Eine Zeitreise durch den Volleyballsport
Texte von Peter Neese, 20
22

Im Laufe der Jahre kamen so einige Texte zum Volleyballgeschehen zusammen, die ich in vielfältigen Funktionen geschrieben habe, sei es für meine "Smash Hamburg", für den HVbV oder als Presseverantwortlicher verschiedener Vereine, Beach-Volleyball-Teams oder Events. Schon beim Zusammenstellen kamen mir vielfältige Erinnerungen hoch und die Arbeit wurde zu einer faszinierenden Zeitreise. Ich hoffe, den Volleyballfans wird es ähnlich ergehen.
Viel Spaß beim Lesen!

2022
Beach Pro Tour: Start in Mexiko
Hamburger U16-Meister ist bekannt
Die Hamburger U16- und U20-Meister
Champions League: Viertelfinalpaarungen
Hamburg: U16- und U20-Meisterschaften
HVbV: Trauer um Gerd Griem
WEVZA: Deutsche U17 besiegt Belgien
 

 

2022

 

 

 

 

Deutschland - Smash Online-News

  Samstag, 05. März 2022

  

Beach Pro Tour: Start in Mexiko

Vom 16. bis 20. März findet das erste Turnier der neuen “Beach Pro Tour” in Mexiko statt. Die Serie ersetzt so ziemlich die bisherige „FIVB World Tour“. Im mexikanischen Tlaxcala ist die zweithöchste Kategorie der Serie geplant.

Je 24 Teams treten bei den Frauen und den Männern im Hauptfeld an, vorgeschaltet ist am Mittwoch eine Qualifikation, an der bis zu 32 Teams teilnehmen dürfen. Das Hauptfeld beginnt mit sechs Vierergruppen, nur der Gruppenletzte scheidet aus.

Aus deutscher Sicht sind einzig Karla Borger und Julia Sude für das Hauptfeld gesetzt. Sandra Ittlinger/Isabel Schneider, Sarah Schulz/Chantal Laboureur und Cinja Tillmann/Svenja Müller müssen sich in der Qualifikation ebenso behaupten wie das mit Robin Sowa/Lukas Pfretzschner das einzige deutsche Team bei den Männern.

Übertragungen werden auf dem kostenpflichtigen Volleyballworld.tv angeboten.

 

 

Hamburg - Smash Online-News

  Dienstag, 01. März 2022

  

Hamburger U16-Meister ist bekannt

Zumindest die beiden Finalspiele der Hamburger Meisterschaft bei deen männlichen U16 sind jetzt eingetragen.

Um Platz 3: Rissener SV – Altonaer TSV 1  2:1 (15:25, 25:15, 15:8)
Finale: Eimsbütteler TV – VG Halstenbek-Pinneberg  2:0 (25:18, 25:15)

Herzlichen Glückwunsch zum Meistertitel an die Jungs vom Eimsbütteler TV!

 

 

Hamburg - Smash Online-News

  Montag, 28. Februar 2022

  

Die Hamburger U16- und U20-Meister

U16

Die Hamburger Meisterschaft der weiblichen U16 wird am Wochenende des 26./27. Februar vom VfL Geesthacht in der Halle Grenzstraße ausgerichtet. Alle Ergebnisse - soweit bereits vorhanden, müssen natürlich noch durch den HVbV überprüft werden.

Gruppe A weiblich
10.00 Uhr: VC Allermöhe – VfL Geesthacht  1:2 (25:20, 18:25, 5:15)
11.15 Uhr: VC Allermöhe – HTBU  2:1 (16:25, 25:20, 15:8)
12.30 Uhr: HTBU - VfL Geesthacht  1:2 (25:22, 13:25, 11:15)

Gruppe B weiblich
10.00 Uhr: VG WiWa – VG Elmshorn  2:0 (25:11, 25:18)
11.15 Uhr: VG WiWa – VT Hamburg  2:0 (25:22, 25:13)
12.30 Uhr: VT Hamburg - VG Elmshorn  1:2 (25:19, 11:25, 7:15)

Halbfinale
VfL Geesthacht - VG Elmshorn  2:0 (25:14, 25:20)
VG WiWa 1 - VC Allermöhe  2:0 (25:14, 25:13)

Platzierungsspiele
Um Platz 5: HTBU - VT Hamburg  2:1 (16:25, 26:24, 15:6)
Um Platz 3: VG Elmshorn - VC Allermöhe  0:2 (20:25, 18:25)

Finale
VfL Geesthacht - VG WiWa  1:2 (27:25, 16:25, 8:15)

Die Finalrunde der männlichen U20 wird von der VG Halstenberg-Pinneberg in der Halstenbeker Halle Feldstraße am Sonntag, dem 27. Februar ausgerichtet. Die Spiele beginnen um 10 Uhr, das Finale wird für 16.15 Uhr erwartet. Alle Ergebnisse - soweit bereits vorhanden, müssen natürlich noch durch den HVbV überprüft werden.

