder geben wird: Neun Mal in Folge ist Angelina Grün von Ihnen auf den Thron gehoben worden – eine Bestmarke für die Ewigkeit. Nun gibt es also eine Nachfolgerin. Und die ist auf der Position der Mittelblockerin seit Jahren mit konstanten Weltklasseleistungen auffällig geworden. Deshalb sind auch in diesem Fall jegliche Zweifel unangebracht: Diese Wahl ist verdient!   

In der Januar-Ausgabe des vm finden Sie zwei große Reportagen über Fürst und Schöps. Letzter wurde im übrigen von vm-Mitarbeiter Andreas Schuler in Odintsovo besucht, der von dort auch Videoaufnahmen mitgebracht hat.

Hier die Endstände bei den Wahlen:

Frauen (Vorjahresplatzierung in Klammern)

1.

(4.)

Christiane Fürst (Pesaro/ITA)

31 %

2.

(–)

Margareta Kozuch (Sassuolo/ITA)

28 %

3.

(–)

Kathleen Weiß (Perugia/ITA)

19 %

4.

(–)

Mareen Apitz (Dresdner SC)

10 %

5.

(5.)

Corina Ssuschke (Prostejov/CZE)

5 %

Männer (Vorjahresplatzierung in Klammern)

1.

(1.)

Jochen Schöps (Odintsovo/RUS)

34 %

2.

(2.)

Björn Andrae (Valentia/ITA)

29 %

3.

(–)

Georg Grozer (VfB Friedrichshafen)

14 %

4.

(–)

Patrick Steuerwald (Generali-Haching)

10 %

5.

(–)

Sebastian Schwarz (Generali-Haching)

8 %

weg

 

 

Deutschland - DVL-News

 Mittwoch, 23. Dezember 2009

  www.volleyball-bundesliga.de

Adler feiern frühzeitig Bescherung

3:1 Erfolg über Lüneburg

Die Gellersenhalle der Rosenstädter war am vergangenen Spieltag ganz in der Hand von Lüneburg – ganz Lüneburg?! Nein, denn drei gallische Kieler hatten sich in die Höhle des Gastgebers begeben, um die Ihrigen gegen 400 Zuschauer und eine Kohorte von Trommlern zu verteidigen.

Die Verteidigung der Kieler entsprang aber entgegen der Comicserie nicht einem Zaubertrank, sondern in der Form einer aufmerksamen Blockarbeit und einer reaktionsschnellen Feldabwehr, welche an diesem Spieltag auch den Unterschied zwischen beiden Mannschaften ausmachen sollte.

So musste das Lüneburger Publikum lange stehen bleiben, ehe die Gastgeber nach einem 0:7 im ersten und einem 0:5 im zweiten Satz, beim ersten Punkt Ihrer Mannschaft Platz nehmen durften.

Insbesondere die Lüneburger Schulz und Lars Pickenbrenner verfingen sich zu Beginn der Partie nur allzu oft im Block der Kieler, die außer mit Nils Rohde und Sebastian Dollinger, in voller Mannschaftsstärke aufgelaufen waren. Das dieses im Duell um den Klassenerhalt notwendig sein sollte, zeigte sich im weiteren Spielverlauf.

Zunächst aber nahmen die Gastgeber den Kampf auf und kamen bis auf 19:21 heran. Unter den Anfeuerungen des Publikums und den besagten „Trommlern“, wendeten die Spieler der SVG das Blatt und brachten beim 25:24 einen sicher geglaubten Satzgewinn der Kieler ins Wanken. Wie so oft im Volleyball war es eine erneute Schiedsrichterleistung, welche die beiden Lager spalten sollten. Während die Lüneburger einen Ball der Kieler im Aus sahen, wurde dieser von den Unparteiischen für gut gegeben und der offene Schlagabtausch war perfekt. Bis zum 27:27 bebte die Halle, ehe Adler sich beim 28:27 den entscheidenden Punkt zur 1:0 Satzführung herausspielen konnte.