Gruppe A
10.00 Uhr: VG Halstenbek-Pinneberg 1 – Harburger TB  2:0 (25:12, 25:23)
11.15 Uhr: VG Halstenbek-Pinneberg 1 – Rissener SV  1:2 (25:20, 18:25, 9:15)
12.30 Uhr: Rissener SV - Harburger TB  2:1 (19:25, 25:19, 15:8)

Gruppe B
10.00 Uhr: Eimsbütteler TV - VG Halstenbek-Pinneberg 2  2:0 (25:11, 25:15)
11.15 Uhr: Eimsbütteler TV – Oststeinbeker SV  2:1 (18:25, 25:19, 15:7)
12.30 Uhr: Oststeinbeker SV - VG Halstenbek-Pinneberg 2  2:0 (25:11, 25:18)

Halbfinale
Rissener SV - Oststeinbeker SV  0:2 (14:25, 7:25)
Eimsbütteler TV - VG Halstenbek-Pinneberg 1  2:0 (25:15, 25:22)

Platzierungsspiele
Um Platz 5: Harburger TB - VG Halstenbek-Pinneberg 2  2:1 (19:25, 25:18, 15:5)
Um Platz 3: Rissener SV - VG Halstenbek-Pinneberg 1  0:2 (22:25, 22:25)

Finale
Oststeinbeker SV - Eimsbütteler TV  0:2 (16:25, 19:25)

Herzlichen Glückwunsch an die Hamburger Jugendmeister 2022
U16 weiblich: VG WiWa
U16 männlich: noch nicht bekanntgegeben
U20 weiblich: VG WiWa
U20 männlich: Eimsbütteler TV

 

 

International - Smash Online-News

  Samstag, 19. Februar 2022

  

Champions League: Die Viertelfinalpaarungen

Die CEV hat die Paarungen für die nächste Runde der Champions-League-Wettbewerbe, jeweils das Viertelfinale, veröffentlicht. Hier die Partien.

Frauen

1: Dinamo-Ak Bars Kazan – Dinamo Moskau
2: Vero Volley Monza – A. Carraro Imoco Conegliano
3: Developres Rzeszow – VakifBank Istanbul
4: Lokomotiv Kaliningrad – Fenerbahce Opet Istanbul

In den Halbfinalspielen treffen die Sieger von 1 gegen 2 und von 3 gegen 4 aufeinander.

Männer

1: Zenit St. Petersburg – Sir Sicoma Monini Perugia
2: Trentino Itas – Berlin Recycling Volleys
3: Cucine Lube Civitanova – Jastrzebski Wegiel
4: Grupa Azoty Kedzierzyn-Kozle – Dinamo Moskau

Auch hier treffen in den Halbfinalspielen die Sieger von 1 auf 2 und von 3 auf 4.

 

 

Hamburg - Smash Online-News

  Freitag, 18. Februar 2022

  

Hamburger U16- und U20-Meisterschaften

U16

Die Hamburger Meisterschaft der weiblichen U16 wird am Wochenende des 26./27. Februar vom VfL Geesthacht in der Halle Grenzstraße ausgerichtet. Acht Mädchenteams spielen ab 11 Uhr am Samstag in zwei Vierergruppen die Vorrunde aus, am Sonntag ab 10 Uhr  folgen die Platzierungsspiele nebst Halbfinale und Finale, das für 14.30 Uhr angesetzt ist..