Während die Gastgeber zu Beginn des zweiten Satzes noch der vergebenen Satzballsituation hinterher hingen, begann dieser Durchgang wie der erste und Adler machte mit Florian Huth und Florian Lüdike erneut viel Druck im Aufschlag und im Angriff. Erst als die Kieler mit 5:1 in Führung lagen, erinnerten sich die Spieler aus der Rosenstadt an die Vorgaben Ihres Trainers Homeyer, der an der Coachingzone nicht nur seine Spieler motivierte, sondern in seiner gewohnt emotionalen Art auch das Publikum einzuschwören versuchte. Dieses hatte bedingt Erfolg. Obwohl die Lüneburger im weiteren Verlauf des Spieles auf 19:21 herankommen, führte der Kräfteverschleiß dazu, das es am Ende nur noch zu zwei weiteren Ballpunkten reichen sollte, bevor die Gäste mit sehenswerten Blockaktionen durch Daniel Krug und Michael Schmäschke, das 25:21 zum 2:0 Satzgewinn erzielten.

Satz drei lief aus Sicht der Lüneburger wie folgt: Bei den Kielern ließ die Konzentration nach und nichts schien mehr zu gelingen. Selbst einfachste Bälle fanden nicht mehr den Weg zum Zuspieler oder von dort zu seinen Angreifern. Unruhe machte sich im Kieler Lager breit und Lüneburg witterte seine Chance. Unter dem Applaus Ihrer Anhänger machten die Gastgeber einen Punkt nach dem anderen ohne eine wirkliche Gegenwehr der Gäste zu erfahren. Adler-Trainerin Silke Lüdike, die während des ganzen Spieles immer wieder den Kontakt zu Ihrer Mannschaft hielt, machte in dieser Phase des Spieles alles richtig. Sie brachte Malte Nagursky für Björn Blumtritt im Zuspiel und Finn Dittelbach für Hendrik Matthießen im Angriff, damit sich diese beiden Kieler für den vierten Satz ausruhen konnten.

Nagursky und Dittelbach waren es dann auch, die das Spiel der Kieler gegen Ende des dritten Satzes noch einmal stabilisierten, den verdienten Satzgewinn der Lüneburger zum 11:25 aber nicht mehr verhindern konnten.

Im vierten Satz war das Spiel dann wieder komplett offen. Lüneburg hielt mit und die Führung wechselte bis zum 17:17 ständig. Beim Spielstand von 19:17 gegen Kiel deutete vieles sogar auf eine Entscheidung im Tie-Break hin, bis…ja bis Florian Huth für Kiel zum Aufschlag ging und sieben Sprungaufschläge in Folge servierte. Vom Service des Kielers in der Annahme so unter Druck gesetzt, konnten die Kieler gegen Ende des vierten Satzes wieder Ihre Dominanz im Block ausspielen und machten beim 25:20 den 3:1 Erfolg im Kampf um den Klassenerhalt perfekt.

„Das war ein Weihnachtsgeschenk, welches sich das gesamte Team verdient hat“, gab eine sichtlich erschöpfte aber auch glückliche Trainerin anschließend zu Protokoll. „Die Tendenz der letzten Wochen stimmt und ich glaube, dass die Spieler Ihr Selbstbewusstsein wieder gefunden haben.“

Mit diesem 3:1 Erfolg nach 106 Minuten reiner Spielzeit zogen die Kieler in der Tabelle nicht nur an den Lüneburgern vorbei, sondern profitierten auch von der deutlichen 3:0 Niederlage Warnemündes gegen Essen und konnten sich mit Abschluss der Hinrunde von den Abstiegsplätzen verabschieden.

Bedanken möchten sich die Adler-Jungs auch noch einmal bei allen Zuschauern und Fans, Mannschaften, Verantwortlichen und Offiziellen, sowie allen freiwilligen Helfern und wünschen neben einem schönen Weihnachtsfest, einen guten Start ins neue Volleyball-Jahr 2010.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Mittwoch, 23. Dezember 2009

  www.volleyball-bundesliga.de

SV Mauerstetten 0:3 gegen VV Grimma

Im letzten Vorrundenspiel ist der SV Mauerstetten ohne Chance und verliert zu Hause mit 0:3 gegen VV Grimma.

Die weitangereisten Gäste aus dem Osten der Republik hatten sich sehr gut auf dieses Spiel vorbereitet und begannen entsprechend konzentriert und ungemein stark. So zogen sie sehr schnell auf 7:1 weg und bauten ihren Vorsprung kontinuierlich aus. Schließlich endete der 1. Satz vor 250 Zuschauern 15:25.

Im 2. Satz das gleiche Bild, das gleiche Spiel. Die Gäste aus Grimma spielten hochdiszipliniert, eiskalt und nahezu fehlerlos. Vor allem die überaus harten Angriffsschläge der hochgewachsenen Damen aus Grimma und wieder ein schneller und hoher Rückstand (0:8) raubte den Gastgeberinnen den Mut. Dennoch kämpften sich die Schützlinge von Trainer Hubert Hermann couragiert in das Spiel zurück. Doch der Rückstand war zu groß und so ging auch der 2. Satz klar mit 25:17 an den VV Grimma.

Doch im 3. Satz fighteten die Mädels des SV Mauerstetten und lagen mit 4:3 zum ersten Mal in Führung. Doch damit hatten die Gastgeberinnen ihr Pulver verschossen und ergaben sich der brachialen Wucht der gegnerischen Angriffe. Auch wenn sich Uljana Miller sensationell die Bälle holte und verzweifelt kämpfte, kamen die Bälle sofort wieder mit unvermittelter Härte zurück. Am Ende stand ein deutliches 10:25.

Dennoch ist man beim SV Mauerstetten zum Ende der Vorrunde mit der Mannschaft, dem Trainergespann und dem erreichten 6. Platz mit immerhin 10 Punkten aus 12 Spielen sehr zufrieden und schaut mit viel Zuversicht in die Rückrunde. Zwar darf der SVM zum Auftaktspiel am 9. Januar 2010 zu den Roten Raben nach Vilsbiburg reisen und wird dort natürlich nur als Außenseiter behandelt. Aber im weiteren Verlauf der Saison werden die Damen des SVM sicherlich wieder großartige Spiele zeigen und weitere Punktgewinne einfahren.

 

 

Deutschland - Märkische Oderzeitung

 Mittwoch, 23. Dezember 2009

  www.moz.de

Schöneiche: Schwach, wenn es eng wird

Den Jahresausklang haben sich die Volleyballer der TSGL Schöneiche in der zweiten Bundesliga Nord ganz sicher anders vorgestellt. Nach der klaren 0:3-Klatsche bei FT Adler Kiel verloren die Randberliner am Sonnabend mit dem gleichen Ergebnis (24:26, 21:25, 23:25) das Brandenburg-Derby gegen Aufsteiger SV Lindow/Gransee.

 

 

Deutschland - Südthüringer Zeitung

 Mittwoch, 23. Dezember 2009

  www.stz-online.de

Die Netzzauberer aus Delitzsch

16. Weihnachtsturnier für Damen und Herren des Schmalkalder Volleyball Vereins

Schmalkalden - "Was soll ich machen?" Michael Henke, der Mann für alle Fälle im Schmalkalder Volleyballsport, hebt gespielt resigniert die Arme.

 

 

Deutschland - Hofheimer Zeitung

 Mittwoch, 23. Dezember 2009

  www.hofheimer-zeitung.de

TuS Kriftel: Nerven behalten

KRIFTEL (red) - In der Weingartenhalle kam es zum Duell gegen den Tabellennachbarn FT Freiburg in der 2. Bundesliga Süd. Nach fünf sieglosen Spielen konnten die Volleyballer der TuS Kriftel wieder punkten.

 

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