Gruppe A weiblich
11 Uhr: VT Hamburg 1 – VG WiWa
11 Uhr: VfL Geesthacht – SC Alstertal-Langenhorn 2
13 Uhr: VT Hamburg 1 – VfL Geesthacht
13 Uhr: VG WiWa - SC Alstertal-Langenhorn 2
15 Uhr: VT Hamburg 1 – SC Alstertal-Langenhorn 2
15 Uhr: VfL Geesthacht – VG WiWa

Gruppe B weiblich
12 Uhr: SC Alstertal-Langenhorn 1 – Eimsbütteler TV
12 Uhr: VT Hamburg 2 – VG Halstenberg-Pinneberg
14 Uhr: SC Alstertal-Langenhorn 1 – VT Hamburg 2
14 Uhr: Eimsbütteler TV - VG Halstenberg-Pinneberg
16 Uhr: SC Alstertal-Langenhorn 1 – VG Halstenberg-Pinneberg
16 Uhr: VT Hamburg 2 - Eimsbütteler TV

Für die Finalrunde der männlichen U16 haben sich ebenfalls acht Teams qualifiziert. Die Vierergruppen starten am Samstag ab 11 Uhr in zwei unterschiedlichen Hallen – Gruppe A im Landesleistungszentrum in Dulsberg am Alten Teichweg 200,c Gruppe B spielt beim Rissener SV in der Halle Voßhagen. Platzierungs- und Finalspiele werden am Sonntag ab 10 Uhr im Landesleistungszentrum ausgetragen. Das Finale ist für 14.30 Uhr terminiert. Die Finalrunde wird vom Eimsbütteler TV ausgerichtet.

Gruppe A männlich (LLZ)
11.00 Uhr: Eimsbütteler TV - VG Halstenberg-Pinneberg 2
11.00 Uhr: Altonaer TSV 1 – VG WiWa
13.00 Uhr: Eimsbütteler TV - Altonaer TSV 1
13.00 Uhr: VG Halstenberg-Pinneberg 2 - VG WiWa
15.00 Uhr: Eimsbütteler TV - VG WiWa
16.00 Uhr: Altonaer TSV 1 – VG Halstenberg-Pinneberg 2

Gruppe B männlich (Voßhagen)
13.30 Uhr: VG Halstenberg-Pinneberg 1 – Grün-Weiß Eimsbüttel
14.30 Uhr: Rissener SV - Altonaer TSV 2
15.30 Uhr: VG Halstenberg-Pinneberg 1 – Rissener SV
16.30 Uhr: Grün-Weiß Eimsbüttel - Altonaer TSV 2
17.30 Uhr: VG Halstenberg-Pinneberg 1 – Altonaer TSV 2
18.30 Uhr: Rissener SV - Grün-Weiß Eimsbüttel

U20

Die Finalrunde der weiblichen U20 wird mit sechs Teams in der Halle des VC Allermöhe am Walter-Rothenburg-Weg ausgerichtet. Turnierbeginn ist am Sonntag um 10 Uhr, das Finale ist für 15.30 Uhr geplant.

Gruppe A weiblich
10.00 Uhr: VC Allermöhe – VfL Geesthacht
11.15 Uhr: VC Allermöhe – HTBU
12.30 Uhr: HTBU - VfL Geesthacht

Gruppe B weiblich
10.00 Uhr: VG WiWa – VG Elmshorn
11.15 Uhr: VG WiWa – VT Hamburg
12.30 Uhr: VT Hamburg - VG Elmshorn

Die Finalrunde der männlichen U20 wird von der VG Halstenberg-Pinneberg in der Halstenbeker Halle Feldstraße am Sonntag, dem 27. Februar ausgerichtet. Die Spiele beginnen um 10 Uhr, das Finale wird für 16.15 Uhr erwartet.

Gruppe A
10.00 Uhr: VG Halstenberg-Pinneberg 1 – Harburger TB
11.15 Uhr: VG Halstenberg-Pinneberg 1 – Rissener SV
12.30 Uhr: Rissener SV - Harburger TB

Gruppe B
10.00 Uhr: Eimsbütteler TV - VG Halstenberg-Pinneberg 2
11.15 Uhr: Eimsbütteler TV – Oststeinbeker SV
12.30 Uhr: Oststeinbeker SV - VG Halstenberg-Pinneberg 2

 

 

Deutschland - HVbV-News

  Donnerstag, 27. Januar 2022

  

HVbV: Trauer um Gerd Griem

Der Hamburger Volleyball trauert um Gerd Griem. Der langjährige Geschäftsführer des Hamburger Volleyball-Verbandes ist am 09.01.2022 im Alter von 81 Jahren friedlich eingeschlafen, wie seine Frau Angela mitteilte. Der am 11. Mai 1940 geborene Gerd Griem war verheiratet und hatte keine Kinder. Von Beruf war er Tallymann, was dem heutigen Berufsbild eines Seegüterkontrolleurs entspricht.

Als im Jahr 1973 Günter Ploß als erster und Klaus Widegreen als zweiter Vorsitzender des Hamburger Verbandes gewählt wurden, fungierte Gerd Griem als Schatzmeister. Dieses Amt gab er 1979 ab, als er der erste hauptamtliche Geschäftsführer  des HVbV wurde.

Der 2002 mit dem „Smash Award für besondere Verdienste um den Hamburger Volleyball“ geehrte Griem war eine Triebfeder im Engagement für den Freizeitsport im Hamburger Volleyball-Verband. Die erfolgreiche Hobby-Mixed-Runde erregte ebenso wie der Hanse-Pokal für Freizeitmannschaften mit jeweils beständig über 250 teilnehmenden Teams bundesweites Aufsehen. 2006 ging Gerd in den verdienten Ruhestand, half aber immer noch mal wieder in der Geschäftsstelle bei verwaltungstechnischen Fragen aus.

Klaus Widegreen erinnert sich im Gespräch mit Peter Neese

1973 sind Günter Ploß als 1. Vorsitzender, du als 2. Vorsitzender und Gerd Griem als Schatzmeister des HVbV gewählt worden. Wie war da die Lage im Hamburger Volleyball?
Widegreen: Der Verband war 1973 führungslos und wir sind über einen Notvorstand zu unseren Ämtern gekommen. Wir kannten uns drei vorher nicht, wurden gefragt, ob wir Lust hätten, den Vorstand zu bilden und wurden zu einem großartig agierenden Team.

1979 änderte sich die Struktur etwas, ihr hattet erstmals einen hauptamtlichen Geschäftsführer.
Widegreen: Gerd wurde zum Geschäftsführer ernannt und nahm uns im Vorstand die zwei wichtigsten Säulen der Verbandsarbeit ab: die Spielplangestaltung (Gerd war ein profunder Kenner der Landes- und Bundesspielordnung, für mich immer eine großartige Hilfe auf den DVV-Verbandstagen)  und Finanzen (er war unser perfekter Buchhalter).

Ich erinnere mich, dass die Freizeitligen – HobbyMixed und der Hanse-Pokal – auch viel Zeit in Anspruch nahmen.
Widegreen: Ja, beide Wettbewerbe wurden von Gerd begeistert aufgenommen und unterstützt und er nahm auch als Spieler gerne teil. Er hat da viel Arbeitszeit investiert und unter anderem auch das „Hamburger Wochenblatt“ als Sponsor für den Hanse-Pokal gewonnen.

Beach-Volleyball gab es damals ja noch nicht.
Widegreen: Nein, das kam erst in den 90er-Jahren auf und Gerd hatte großen Anteil am Entstehen der Hamburger Beachserie. Allerdings hatten wir auch das Glück, dass wir viele ehrenamtliche Helfer wie z.B. Lennard Krapp oder Bernd Lange hatten, die die Serie vor Ort ausgestaltet haben.

War Gerd auch überregional in Funktionen tätig?
Widegreen: Nein, dafür war schlicht keine Zeit mehr vorhanden. Gerd setzte seine ganze Energie in die Weiterentwicklung des Hamburger Verbandes.

Wie viele Vereine und wie viele Volleyballer gab es damals?
Widegreen: Wir hatten eine unheimliche Entwicklung hingelegt,1973 waren es noch 43 Vereine und 1980 schon 110. 1973 waren 167 Mannschaften im Spielbetrieb, 1980 waren es 604 Teams.

Und welche Vereine waren federführend?
Widegreen: Komet Blankenese, CVJM zu Hamburg, Bramfelder SV, Langenhorn, Harburger SC, HT 16 …

Ist dir eine persönliche Note von Gerd besonders im Gedächtnis geblieben?
Widegreen: Es gab im Laufe der Jahre natürlich viele besondere Momente, aber vielleicht … Seine bleibende Floskel, wenn er eine Gegenrede startete, war: "numalnich".

Erinnerungen von Weggefährten

Der ehemalige HVbV-Schatzmeister Michael Kaufmann erinnert sich: " Gerd war ausgebildeter "Tallymann" und  brachte dies auch später bei der Materialausgabe für Volleyball ein, indem er immer die Abmaße und das Gewicht den Ausleihenden zur Verfügung stellte.

Peter Neese, ehemaliger Öffentlichkeitsreferent: „Ich habe Gerd kennen gelernt, als es um die Unterstützung einer Gruppe Beach-Volleyballer ging, die am Planschbecken im Stadtpark spielen wollten und nicht durften. Stark fand ich insbesondere, wie Gerd über den störrisch formulierten Widerwillen gegen den Hamburger Verband hinwegsah und sich rein auf die Hilfsmöglichkeiten konzentrierte. Letztendlich ist aus dem Engagement des HVbV für diese Gruppe die Hamburger Beach-Volleyball-Serie mit in Spitzenzeiten gut 120 Turnieren geworden.

Peter Lesser („Der Alte Bubu“): „Seit der Gründung 1971 schlug unsere HobbyMixed-Runde ein, die Teilnehmerzahlen schossen in die Höhe. Bald zeigte sich, dass die Runde als Hobby nebenbei nicht mehr zu organisieren war. So nahm der Verband mit Gerd Griem als Organisator alles in seine bewährten Hände.“ Und anlässlich des 25-jährigen Bestehens der Spielrunde freute es den „Alten Bubu“ besonders, „dass Gründungsspieler und Verbandsgeschäftsführer Gerd Griem nach jahrelanger Pause in dieser Saison das Spielen wieder mitgespielt hat.“

Günter Ploß (langjähriger 1. Vorsitzender des HVbV): „Gerd hat mit großem Sachverstand, weit überdurchschnittlicher Einsatzbereitschaft sowie hoher sozialer Kompetenz und menschlichem Miteinander einen wesentlichen Beitrag zur Erfolgsstory des Volleyballsports in Hamburg geleistet. Zu Recht wurde er Ehrenmitglied des HVbV."

Klaus Widegreen: „1979 war ein ganz besonderes Jahr, weil ich geheiratet hat. Und für den HVbV war es ebenfalls ein sehr gutes Jahr, denn auf dem Polterabend unterschrieb Gerd Griem seinen Geschäftsführer-Vertrag beim HVbV – ein schönes Ambiente.“

Ulli Kahl (langjähriger Auswahltrainer und Nachfolger von Gerd Griem als HVbV-Geschäftsführer): „Nichts was ich in Worte fasse, wird den Leistungen gerecht, die Gerd für den Volleyball in Hamburg und für den HVbV erbracht hat.“

 

 

Deutschland - Smash Online-News

  Donnerstag, 06. Januar 2022

  

WEVZA: Deutsche U17 besiegt Belgien

Anfang Januar treffen sich die WEVZA- Nationen (Western European Volleyball Zonal Association) mit der weiblichen U17 und der männlichen U18 für die erste Qualifikationsrunde zur Europameisterschaft 2022.

Bei den Mädchen musste die französische Auswahl aufgrund von Corona-Fällen absagen, so dass die verbleibenden Teams Jeder gegen Jeden spielen. Der Turniersieger ist für die EM im Sommer direkt qualifiziert, die Plätze 2-6 nehmen an der 2. Qualifikationsrunde im April teil.

Im ihrem ersten Spiel haben die deutschen U17-Mädchen in drei Sätzen gegen die gastgebende belgische Auswahl gewonnen. Sie siegten in Herentals sicher mit 25:22:, 25:20, 25:19.

Die zweite Partie erfolgt bereits am Donnerstag um 16.30 Uhr. Gegner ist dann Italien, das sich in fünf Sätzen mit 25:21, 25:17, 24:26, 26:28 und 15:5 gegen Spanien durchsetzte. Im dritten Spiel des ersten Turniertages bezwang die Niederlande Portugal mit 3:0 (25:23, 25:19, 25:16).

Die deutsche männliche U18-Auswahl bestreitet ihr Qualifikationsturnier mit sechs anderen Auswahlteams im italienischen Marsicovetere. Der Turniersieger ist für die EM im Sommer direkt qualifiziert, die Plätze 2-6 nehmen an der 2. Qualifikationsrunde im April teil. Die Deutschen sind in einer Gruppe mit Italien und der Niederlande, in der anderen Gruppe messen sich Belgien, Spanien, Frankreich und Portugal.

Am ersten Turniertag hatte die deutsche Auswahl spielfrei. In der einzigen Gruppenpaarung am Mittwoch bezwang Italien die Niederlande mit 3:1 (24:26, 25:17, 25:19, 25:14). Das deutsche Team greift am Donnerstagabend um 20.30 Uhr gegen die Niederlande ins Geschehen ein, am Freitag folgt ebenfalls um 20.30 Uhr die Partie gegen Italien.

In Gruppe B siegte Belgien mit 3:0 (25:13, 25:21, 25:14) gegen Spanien und Frankreich bezwang Portugal ebenfalls in drei Sätzen mit 25:14, 25:16 und 25:17.